Super ich kann hier nicht weg. Ich dachte ich komm darum herum. Aber nein Jackie und meine Tehrapeutin wollen jetzt mit mir sprechen. " Muss ich nicht eigentlich mit zur zwischen Mahlzeit." fragte ich "Da brauchst du dir keine Angst machen Lea entweder kommst du noch relativ pünkltich dahin oder du kannst im Schwesternzimmer die Mahlzeit gleich nachholen." sagte Jackie zu mir und zog eine Augenbraun hoch was ungefahr heißen sollte seit wann interessiert es dich ob du die Mahlzeit verpasst. "Lea was sollen wir nur mit dir tun. Du nimmst erst ab und dann isst du heute so als wäre nichts gewesen und isst zum ersten Mahl dein Essen komplett auf." sagte sie zu mir. Ich schaute nur zum Boden. Ich kann das hier grade absolut nicht einschätzen was die von mir wollen. "Lea war das gestern nur ein ausrutscher durch den Stress mit Mia und Mara oder müssen wir mit deinen Brüdern reden das wir dir die Sonde wieder legen müssen." sagte sie."Nein" rufe ich und springe auf. "Keine Sonde ich kann das mit dem ekligen Zeug nicht ich ess versprochen." sagte ich im normalen Ton. "Lea das hast du schon so oft gsagt aber du hast es nie durchgezogen und wir mussten uns immer wieder neue Maßnahmen ausdenken. Und wir dachten das du wieder auf ein normales Zimmer wolltest." sagte meine Therapeutin und es war wie ein Schlag vors Gesicht. Mit der Aussage habe ich nicht gerechnet. Ich will hier doch nur raus. "Nein diesmal ziehe ich das durch ich weis was meine Ziele sind und ich will auch unbdeingt aus dem Zimmer raus und ich weiß das ich auch dafür noch 3 Kilo zunehmen muss das will ich auch." sagte ich und schaute zu Boden mir war das so unangenehm. "Lea wir geben dir bis mprgen Zeit beim wiegen das du uns zeigst das du willst sonst hast du ganz schnell die Sonde wieder und wohlmöglich musst du dann die station wieder wechseln." Mir stockte der Atem was will die von mir die machen jetzt so ein Drama das ich 100g abgenommen habe und wollen mich wieder auf die geschlossene schicken. Ich nickte nur und stand auf und ging zum Speisesaal. Jackie rief noch hinter mir her aber mir rauschte das Blut in den Ohren und ich setzte mich auf mein Platz wo das Tablett schon stand. Die anderen haben nur noch 10 min. Mir ist grad alles egal ich nahm das Tablett machte es auf und stopfte mir das essen einfach nur rein sodass ich in den 10 min alles auf hatte und wieder kurz vorm kotzen war. Jackie war in der Zwischenzeit auch in den Speisesaal gekommen und hat sich zu mir gestzt. Wo sie von mir nur einen genervten Blick bekommen hat. Warum muss sie sich unbedingt noch zu mir setzen. Ich bin wirklich kurz vorm ausrasten das kann es doch nicht sein. Als der Wecker geklingelt hat war ich auch fertig mit essen und Jackie schaute mich an und nickte. Ja toll ich weiß das du mich dafür gelobbt hast das ich mir alles rein gestopft habe. Ich fühl mich schon mega ekelig wieder. Ich muss jetzt aber zusammen reißen. Als die Halbe Stunde wieder vorbei war konnte ich endlich aufstehen und im mein Zimmer verschwinden. Ich wollte heute am liebsten keinen mehr sehen. Ich setzte mich an mein Schreibtisch und holte mal sachen raus und fing an zu zeichnen. Das könnte ich den ganzen Tag machen. Ich kämpfte die ganze Zeit mit der Übelkeit. Kurz vor dem Mittagessen war sie dann verschwunden aber es ging gleich wieder von vorne los. Ich hörte lautere Stimmen auf den Flur und ging gucken. Dort stand Sophie und schrie über den Flur was das hier für ne scheise wäre und sonst was und vor ihr standen eine Frau und ein Mann denn ich nicht kenn und unsere Therapeutin. Uh sie wird mir immer sympathischer ich hab sie noch nie richtig sprechen gesehen und heute legt sie so eine Show auf. Aber an dem Punkt waren wir alle schon mal an dem Punkt das wir aus purer Verzweiflung alles getan hätten um hier raus zu kommen. Ich ging wieder zurück in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Kaum lag ich klopfte es schon wieder an meiner nicht vorhanden Tür und Jackie stand dort. "Sag mal Jackie hast du keine anderen Aufgaben als nach mir die ganze Zeot zu schauen. Ich ess doch also lasst mich doch einfach in Ruhe." sagte ich zu ihr und wollte mich wieder umdrehen. "Ich hab noch anderes zu tun keine Sorge ich wollte dir nur bescheid geben das am Telefon drei Herren auf dich warten also los geh ans Telefon." sagte sie und ich merkte das das von mir wohl einer zu viel war aber ist mir auch egal soll die mich mal in Ruhe lassen. Ich stand Wiederholung auf und ging zu den Telefonen. Jacki beobachtet mich dabei die ganze Zeit als könnte ich explodieren oder so. „Hallo" sagte ich ins Telefon. „Hey süße wie geht's dir?" fragte Ben mich. Was soll das den wie geht's mir ich bin immer noch hier wurde fast von zwei Mädchen in die Pfanne gehauen und hätte fast wäre das nicht aufgeklärt worden wieder auf die geschlossene gekommen. Außerdem habe ich schlappe 100g zugenommen und mir wurde wieder gedroht das ich ne Sonde bekomme und dann auf die geschlossene komme aber hey das ist doch nichts meine Güte was wollen die den jz. „Lea bist du noch da?" fragte Finn ich habe wohl zu lange nachgedacht. „Ja ich bin noch da. Und was soll die Frage immer wieder Jacki oder meine Therapeutin geben euch doch wohl die Antwort" sagte ich schnipisch. Ich will nicht mit den reden es nervt mich und bringt mich auf die Palme. „Ok Lea wir fragen nicht weiter nach wir haben auch nur angerufen weil wir dir was sagen wollten." Ok jz wurde ich hellhörig. Ich dachte schon das die mir letzte Mal nicht zu gehört haben das mir die Gespräche nicht gut tun und ich erst mal selber klar kommen muss. „Lea das Pflegeheim von Oma hat sich bei uns gemeldet. Oma ist leider letzte Nacht verstorben."
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So leicht und Trotzdem so Schwer
PuisiTRIGGER WARNUNG Lea ist 17 Jahre alt und hat 3 Brüder. Ihre Mutter ist gestorben vor 6 Monaten und sie war dabei. Nach dem Umzug nach L.A geht es ihr immer schlechter.... Seht selbst wie sie ihr Leben Meister mit ihren Brüdern ihrer Essstörung und w...
