Ich werde sie nie vergessen.
Ich kann nicht mehr! Ohne meine Mutter will und kann ich nicht leben!
Der Schmerz der Sehnsucht ist zu groß. Ich will meine Mutter wieder sehen. Ich halte es nicht mehr aus. Es hat keinen Sinn, dass ich noch lebe und sie tot ist. Ich brauche mich nicht mehr entscheiden. Es steht schon fest. Ich gehe zu meiner Mutter. Alle Sorgen und der Schmerz würden einfach verschwinden. Ich werde frei sein. Könnte meine liebste Mom wieder sehen. Mom. Müsste nicht mehr leiden. Es würde nicht mehr wehtun. Es ist beschlossen. Ich gehe jetzt zu ihr. Nur die Frage ist : Wie?
Ich stand auf. Ich schaute mich um. Irgendwas müsste es doch geben, dass mich zu meine Mutter führt. Nichts. Ich fand nichts. Muss immer alles so schwer sein? Dann eben woanders. Ich ging aus meinem Zimmer raus. ich fand mich auf einem langen Gang wieder. Links endet der Flur in einer Sackgasse. Also ging ich nach rechts. ich kam an mehreren Türen vorbei. Küche, Bad, Tim... Las ich die Aufschriften in Gedanken. Endlich kam ich an eine Tür die mir mein leid abnimmt. Die Tür, die mich zu meiner Mom führt. Waffenraum. Stand in einer schön verschnörkelten Schrift an der Tür. Ich drückte den Henkel nach unten. Die Tür lies sich öffnen. Ich machte sie ein Spalt breit auf und schaute rein. An den wänden gingen unzählige Messer, Schwerter und Pistolen in allen möglichen Formen. Nächstes mal sollten sie diese Tür besser abschließen. Ich lächelte. Meine Mom war nicht mehr weit. "Mom ich komme..." flüsterte ich und ging hinein. Ich schloss die Tür hinter mir. Mit welcher Waffe wird es wohl am einfachsten gehen? Ich entschied mich für ein Messer. Es war ein kleines, schönes Messer. Der Griff war aus Elfenbein und es waren verschiedene Muster eingemeißelt. Es war wunderschön und es wird mich zu meiner Mutter bringen. Es wird meine ganzen Qualen von mir lösen. Ich werde nie mehr leiden müssen. Ich stellte mich gegenüber von der Tür am Ende des Raumes auf. Ich werde mir dieses Messer einfach in den Bauch rammen und dann ist alles gut. Dann werde ich befreit sein. Endlich. Ich holte grad aus, als die Tür aufging. Jack. Er blieb sofort stehen als er mich sah "Clary was.." fragte er
aber ich schrie "Hau ab! lass mich hier alleine! Wehe du kommst noch einen Schritt näher!"
Erst jetzt fiel ihm das Messer in meiner Hand auf. Er starrte es geschockt an
"Clary leg das Messer weg, dann wird alles gut"
"Sei leise!" Schrie ich schon fast hysterisch.
Er hielt sofort dem Mund. Er suchte meinem Blickkontakt aber ich blickte starr auf seine Brust. Er wird mich nicht davon abhalten meine Mom wieder zu sehen. Wird mich nicht abhalten meine schmerzen los zu werden.
"Clary bitte leg das Messer weg. Tu es für mich bitte. "
"Jack sei jetzt still! Ich will nichts mehr hören! du wirst mich nicht abhalten meine Mom zu sehen! niemand wird das!"
"Clary das ist aber keine Lösung bitte sie hätte das nicht gewollt... Ich will das nicht. Ich brauche dich. Bitte Clary "
"Nein! lass. mich. in. ruhe!"
Jack liefen tränen die Wangen runter. Ich merkte wie meine Augen sich ebenfalls mit tränen füllten. Ich sah in Jacks Augen. Ein Fehler. Sie fesselten mich sofort. Sie strahlten pure Verzweiflung und Schmerz aus. Er wollte es nicht. Er will nicht das ich sterbe. Er meinte es also ernst.
Er wird mich nicht abhalten. Ich werde es tun. Ich holte noch ein letztes mal Luft und rammte mir das Messer so doll ich konnte in mein Bauch. Sofort durch zuckte mich ein unglaublicher Schmerz. Ich schrie auf.
"Clary nein!"
Hörte ich Jack schreien. Er kniete sich neben mich. Ich nahm seine Gestalt nur schwach war. Der Schmerz in meinem Bauch ging mir durch alles Knochen und ein Schauer jagte meinen Rücken hinunter. Es tat entsetzlich weh. Der Schmerz wich langsam das Gefühl der Taubheit. Die Schwärze kroch langsam meine Augen hoch. Warum dauerte es so lange?! Ich will meine Mom endlich sehen! Ich lächelte. Gleich ist es soweit. Ich werde sie sehen. Ich werde glücklich werden. Werde nie mehr Kummer haben. Keine Schmerzen mehr. Das für immer. Ich wurde hoch gehoben. Etwas tropfte auf meine Wange. Dies nahm ich aber nur sehr schwach war, denn die Schwärze kroch vollends in mein Blickfeld und ich sah sie endlich. "Mom...
Hey Leute!
Hier das neue Kapitel.
Hoffe es gefällt euch.
Kann Jack Clary noch retten oder ist sie endlich glücklich mit ihrer mom vereint? ich sag es nicht:) ihr müsst weiterlesen;) das nächste Kapitel wird etwas länger dauern, weil ich in den nächsten Woche noch 9 Arbeiten schreibe und dafür eine Menge lernen muss.... also genau äh ja hoffe es gefällt euch. Hinterlasst doch bitte ein vote. Und... ach egal
Bye Eduard :D (mimi^^)
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Die Auserwählten
ParanormalClary's leben war eigentlich perfekt. Bis zu dem Tag oder besser der Nacht an dem SIE zu ihr kamen..... Ihr Leben wird drastisch auf den Kopf gestellt. Dann trifft sie auch noch Jack. Sie vertraut ihm sofort. Aber was wird aus ihnen? Und warum passi...
