The little smiling Boy

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~~~~Aarons POV~~~~

"Liebling, ist das essen bald fertig?" fragte Mama und lächelte meinen Papa an. Pa wollte heute mal kochen damit Mama nicht immer so viel Arbeit hatte. Wir waren zu dritt in der Küche. Papa am herd und die tomatensoße am rühren und Mama saß neben mir am Esstisch. Ich schaute hoch und sah sie an. Ich hatte wirklich die schönste mama!

Sie hatte richtig schönes kurzes Haar was hellbraun war und lächelte immer ganz oft. Und sie war die beste Mama die es gibt. Ich meins ehrlich!

Bloß mein Vater war doof. Er war immer zu streng und meint ich nehm überhaupt nichts ernst, doch ich bin 9! Also kann er mich in ruhe lassen.

Plötzlich klingelte das Haustelefon. Mama wollte gerade aufstehen bevor ich rief"Nein, nein, nein, ich geh ran! Ich glaub es ist Beni!" Schnell stand ich auf und nahm den anruf an.

"Aaron? Biste du das?" Hörte ich Bens vertraute stimme.

"Jup, ich bins! Was gibts?"

"Wir haben doch heut in der Klasse dsrüber geredet dass du zu mir kommst weil ich das neue Pokemon Spiel habe! Haste schon gefragt?"

Innerlich schlug ich mich dafür dass ich so vergesslich war.

"Nein, habs vergessen aber ich frag direkt. Bleibst du dran?"

"Jo mach ich und überred sie besser denn sonst verpasst du was! Jackie kommt nämlich wahrscheinlich auch!"

Ich legte das Telefon auf dem tisch ab und sprintete schnell in die Küche zurück.

"Mama, Pa? Ich wollt mal was fragen..." sagte ich und lächelte mein süßestes Lächeln.

Mein Vater legte denn kopflöffel ab und sxhaute mich Erwartungsvoll an. Meine Mutter schenkte mir auch ihre volle Aufmerksamkeit.

"Also, ich weiß, dass wir morgen früh zu Mamas beste Freundin wollten doch Beni hat mich eingeladen zu ihm zu gehen weil wir ein neues spiel ausprobieren wollten und Jackie auch da sein wird und wir da übernachten wollten. Geht das?"

Meine Mutter schaute zu meinem Vater der seufzte.

"Sorry, Aaron, aber das geht nicht. Wir wollen sehr früh los und ich habe nicht noch die geduld dich jetzt dorthin zu bringen und morgen früh aich abzuholen. Ein anderes mal vielleicht, okay?" sagte er un dwidmete sich nun denn nudeln.

"Aber Paa-"

"Nein, schatz, ich muss deinem Vater echt geben. Heute darfst du nicht mehr dorthin." sagte meine Mutter und ich wusste bei ihr wäre es nun endgültig.

"Das ist aber überhaupt nicht fair! Ich will da aber hin!" sagte ich trotzig und schaute sie verärgert an.

"Das ist mir egal, junger mann, du tust das was ich dir sage!" sagte mein Vater streng.

"Ihr seid echt alle bei doof!" schrie ich noch verärgert bevor ich mich umdrehte und ging. Ich wollte dort aber unbedingt hin! Warum lassen sie mich nie spaß haben! Ich will überhaupt nicht dahin! Die nehmen mich doch bloß dahin weil Mamas Freundin eine Tochter in meinem Alter hat!

Vor dem Hörer blieb ich stehen. Was ist wenn ich trotzdem gehe? Ich bin alte genug um 10 min. zu gehen und ich wusste nich dazu denn weg zu Bens Haus. Langsam nahm ich denn hörer ab. Und Ben erzählte ich das ich kommen dürfte. Ich fühlte mich kurz schlecjt doch die Aufregung ließ das schnell verschwinden.

Dabei war es die schlimmste Entscheidung die ich je getroffen hatte.

~~~3 std. später~~~

"Ey, jetzt bin ich auch mal dran!" schrie ben und ich lachte als er mir denn Nintendo aus der Hand riss.

Nach dem Abendessen war ich "beleidigt" auf mein Zimmer geflüchtet und hatte meinen Eltern gesagt sie sollen mich nicht nerven. Die Tür war abgeschlossen und als meine Eltern zu bett gegangen waren ging meine flucht los. Zum glück hatte ich vor meinem Zimmer Ein Gitter für die Hauspflanzen wo man runtet klettern konnte. Bens Eltern dachten meine hätten mich vorne abgesetzt. Ich hatte schon eine befürchtung dass es schief gehen würde doch der Abend machte viel zu viel Spaß um es zu bereuen.

"Boah Ben, ich hab voooll hunger," quengelte Jackie rum und schmiss sich auf Bens Bett. Genau in diesem Moment knurrte mein Magen so unfassbar laut dass wir alle lachten und uns entschieden etwas zu essen zu gehen. Bens Mum war einkaufen weswegen nur sein Dad da war. Doch der war ziemlich cool und ließ und auch fast food essen um diese Zeit weswegen wir und Gummibärchen und 2 tüten chips holten. Als wir gerade durch den Flur in Bens Zimmer wollten wurde die Tür auf gerissen.

Bens Mutter stand völlig bleich und mit aufgerissenen Augen dort.

"Schatz, was ist passiert?" reagiert Bens dad als erstes und lief zu seiner Frau. Doch diese stürzte bloß zu Boden auf denn knien.

"D-Die Grahams..." stotterte sie. Wie bitte? Mein Nachname war Graham?

"S-Sie...Es....es hat gebrannt. D-das Haus...überall Feuer..." brachte sie unter schluchzern heraus.

Was?

Mein Augen weiteten sich als ich verstand was sie von sich gab. Augenblicklich ließ ich die Chipstüten fallen und raste die Tür hinaus. Ich lief so schnell wie es mir nur möglich war und es schien mir so als ob ich bloß 2 min. brauchte um dort anzugelangen.

Und es stimmte.

Unser gesamtes, schönes Haus war eine Ruine. Überall standen Feuerwehr autos und Mensch waren hinter aufgestellten Absperrungen versammelt.

"Nein!!" Schrie ich, schlüpfte unter die Absperrung hindurch und fing an in Richtung eingang unseres Hauses zu laufen. Doch weit kam ich nicht denn ein Feuerwehrmann fing mich ab und hielt mich fest. Ich wehrte mich und versuchte aus seinen griff raus zu bekommen doch es war unmöglich. Tränen liefen mein Gesicht hinunter und mein Herz tat furchtbar weh. Der mann versuchte mich zu beruhigen doch es half nicht.

Plötzlich hörte ich zwei der Feuermänner reden.

"Die Frau und der Mann haben es nicht geschafft soweit ich weiß... Man glaubt dass sie im oberen stock waren und versucht haben die Türe vom Zimmer ihres Sohnes aufzu bekommen um ihn zu retten und dann vom Feuer eingeschlossen wurden was ihnen unmöglich machte zu entkommen."

Plötzlich brach ich völlig zusammen und viel auf den Boden. Ich krümmte mich und fing an zu schreien. Ich schreite und schreite und hörte gar nicht mehr auf.

Meine Schuld. Es war meine Schuld. Mein Papa. Meine Mama. Meine tollen Ektern waren... Sie waren weg und bloß wegen mir. Wieso war ich so dumm? Ich war so verdammt dumm.

Ich hasste mich in diesem Moment so sehr wie nichts anderes auf der Welt. Und egal wer, niemand konnte mich beruhigen. Denn ich war der Mörderer meiner eigenen Eltern.

Hass. Hass war die richtige Emotion für mich. Das einzige was ich verdiente. Denn meine Eltern waren nun Tod.

Und das bloß wegen einem sturköpfigen, dummen Jungen.

Ich hatte zwei Wunderbare Seelen auf dem gewissen.

Und als mich in dem Moment, wo ich auf dem Beton lag und nicht mehr aufhören konnte zu schreien, die Realisation traf, dass ich sie nie wieder sehen könnte, tötete es mich.

Mich tötete der Gedanke niemaks mehr in den Armen meiner Eltern liegen zu können.

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⏰ Letzte Aktualisierung: Jul 23, 2015 ⏰

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