36. Kapitel

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Langsam öffnete ich verschlafen meine Augen und sah mich um. Drausen war es dunkel meine Glieder schmerzten und müde streckte ich mich. Als ich Jakes Stimme hörte.

"Kane, ich liebe sie und werde alles tun um sie da raus zu holen", eine kurze Pause entstand.

"Natürlich bin ich mir sicher, red keine Blödsinn".

Ein kleines Lächeln stahl sich auf mein Gesicht und ich setzte vorsichtig einen Fuß auf denn Boden. Leise schlich ich mich an die Tür und lauschte.

"Also, hilfst du uns?", höre ich Jake fragen. Ich hielt gespannt denn Atem an.

"Danke, Bro" sagte Jake und klang erleichtert. Ich öffnete laut los die Tür, lehnte mich an denn Tür Rahmen und beobachtete Jake wie er freudig in die Luft hüpfte.
Ich versuchte es zu unterdrücken doch schließlich brach ich doch in ein lautest belustigtes Lachen aus. Sofort schnellte er herum und sah mich aus großen Augen an.

"Du hast mich tanzen gesehehen" fragt er und in seiner Stimme lag Scham. Ich nicke und trat näher an ihn heran.

"Warum so glücklich", hauche ich fragend in sein Ohr. Ein Lächelnd breitete sich auf seinem Gesicht aus, er hob mich grinsend hoch und wirbelte mich durch die Luft. Ich quietschte kurz auf und füllte mich dass erste mal wieder wie ein richtiges Mädchen ohne Sorgen und Problemen.

"Mein Bruder hat gesagt wir können zu ihm kommen. Jetzt musst du dich nur noch von deinen Brüdern verabschieden" sagt er, in seinen Augen glänzt Freude und Hoffnung. Ich verstand noch immer nichg ganz warum er mir hilft, klar ich liebe ihn aber ich bin ein Fremder Mensch für ihn. Ich ignorierte meine Zweifel und drückte vor lauter Freude meine Lippen auf seine.
Er erwiederte denn Kuss doch lößte sich relativ schnell wieder von mir.

"Es ist neun Uhr in der Früh. Willst du Frühstück?", fragt er und strich über mein Haar.

"Umbedingt," sage ich hungrig gehe mit ihm in die Küche. Erleichtert lasse ich mich auf einen Stuhl am Küchentisch fallen unf sah ihm dabei zu wir er Speck in einer Pfanne briet und Spiegelei machte.

"Für die werte dame" er reichte mir einen Teller samt essen welches ich gierig verschlang. Er selbst hatte sich nichts zum Essen gemacht und beobachtete mich schmunzelnd. Als ich aufgegessen hatte lehnte ich mich satt nach hinten. In meinem Kopf geisterte eine Frage von der ich nicht sicher war sie zu stellen. Doch schließlich tat ich es doch.

"Warum tust du das, wir kennen uns nicht lange du weißt nicht viel über mich, bist aber bereit alles für mich zu opfern. Warum?" mein Blick musterte ihn und Jake sah mir ernst in die Augen.
Er atmete tief ein und aus ehe er begann zu sprechen.

"Meine Mum, sie war in einer Gang als sie jung war. Dad konnte ihr nicht raus helfen weil er mit gerade mal zwanzig nicht sein ganzes Leben opfern wollte", er holte tief Luft und sah aus dem Fenster,"Als man sie festnahm und sie. auf einen Deal einging hat man sie im Staatsgefähgnis abgestochen".

In seinen tief blauen Augen lag Schmerz und seine Hände in einander verknotet.

"Florence ich rette dich weil ich weiß dass ich dich liebe und nicht denn gleichen Fehler wie er machen will" sein ernster Blick ließ mich stocken und seine Hände die sich nun um meine Schlossen gaben mir dass Gefühl von Sicherheit.

"Das tu mir leid...... Das mit deiner Mutter" sie stockte leicht und drückte seine Hand leicht.

Badgirl *Wird Überarbeitet*Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt