Sry dass so lange nichts kam😖 Ich war in Urlaub und konnte deswegen nichts hochladen. Aber hier kommt jetzt ein neues Kapitel. Ich hoffe es gefällt euch.
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„Und mit wem hattest du telefoniert?“ fragte Shinzuke, als ich die Haustür aufschloss. Er stand in der Küche, die mit einem Tresen mit dem Wohnzimmer verbunden ist. Ich sah ihn an, stellte meine Tasche ab und ging zu ihm, um ihm zu helfen.
„Mit Aoi.“ sagte ich stumpf, was zum Teil stimmte. Aoi, meine und Shinzukes Cousine, hatte mich auf dem Weg angerufen.
„Oh! Und wie geht es ihr?“ fragte Shinzuke, während er den Reis hütete.
„Ihr geht‘s gut! Sie hat mir erzählt, dass sie für ein paar Monate nach Japan kommt und hat gefragt, ob sie hier die Zeit über unterkommen kann…“ sagte ich, während ich einen Teller abtrocknete.
„Na, sie war schon oft für längere Zeit hier und Mum hat sicher nichts dagegen.“ sagte Shinzuke.
„Ihr könntet sie ja gleich fragen!“ kam es von der Tür und wir drehten uns überrascht um. Da stand Mum in der Tür. Ihr Blazer umfasst ihre Taille perfekt und ihr eng anliegender Rock betonte ihre schmalen Beine. Ich rannte auf sie zu, während Shinzuke weiter den Reis hütete, was er ihr in einer Geste zum Kochtopf signalisierte.
„Muuuuum! Du bist wieder daaaaa!!!“ sagte ich, während ich sie zu tode drückte.
„Heey meine Süße! Wie geht‘s dir?“, sie lehnte sich zu meinem Ohr,„hast du schon trotz deines Bruders einen süßen Jungen abgeschleppt?“ fragte sie und ich lehnte mich in der Umarmung etwas zurück und kicherte.
„Haha! Nein.“ sagte ich nun und sie lächelte wissend.
„Aha aber….“ sagte sie und zog eine Augenbraue hoch. Ich nickte kleinlaut und sie grinste. Dann löste sie sich von mir und ging zu Shinzuke.
„Hey Mein Baby!!“ sagte sie und erdrückte ihn ebenfalls.
„Mum…du …erdrückst mich“ quetschte er hervor und sie ließ ihn wiederstrebend los.
„Und du sollst mich doch mich Baby nennen…“ sagte er und schaute etwas verlegen zur Seite.
„Oh stimmt du bist ja 18…“ sagte sie und schmiss sarkastisch die Hände in die Höhe. Shinzuke schüttelte belustigt den Kopf und widdmete sich wieder dem Reis. Mum verschwand in ihrem Zimmer, um sich neue Klamotten anzuziehen und kam dann pünktlich zum Essen runter. Ich hatte inzwischen Aoi geschrieben, dass das mit dem Unterkommen klappte.
-Der nächste Tag-
Dieser Weg zur Schule war anders. Es war Freitag und die Zwillinge waren aufgedrehter denn je. Naja….Atsumu war aufgedreht, Osamu genervt. Ich rollte nur mit den Augen und mein Blick wiel auf Sunas Handy. Er scrollte seine Gallerie durch und ich sah viele Videos, wo sich die Zwillinge streiten.
„Also!“ rief Atsumu plötzlich und klatschte in die Hände. Ich zuckte zusammen und Suna kicherte leicht. Ich warf ihm einen Todesblick zu, was ihn aber nur noch mehr kichern ließ.
„Mir ist zu Ohren gekommen, dass bald das bald ein Fest stattfinden wird. Und nicht nur ein Fest, sondern das alljährliche Sommerfest! Also ich und Samu gehen hin…doch ich will nicht mit ihm sondern mit jemand anderen hingehen…“ sagte Atsumu und bekam dafür einen Nackenklatscher. Suna versuchte echt nicht zu lachen und ich sah sie wieder mit einem bösen Blick an, was sie jedoch nicht bemerkten.
„Ich will auch nicht mit dir hingehen!“, schrie Osamu zurück ,„Wer würde auch mit dir hingehen wollen! Du wirst dich doch nur verlaufen!“
„Werd ich gar nicht!“ schrie Atsumu und holte zum Schlag aus.
„Jungs!“ sagte ich warnend und Atsumu ließ die Hand sinken und Osamu ließ Atsumus Kragen los.
„So ist es braf!“ sagte ich nun und streichelte ihnen wie bei Hunden über den Kopf.
-Kitas Sicht-
Wie immer waren die Zwillinge hibbelig. Sie waren kurz davor sich wieder zu pfügeln. Wie mich das nervte….und das um 7:00 Uhr. Y/N sagte etwas in einem wahrnenden ton, doch ich war in meiner eigenen Welt. Das Sommerfest…ja Atsumu hatte Recht eine Begleitung wäre schön…doch sollte ich sie fragen? Mein Blick wanderte zu Suna, der die Zwillinge böse musterte. Y/N streichelte ihnen über den Kopf, als wären sie Hündchen. Was sie im Grunde ja auch sind, halt nur zur Hälfte. -Sunas Sicht-
Wie sie über ihre Köpfe streicht gab mir ein komisches Gefühl im Bauch. Ich wollte am liebsten, dass sie mir so über den Kopf streicht. Vor meinen Augen erschien eine Scene…
Ich lag mit meinem Kopf auf ihrem Bauch. Dabei umschlung ich mit meinen Armen ihre Taille. Sie strich mir mit ihrer Hand durchs Haar. Es war ein wunderschönes Gefühl und voller Liebe…
Als ich aus meinere Trance aufwachte dachte ich mir nur: WTF?!
Was war das?! Wir sind Freunde! Also was sollen diese Gedanken?
-Y/Ns Sicht-
Wir gingen weiter und am Tor standen schon Yuri und Naya. Naya rannte auf mich zu und umarmte mich herzlich, während Yuri langsam auf uns zugeschlendert kam.
„Hey Leute.“, sagte er entspannt und als Naya mich endlich losgelassen hatte umarmte er auch mich. Ich spürte einen stechenden Blickk im Nacken und es ließ mir die Haare aufstellen. Ich ließ Yuri los und er gab allen anderen einen Handschlag.
„Habt ihr schon vom Sommerfe-“ begann Naya doch wir alle wollten nicht noch einen Vortrag darüber hören.
„Ja!“ ertönte es also im Chor und wir fingen an zu lachen.
-Nach der Schule + Training-
Alles verlief gut. Im Vokabeltest habe ich eine akzeptable Puntzahl und im Training haben sich die Jungs sehr angestrengt. Yuri und ich hatten viele Verbesserungen aufgeschrieben und übergaben sie dem Trainer, der nur zufrieden nickte.
Zuhause stand unsere Mutter vor einem gedeckten Tisch. Auf diesem sahen wir alle möglichen Leckereien. Und an diesem Tisch….saß Aoi. Ich warf meine Tasche in die Ecke und rannt auf sie zu. Sie tat es mir gleich. Wir umarmten uns doll und quetschten uns fast die Augen raus.
„Na da freut sich aber wer!“ sagte meine Mutter belustigt und ich konnte mir vorstellen wie wir aussahen. Zwei Mädchen, die sich stürmisch umarmen und dabei sich so freuen, dass ihre Ruten vor Aufregung hin und her wackeln.
„Ich hab dich so vermisst!“
„Ich dich auch!“
Das ertönte quietschend durch die Wohnung und Shinzuke hielt sich die Ohren zu. Wir lachten als wir auseinander gingen und Aoi umarmte Shinzuke.
-Beim Essen-
„Vielen Dank für das Essen.“ sagten wir und fingen an.
„Aoi, willst du bei y/n ins Zimmer oder soll ich dir das Sofa beziehen?“ fragte meine Mutter und ich widdmete mich meinem Reis. Ich hatte nichts dagegen, das Aoi bei mir im Zimmer schlief. Das hatte sie schon immer getan. Einmal, als ich krank war und sie auf dem Sofa schlafen musste, ist sie zu mir ins Zimmer geschlichen, nur um sich mit mir zu unterhalten. Wir haben diesen Abend sehr genossen, doch es gab einen Nachteil: Aoi wurde auch krank und bekam Ärger, da sie bei mir eingeschlafen ist und am nächsten Tag erwischt wurde.
„Ich würde gere bei y/n schlafen Tantchen.“ sagte sie lächelnd und ass weiter Reis da sie wusste, dass ich sie gerne in meinem Zimmer hatte. Mama sah mich an und ich nickte nur. Das genügte.
„Und Shinzuke….hast du ne Freundin?~“ fragte Aoi nun meinen Bruder und der verschluckte sich an seinem Reis. Ich fing an mit Aoi und Mama loszuprusten, ehe sich mein Bruder wieder fing.
„Nein.“ sagte er dann nun und aß weiter.
„Nein? Das ist die selbe Antwort wie letztes Jahr. Bist du dir sicher, dass du nicht doch schwul bist?“
Jetzt war es an mir mich zu verschlucken. Vor lachen und Zufall. Shinzuke war nicht schwul. Höchstens Bi, doch ich wusste, wen er beobachtete. Doch der Zufall fiel auf jemand anderes.
Aoi schlug mir auf den Rücken und ich fing mich wieder.
„Wieso verschluckt? Ist er es?!“ fragte sie und ich schüttelte den Kopf.
„Er hat zwar keine Beziehung, aber…“ ich sah sie an und wackelte mit den Augenbrauen. Sie verstand und wir beide schauten zu Shinzuke, der verwirrt zwischen uns beiden hin und her sah. Wir beide prusteten wieder los und beendeten dann unser Essen.
-Im Zimmer-
Ich schloss die Tür hinter mir und sah Aoi aufgeregt auf meinem Bett sitzen. Sie sah mich erwartungsvoll an. Ich setzte mich neben sie und erzählte ihr von Shinzukes vermutlichem Schwarm.
„Und? Ist sie süß?“ fragte Aoi nun hibbelig und ich nickte. Naya konnte sich glücklich schätzen.
„Du kannst sie am Montag ja selber kennenlernen.“ sagte ich und ihre Augen leuchteten.
„Jaaaa! Und dann verkuppeln wir sie!“ sagte sie und streckte eine Faust in die Luft.
Ich kicherte mit ihr und wir unterhielten uns noch lange, bis wir zu Bett gingen.
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Das wars mit dem Kapitel. Also euch noch einen guten Morgen, Mittag oder Abend euch und an alle Nachteulen eine gute Nacht🙃
Eure Neko
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Suna x fem. Reader (Omegaverse)
Hayran KurguWie der Titel schon sagt, geht es hier um Suna und dich im Omegaverse. Weiter Infos sind in der Geschichte. Ich hoffe sie gefällt euch. Die Bilder gehören nicht mir! Sondern sind von Pinterest.
