Heidrun verkuppelt... nicht

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Hicks und Astrid sind seit einem Monat geheim zusammen.

Hicks Sicht:

Es war ein Mal ausnahmsweise sonniger Tag auf der Drachenklippe. Seit einigen Tagen hatte es nur noch geregnet, weshalb alle den Tag draußen verbrachten. Naja, alle außer mir. Ich arbeitete am Drachenauge, um endlich alles darüber herauszufinden. Ich wollte gerade Ohnezahn um eine kleine Flamme bitten, als Heidrun in meine Hütte kam. Hi: Hallo Heidrun, ist was? He: Nene, alles gut. Ich wollte dir nur sagen daß sich Astrid endlich verliebt hat. Ich dachte du könntest ihr dabei helfen ihm ihre Gefühle zu gestehen. Da ich mir denken konnte, dass sie eigentlich Astrid und mich verkuppeln wollte, spielte ich mit und tat so, als würde es mich traurig machen. Oh, ich freu mich für sie, sagte ich deshalb mit einem traurigen Unterton, den man deutlich heraushören konnte. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Heidrun grinste. He: Cool, ich bin dann Mal weg. So schnell ich konnte lief ich zu Astrid um sie einzuweihen, befor Heidrun bei ihr war. Ich klopfte bei ihr und schon nach ein paar Sekunden öffnete sie mir. Schnell erklärte ich ihr den Plan, wobei sie anfing fies zu grinsen. Daraufhin versteckte ich mich so, dass ich alles hören konnte. Das tat ich keine Sekunde zu spät, denn schon klopfte es an der Tür. Astrid öffnete, und tat so als wüsste sie nicht was abging. Heidrun erzählte ihr eine ähnliche Geschichte wie mir, nur dass in dieser Version ich verliebt war. Wie besprochen reagierte meine Freundin traurig, aber so, als wolle sie sich nichts anmerken lassen. Ich musste mir ein lachen verkneifen, als ich Heidruns triumpierenden Gesichtsausdruck sah. Kaum schloss sich die Tür, da konnte ich mich schon nicht mehr zusammenreißen und prustete los. Dabei kullerte ich hinter der Tür hervor, hinter der ich bei dem Besuch stand. Auch Astrid konnte sich ein kichern nicht verkneifen. Da jetzt Essenszeit war, machten wir uns auf den Weg zum Clubhaus, aber extra getrennt um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Der Plan war so zu tuen, als ob ich in Raffnus und Astrid in Fischbein verliebt wäre. Wir wussten das Heidrun in Fischbein verliebt war, was die Situation um so spaßiger machte. Während des Essens redeten wir nicht miteinander, schauten aber manchmal verträumt zu Fischbein oder Raffnus. Die Blicke vielen Heidrun natürlich auf, die sichtlich verunsichert war. Glücklicherweise ging Heidrun als erste raus, sodass wir allen unseren Plan erklären konnten.

Astrids Sicht:

Alle waren begeistert, Rotzbacke am meisten, da ich ihn einmal kurz vor Heidrun küssen musste. Eigentlich war ja Fischbein geplant, der sträubte sich aber davor. Ich hasste es zwar das zu tuen, aber irgendein Opfer mussten wir bringen. Hicks musste im gleichen Moment kurz Raffnus küssen, was ihm auch sichtlich missfiel. Fischbein war zwar nicht ganz überzeugt von der Sache, ließ sich aber schlussendlich darauf ein.

Hicks Sicht:

Astrid lockte Heidrun zu der Stelle, wo Rotzbacke, Raffnus und ich schon auf sie warteten. Die beiden kamen auch schon relativ schnell an und die Vorführung begann. As: Übrigens bin ich froh, dass du Hicks gebeten hasst mir mit meiner Liebe zu helfen. Ich wusste gar nicht dass du weißt das ich verliebt bin. Jetzt kam ich ins Spiel und gesellte mich zu den zweien. Hi: Hey Heidrun. Danke noch mal das du Astrid gebeten hast mir zu helfen. Es hat wirklich geklappt. He: Wirklich? Ich sah, dass sie eigentlich dachte, dass Astrid und ich jetzt zusammen wären. Zum gleichen Zeitpunkt kamen allerdings Raffnus und Rotzbacke und stellten sich neben uns. Getarnt fröhlich küssten sich Astrid und Rotzbacke, sowie Raffnus und ich. Heidruns Blick war so verwirrt, enttäuscht, wütend, alles andere was es gibt war auch dabei, aber vor allem war er verwirrt. Das sah so komisch aus, dass wir alle uns nicht mehr zurückhalten konnten und laut loslachten. Jetzt wurde ihr Blick noch verwirrter, wenn das überhaupt möglich war. Hi: Wir wussten das du uns verkuppeln wolltest, deshalb wollten wir dich reinlegen. He: Aber, wie, also, ich, wie konntet ihr mir das antun. Ich hatte gerade den Schock meines Lebens. Seid froh, dass ich keinen Herzinfarkt bekommen habe. As: Sorry, aber das musste sein. Und Versuch das nie wieder. Es wird nicht klappen. Als Heidrun das hörte verwandelte sich ihr Gesicht in ein trauriges. Rotzbacke und Raffnus, denen der Kuss sichtlich peinlich war, waren schon verschwunden. He: Aber wieso denn nicht. Ich dachte wirklich das ihr euch liebt. Hi: Soll ich dir ehrlich sagen warum es nicht klappen wird? He: Ja. Ich und Astrid warfen uns einen vielsagenden Blick zu. Ich drückte meine Lippen auf ihre und sie erwiderte sofort. Es war kein sehr langer Kuss, er sollte sowieso nur die Situation erklären. Nichts desto trotz war er wunderschön. Als wir jetzt in Heidruns Gesicht guckten, war dort eine Mischung aus Verwirrung und Freude zusehen. As: Wir brauchen dich nämlich gar nicht dafür. He: Oh, bei, Thor. Ahhhhhh. Ich freu mich so für euch. Jagd mir nie wieder so einen Schrecken wie eben ein. Aber offensichtlich hat mein Plan doch funktioniert. Warum sagst du dann ihr bräuchtet mich gar nicht dafür? As: Sorry wenn ich dich enttäuschen muss, aber wir waren vorher schon zusammen. He: Wie lange? Ein Tag? Drei Tage? Hi: Einen Monat. He: Was?! Und ihr sagt uns nichts davon. Hi: Wir wollten es euch schon noch sagen. Es sollte eben der Richtige Zeitpunkt sein. He: Ich glaube, da ist ein Mädelsabend fällig. Daraufhin mussten beide loslachen und ich stand nur kopfschüttelnd daneben.

In nächster Zeit wird bei I_bims_ein_Autor eine ähnliche Geschichte kommen. Schaut gerne dort vorbei.

Hiccstrid OneshotsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt