Spielt kurz nach httyd 1. Hicks und Astrid sind heimlich zusammen, die anderen denken aber, dass sie sich nicht wirklich mögen, und Rotzbacke und Astrid zusammenkommen würden.
Astrids Sicht:
Hicks und ich saßen an einer Klippe, an der wir ungestört Zeit verbringen konnen. Wir unternahmen eigentlich viel zu wenig zusammen, um die Anderen im Glauben zu lassen, dass wir uns nicht mögen. Wenn die wüssten, dass wir zusammen sind, würden die das dem ganzen Dorf erzählen und ich würde meinen Ruf verlieren. Das Problem ist nämlich, dass Hicks trotz der Sache mit den Drachen, nicht sonderlich beliebt im Dorf ist. Er wird nämlich immernoch als kleiner, schmächtiger Nichtsnutz gesehen, und ich war die Einzige die es besser wusste. Hicks war mittlerweile etwas größer als ich, und da wir viel miteinander trainierten, hatte er auch viele Muskeln. Wahrscheinlich würde er sogar Rotzbacke besiegen, doch dann würden alle Fragen wie er das gemacht hat und unsere Beziehung käme ans Licht. Es ist einfach kompliziert. Ich schüttelte mir diese Gedanken aber aus dem Kopf, und genoss einfach die Zeit mit ihm. Der Sonnenuntergang war heute auch sehr schön, und errinnerte mich an unseren Flug auf Ohnezahn damals. Das ist jetzt allerdings schon ein halbes Jahr her. Als die Sonne komplett hinter dem Horizont verschwunden war, trafen unsere Lippen immer wieder in verlangender Zungenküssen aufeinander. Bei jedem flatterten tausend Schreckliche Schrecken in meinem Bauch. Ein Gefühl, dass ich bei niemand anderem als bei ihm hatte. Mit der Zeit wurde es allmählich kälter, weshalb wir uns zusammenkuschelten, um uns gegenseitig zu wärmen, aber auch einfach nur um uns nahe zu sein. Ich wurde immer müder und schlief schon nach kurzer Zeit in seinen Armen ein. Danach hörte ich nur noch ein Schlaf gut Melady. Ich wachte am nächsten Morgen in meinem Bett auf. Komisch, anscheinend hatte mich Hicks her getragen. Ich fragte mich wie die Leute im Dorf denken konnten, dass er schwach wäre. Ich machte mich fertig und ging dann mit Sturmpfeil zur Arena, denn heute stand Mal wieder Drachentraining auf dem Plan. Das leitete, trotz seinem Status Hicks, denn sein Vater hatte ihm diese Aufgabe anvertraut. Dieser war jeden Tag sichtlich überrascht, dass sein Sohn damit klarkam, da er früher nichts auf die Reihe gekriegt hatte. Man musste auch sagen, dass Ohnezahn seinem Selbstbewusstsein sehr gut getan hatte. Seit er ihn fand, ist er wie ausgetauscht. In dem großen, runden Gebäude, warteten schon die Anderen auf mich. Anscheinend hatte ich etwas verschlafen, was mich nicht wunderte, da es Gestern noch relativ spät geworden war. Ro: Seht Mal an, die Schönheit kommt zu spät. As: Und, hast du ein Problem damit? Ro: Wir warten hier jetzt seit Stunden! Fi: Du meinst wohl, seit fünf Minuten. Ro: Ach halt die Klappe Fischgesicht. Hi: Ist doch jetzt egal, jetzt ist sie ja da. Können wir jetzt bitte anfangen? Ro: Ich lass mir von so einem Schwächling wie dir doch nichts sagen. Hi: Tja, ich bin hier leider der Chef, also entweder machst du mit oder du gehst. Ro: Yakdung. Hi: Also, heute bilden wir Zweierteams. Diese fliegen jeweils auf eine Insel und müssen dort einen Tag ohne Drachen überleben. Wer will mit wem in ein Team? Ra: Ich und mein Bruder. Ro: Ich natürlich mit dieser blonden Schönheit. As: Ne, ganz sicher nicht. Ich geh mit Hicks. Daraufhin sahen mich alle geschockt an. As: Was? Hi: Also Fischbein und Rotzbacke, sowie Astrid und ich. Ro: Aber, Astrid. As: Pech gehabt, würde ich sagen. Wir stiegen alle auf unsere Drache und flogen in verschiedene Himmelsrichtungen. Hicks und ich flogen nach Osten und trafen schnell auf eine kleine, unbewohnte Insel. Wir landeten an einem großen Strand, der die gesamte Insel umspannte. In der Mitte war ein kleiner Wald, der einen großen Felsen einkreiste. Hi: Rotzbackes Blick, den werde ich nie vergessen haha. As: Auch der von Fischbein, unbezahlbar. Hi: Ich bin übrigens sehr froh mit dir hier zu sein, und nicht mit Fischbein. Der würde bestimmt den Kopf in den Sand stecken und bis morgen warten. As: Ich bin auch froh nicht mit Rotzbacke alleine zu sein. Das wünsche ich echt niemandem. Wir machten uns ein Lagerfeuer und setzten uns in den warmen, weichen Sand. Da es schon dunkel war, machte ich die Augen zu und lehnte mich an Hicks, der sofort einen Arm um mich legte. Die Drachen legten sich weit weg von uns hin, da wir ja ohne sie zurecht kommen sollten. Mitten in der Nacht wurden wir von einem Drachen Gebrüll geweckt, dass aus unmittelbarer Nähe kam. Wir schreckten hoch und ich zog meine Axt, Hicks sein Schwert aus Gronkeleisen. Man konnte kaum was sehen, doch das Feuer brannte noch ein wenig, sodass man einen schnellen Stachel sehen konnte. Dieser war für seine Art sehr groß und seine grüne Färbung war sehr dunkel. Offenbar handelte es sich um einen Anführer, dessen Gift dich nicht starr werden lässt, sondern einen unglaublichen Schmerz erzeugte. Bei bisher jedem Wikinger musste danach das getroffene Körperteil entfernt werden. Da weder Hicks, noch ich ein Körperteil verlieren wollten, (Hicks hat noch sein Bein) begaben wir uns in Verteidigungsposition. Der Drache schlich um uns herum und beobachtete uns genau. Auf einmal stürmte er auf mich zu und ich konnte nicht so schnell reagieren, da sah ich auch schon den Stachel auf mich zukommen. Ich kniff die Augen zusammen, doch es passierte nichts. Stattdessen hörte ich einen schmerzvollen schrei, der eindeutig von Hicks stammte. Sofort öffnete ich wieder meine Augen und sah noch den Drachen im Wald verschwinden. Viel wichtiger aber, Hicks, der sich vor mir auf dem Boden vor Schmerzen krümmte. Oh Thor, Hicks, schrie ich und kniete mich sofort zu ihm. Ich sah an seinem Bein aus einer Stichwunde Blut laufen, die eindeutig die des Schnellen Stachels war. Warum machst du denn sowas, schrie ich hysterisch und riss mir einen Fetzen aus der Hose, um ihn als Verband zu benutzen. So schnell ich konnte verband ich die Wunde und trug Hicks zu den Drachen. Ohnezahn sah ihn besorgt an als er uns sah. Ich setzte mich auf den Nachtschatten und bedeutete Sturmpfeil mitzukommen. Schnell flogen wir nach Berk, damit seine Verletzung behandelt werden konnte. Der schwarze Drache landete direkt vor Gothis Hütte und ich sprang sofort runter und klopfte an die Tür. Von drinnen konnte man Schritte hören und die alte Heilerin öffnete die Tür. Als sie Hicks sah bedeutete sie mir sofort reinzukommen, was ich auch tat. Ich legte ihn auf das Behandlungsbett un verließ wiederwillig den Raum, um Gothi machen zu lassen. Im Vorraum setzte ich mich auf einen Stuhl und warte. Von drinnen hörte man Hicks' Schmerzensschreie, die mir einen Stich ins Herz versetzten. Eigentlich sollte ich die sein die dort lag, doch er konnte es sich Mal wieder nicht nehmen lassen mich zu retten. Nach geschlagenen vier Stunden durfte ich endlich zu ihm, doch was ich sah ließ mich sehr traurig werden. Dort lag Hicks auf dem Bett, aber was ihm fehlte war sein eines Bein. Ich setzte mich neben ihn, trotz das er schlief. Draußen war es mittlerweile hell geworden und ein geschäftiges Treiben fand in den Straßen statt. Seit drei Stunden saß ich jetzt schon an seinem Bett und hielt seine Hand, während ich darauf wartete das er aufwacht. Endlich bewegte er seinen Kopf und öffnete die Augen. Sofort umarmte ich ihn, und er mich. Mit Endlich bist du wach. Ich hatte schon gedacht du wachst gar nicht mehr auf, sprach ich nun endlich das aus, was ich die ganze Zeit dachte. Ich lasse dich doch nicht alleine Melady, meinte er grinsend. Ich schüttelte den Kopf und beugte mich dann vor um ihn zu küssen, was er auch gleich erwiederte. Es war ein gefühlvoller, aber wunderschöner Kuss, der erst durch unsere leeren Lungen unterbrochen wurde. Wir lächelten uns an, bis mir sein Bein wieder einfiel. Hi: Was ist los? As: Naja, du weißt ja wie das nach dem Stich eines Schnellen Stachel Anführers ist. Hi: Oh. Was ist es denn? As: D-dein Bein. Er zog die Decke weg und schaute sich die Prothese an. Naja, es hätte schlimmer sein können, meinte er, doch man konnte den Schmerz in seiner Stimme hören. As: Das ist alles meine Schuld. Hi: Was? Wieso? As: Hättest du dich nicht vor mich geschmissen, wäre das nicht passiert. Hi: Mag sein, aber ich würde es immer wieder tuen. As: Du bist echt verrückt, weißt du das? Wir küssten uns wieder, dieses Mal aber verlangender. Wir lösten uns von einander und Hicks richtete sich im Bett auf. Dann stand er auf, besser gesagt versuchte er es. Beim zweiten Versuch klappte es und ich stützte ihn, damit er nicht umfiel. Nach einigen Schritten wurde er sicherer und machte alleine ein paar weitere. Hi: Klappt doch ganz gut. Lass uns gucken ob Berk noch steht. Ich stimmte lachend zu und Hand in Hand gingen wir zur Akademie. Dort trafen wir wie erhofft auf die Anderen. Unsere Hände trennten sich sofort als uns auffiel, dass es vielleicht nicht sehr klug wäre. Da könnte man doch einiges rein interpretieren. Ro: Ach guck Mal wer auch noch aufkreutzt. Hi: Tja Rotzbacke. Manche von uns haben vielleicht ein Bein verloren. Alle schauten geschockt auf Hicks' Prothese und Rotzbacke meinte nur Oh. Fi: Wie ist das denn passiert? Hi: Wir wurden von einem Anführer der Schnellen Stachel geweckt. Ich denke ihr könnt euch denken was dann passiert ist. Ro: Und du warst zu langsam zum Ausweichen? As: Nein, war er nicht. Der wollte eigentlich mich stechen und Hicks hat sich dazwischengestellt. Schon wieder kam ein Oh von Rotzbacke. Ro: Da du dank Hicks ja noch alle Körperteile hast. Was sagte du? Du und ich, heute Nacht? As: Ihhh, spinnst du? Nein! Ro: Warum denn nicht? As: Vielleicht weil ich dich nicht liebe. Ro: Und wen dann? As: Das geht dich gar nichts an. Ro: Seid ihr zusammen? As: Naja, joa. Ro: Ach manno. Wenn ich den finde, dann kann der was erleben. Hi: Ach ja? Ro: Was geht dich das an?! Hi: Naja, ich bin ihr Freund. Alle guckten uns geschockt an. Ro: Hahaha, guter Witz. DU und SIE? Auf keinen Fall. As: Doch, das stimmt. Ro: WAS?! Du und der Schwächling? Na warte Hicks. Wutentbrannt rannte Rotzbacke auf Hicks zu, der wich aber nur lässig aus. Mit einem Wutschrei rannte er wieder auf Hicks zu und boxte mit voller Kraft zu. Hicks fing den Schlag allerdings nur ganz locker ab und drehte den Arm des Jorginsons so um, dass dieser auf dem Boden landete. Mit aller Kraft werte dieser sich, konnte sich aber nicht befreien. Rotzbacke lässt sich von dem "Schwächling", besiegen, lachte ich. Die anderen schauten nur ungläubig auf das Schauspiel das sich ihnen bot. Ro: W-wie hast du das gemacht? Hi: Astrid uns ich haben viel trainiert. Er und ich tauschten Blicke aus, was uns zum Schmunzeln brachte. Jetzt fanden auch endlich alle anderen die Sprache wieder. Fi: Wow. Einfach Wow. Ra: Wer hätte das gedacht? Ta: Worum geht's überhaupt. Ra: Warum Odin? Warum musste ich einen Bruder bekommen. Wir alle lachten und unterhielten uns noch ein bisschen. Am Abend lagen Hicks und ich zusammengekuschelt bei mir im Bett. Da kam mir ein Gedanke, der mich automatisch zum Grinsen brachte. Woran denkst du, fragt mich Hicks deshalb. Ich bin meinem Retter noch was schuldig, meinte ich und verschwand unter der Decke. Hi: Was meinst du ahhh. Ich hatte ihn schon von der Hose befreit und machte mich dort an die Arbeit. Weiter Fragen konnte er nicht, denn alles was er konnte war Stöhnen.
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Hiccstrid Oneshots
FanfictionOneshots zu Hiccstrid, wie der Titel schon sagt. Meine Rechtschreibung in den älteren One Shots ist zu ignorieren :^) #8 in Dragons 05.05.2021 #2 in Astrid 16.06.2021
