Meine Stimme wurde zu einem flüstern.
Ich habe Jack verloren. Das.... das kann einfach nicht sein. Nein!
Und ich umarme Jason verdammt!
Ich riss mich aus seiner Umarmung. Ich weinte immer noch. Ich konnte es nicht glauben. Warum er? warum Jack? warum immer die Menschen, die ich liebe? Erst meine Mutter und jetzt er.
Ein Schluchzer schüttelte mich durch. Mir liefen ununterbrochen tränen übers Gesicht. Jason sah mich nur an.
Ich wurde wütend.
"Verdammt nochmal Jason! steh da nicht so rum! wir müssen Jack helfen! Hilf ihm, bitte..."
Zum Ende hin flehte ich ihn an.
"Jack!! Jack!! bitte komm raus!! Das ist nicht lustig! Ich brauche dich verdammt!!!! "
Ich schrie mir regelrecht die Seele aus dem Leib.
"Er ist jjkkbnnmm...." Murmelte Jason unverständlich.
"Was hast du gesagt?" fragte ich ihn. Schrie jedoch danach weiter.
"Jack bitte! Bitte komm!!! ich liebe dich verdammt!!! wenn das ein dummer Scherz ist... Jack!!"
Ein Schmerz breitete sich von meinem Herzen in meinem Körper aus.
Meine Beine wurden schwächer. Ich wurde schwächer. Ich brach auf dem Boden zusammen. Mein Kopf knallte auf den Boden. Die Schwärze kroch meinen Augen entlang. Bevor mir schwarz wurde schrie ich nochmal.
"Jack bitte komm zu mir.... ich schaffe das nicht ohne dich! Ich liebe dich doch!!!"
Dann sah ich nichts mehr.
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Traum:
Da stand er vor mir. Seine schwarzen Haare glänzten im Licht der Sonne. Seine blauen Augen funkelten mir voller leben, liebe und wärme entgegen. Ich war so glücklich.
Er breitete seien arme aus. Ich wollte zu ihm rennen und in seien arme springen doch irgendwas.. irgendjemand hielt mich fest! was soll das?! Ich kämpfte mit aller kraft, gegen die Hände, die mich von Jack weg zogen. Doch ich konnte nichts tun.
"Jack!"
Er drehte sich um und ging weg. Er ging einfach weg und kümmerte sich nicht weiter um mich. Tränen sammelten sich in meinen Augen. Ich unterdrückte sie nicht. Kurze zeit später Flossen sie in Strömen meine Wangen herunter.
Ich liebte ihn doch. Warum ist er gegangen?! Ich brauche ihn doch! Ohne ihn kann und will ich nicht mehr leben! Er war für mich da, als Jason meine Mom umbrachte. Er hatte sich einfach um mich gekümmert. Er war direkt für mich da. Er hat mich getröstet. Er hat mich zum lachen gebracht. Dank ihm, war meine zeit, nach dem Tod meiner Mom erträglicher. Jack war es, der all dies für mich tat. Und nun.... Nun war er weg.
Ich schluchzte und weinte ununterbrochen.
Die Hände zogen mich grob in die Dunkelheit.
"Jetzt bist du dran!" flüsterte eine Stimme.
Mit einem mal schrie ich auf. Und setzte mich auf. Ich saß auf meinem Bett. Wie war ich denn hier her gekommen?
Mit einem mal überschütteten mich die Erinnerungen.
Ich schrie. Aber diesmal aus Frust und Trauer. Danach weinte ich. Ich weinte mir meine Seele aus dem Leib.
Tadaaaaa ein Kapitel ist daaaa:)
Sooo wie fandet ihr es.
Kritik ist gerne erlaubt. Sagt ruhig, wenn ihr es nicht mögt. Ihr könnt mir gerne Tipps geben, was ich verbessern könnte. Ihr könnt mir gerne Morddrohungen schreiben;) alles ist erlaubt:3
Dieses Kapitel widme ich meiner liebbbbbeeenn. @LarryAndOneDirection
,Weil sie bei dem vorherigem kapitel also bei 'Jack, bitte nicht...' Geweint hat:( joa Honey habe dich megaaa lieb aber bitte Wein nicht mehr:**
So dass wars von mir.
Bye Eduard {extra für @Maralia ;)}
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Die Auserwählten
ParanormalClary's leben war eigentlich perfekt. Bis zu dem Tag oder besser der Nacht an dem SIE zu ihr kamen..... Ihr Leben wird drastisch auf den Kopf gestellt. Dann trifft sie auch noch Jack. Sie vertraut ihm sofort. Aber was wird aus ihnen? Und warum passi...
