35. Kapitel

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"Was machst du hier" fragt Jake überrascht und mustert kurz meine Durchnässten Haare.

"Ist was passiert, geht es dir gut" fragt er besorgt sogar leicht panisch und Schritt mit schnellen Schritten auf mich zu.

Leicht überrascht schüttelte ich denn Kopf. Sanft hob er mich hoch und trug mich aus dem Raum, ich hörte noch wie Justin einen Witz darüber machte und Mason nur genervt grummelte.

Ich lehnte meinen Kopf gegen seine Brust und hatte meine Hände um seinen Hals gelegt. Jake öffnete eine Tür und schloss sie gleich wieder hinter uns.

Mit schnellen Schritten legte er mich auf einem Bett ab und setzte sich neben mich.

"Wie lange bist du schon hier" fragt Jake und sieht mir sanft in die Augen.

"Ehrlich gesagt weiß ich es nicht" murmelte ich, ich hatte hier mein Zeitgefühl komplett verloren.

"Und warum bist du hier", fragt er und seinem sanften Blick
fügte sich noch ein besorgter hinzu.

"Ich bin von meinen Brüder abgehauen" murmelte ich und sah beschähmt meine Finger an. Ich fühlte mich auf einmal völlig klein und wie ein Kind.

"Warum" fragt er und strich über meine Wange.
"Sie meinten ich wäre eine Gefahr, für dich" murmelte ich und wurde zum Ende hin immer leiser.

Tränen stiegen in meine Augen und ich versuchte sie runter zu schlucken.
"Prinzessin, ich liebe dich. Du bist keine Gefahr" sagt er sanft, vorsichtig strich er eine Träne die ihren Weg nach unten bahnte, aus meinem Gesicht.

Ich schluchzte auf, es wurde einfach zu viel. Ich trug die Last der Gang mit mir herum und wünschte mir nichts sehnlicher als sie zu verlassen. Nichts sehnlicher als wieder ein richtiges Mädchen zu sein, es hatte lange Zeit nur das Überleben gezählt.

Der Tod hatte mein Leben übernommen jede Sekunde verlor ich Menschen die ich liebte und Jake wollte ich nicht verlieren.

"Ich liebe dich auch und ich könnte mir nicht verzeihen dass du stirbst" schluchze ich und sehe ihm in die Augen.

"Dann steig aus" flüstert er sanft und streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

"Jake, er wird mich erschießen wenn ich gehen möchte", weinte ich und Jake schloss mich in eine Umarmung. Er war bestürzt ich merkte es an seiner Haltung wie er seine Arme beschützenden um mich legt.

"Wie kann ich dir helfen" fragt er und streicht beruhigend über meinen Rücken.

"Wenn du mir hilfst bist du noch mehr in Gefahr als du es schon bist" meine Stimme bebte und Jake schob mich so weit von mir weg um mir in die Augen sehen zu können.

"Ich begebe mich in Jede Gefahr um dir Helfen zu können" sagt er ernst und blickte mir fest in die Augen.

"Wie habe ich dich nur verdient" murmelte ich, umarmte ihn fest und er erwiederte die
Umarmung.
Wir lößten uns langsam und Jake sah mich liebevoll an.

"Kennst du jemanden der es geschafft hat auszusteigen" fragt er und ihn seinem Blick lag Hoffnung. Hoffnung die ich keine zwei Sekunden später zerstörte.

"Nein, jeder der Aussteigen wollte ist tot" meine Stimme bebte, ich konnte ihm nicht in die Augen sehen.

"Und wenn du dich ins Ausland absetzt" fragt Jake.

"Darüber habe ich nachgedacht aber er würde die töten, Jake". "Dann komme ich eben mit", sagt er wie aus der Pistole geschossen und streicht liebevoll über meine Wange.

"Jake", ich schluckte,"Du studierst hier, du würdest dass alles Aufgeben müssen". Ich liebe ihn und würde am liebsten mit ihm ins Ausland gehen. Doch er hat hier ein Leben aufgebaut und ich konnte es nicht verantworten dass er dass alles aufgeben muss.

"Prinzessin", seine Stimme war sanft,"Ich kann genauso in einem anderen Land studieren".
"Würdest du das alles wirklich für mich tun" frage ich überrascht und gerührt. "Ja, natürlich" sagt er ernst und sah mir liebevoll in die Augen.
Ich lege glücklich meine Lippen auf seine. Überrascht erwiedert er und der Kuss wurde leidenschaftlich. Er war wie eine Stumme Versprechungen und mir wurde wirklich klar wie sehr ich ihn liebte. Seine Hände fuhren über meine Taille und er zog mich näher an sich. Ich vergrub meine Hände in seinen schwarzen und weichen Haaren.

Schwer atmend lösten wir uns und er streicht über meine Wange.

"Mein Bruder lebt mit seiner Freundin in Spanien", in seiner Erzählung lag eine Stumme Frage. Ich nickte leicht,"Es gibt keine Snipes in Spanien". "Dann ist es beschlossene Sache" fragt er leise und er sah mir in die Augen.
"Aber ich muss es meinen Brüdern sagen". "Und wenn sie es deinem Boss sagen" fragt Jake besorgt. "Familie geht vor Arbeit" brumme ich nur und kuschel mich in Jakes Arme. "Schlaf ein wenig" flüstert Jake in mein Ohr und ich versinke in der Traumwelt.

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Badgirl *Wird Überarbeitet*Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt