Es waren nun schon ein paar Wochen vergangen seit dem ich es Liam und Zayn gesagt habe. Seit dem hat sich viel verändert. Alle hatten ihre Freude verloren. Wenn ich in ihre Augen sah lag schmerz in ihnen. Toll das wollte ich nicht. Doch mir blieb nichts anderes übrig.
Liam behandelt mich so als würde ich aus Porzelan sein was mich ziemlich nervte. Klar ich war schwer Krank aber ich wollte mein restliches Leben noch genießen. Doch von ihm wurde ich in Watte gpackt. Meine Symtome wurde von Tag zu Tag schlimmer und langsam halfen meine Tabletten nicht mehr. Doch das lies ich mir nicht anmerken. Sie hatten alle schon genug damit zu tun das ich bald sterben würde.
Ich lag auf meinem Bett und dachte über alles nach bis es pötzlich an meiner Tür klopfte.
>Ja< sagte ich und in dem Moment wurde die Tür geöffnet und Louis kam in mein Zimmer. Er lächelte doch ich wusste das er eigentlich tief traurig war und am liebsten weinen würde.
>Hey Kleines, hast du vielleich Lust mit runter zu kommen einen Film schauen?< fragte er mich und sah mich bittend an. Wenn er wüsste das ich mich grade nicht so gut fühlte und Angst hatte meinen nächsten Anfall zu bekommen würde er durchdrehen deswegen beschloss ich einfach auf heile Welt zu machen. Also nickte ich und stand auf. Mir wurde schwindlig. Alles drehte sich in meinem Kopf doch versuchte ich zu Lächeln was mir auch ein Glück gelang. Louis nahm meine Hand und zog mich richtung Wohnzimmer wo ich schon die Stimmen der Jungs hören konnte. Das Schwindelgefühl jedoch wurde immer schlimmer und meine Beine immer weicher. Ich wusste das ich nicht mehr konnte denn in diesem Augenblick floss mir eine warme Flüssigkeit aus meiner Nase. Aus Reflex hielt ich mich noch fester bei Louis fest. Mit beiden Händen grallte ich mich an seinem arm fest. Und eh Louis was bemerken konnte viel ich schon zu Boden. Alles drehte sich in meinem Kopf.
>Scheiße....Lil...LIL. JUNGS KOMMT SCHNELL HER.< schrie Louis und ich konnte getrammpel hören. >Was ist mit ihr< fragte Niall und kniete sich neben mich. Mehr konnte ich nicht mehr hören denn alles um mich herum wurde schwarz und ich viel in eine tiefe Ohnmacht.
Langsam wurde ich wach und stellte fest das ich nicht in meinem Zimmer lag sondern in einem Raum wo alles weiß war. Da viel es mir wieder ein ich war zusammen gebrochen. Vorsichtig setzte ich mich auf und sah 5 Jungs die auf ihren Stühlen schliefen. Fragt mich nicht wie die das machen das musste doch tierisch unbequem sein. Louis lag mit seinem Kopf auf meinem Bett und seine Hand lag auf meinem Bein. Vorsichtig streichelte ich seine Hand und hoffte ihn so wecken zu können ohne das ich die anderen weckte. Louis Augen zuckten und öffneten sich dann schlagartig. Sofort war er hell wach.
>Oh Gott Lil du bist endlich wach.< freute er sich und nahm meine Hand in seine. >Wie lange war ich denn nicht ansprechbar< fragte ich und sah ihn liebevoll an. >Etwas über einen Tag. Der Arzt konnte und noch nichts sagen. Er meinte er wollte warten bis du wieder wach bist.< erklärte er mir und ich nickte nur. >Es tut mir leid ich wollte euch nicht so ein schrecken einjagen.< flüsterte ich und sah auf meine Hand die Louis streichelte.In dem Moment als Lou was sageb wollte kam der Arzt ins Zimmer und dadurch wurden alle anderen wach die mich glücklich ansahen.
>Guten Tag, ich bin Dr. Miller. Wie ich sehe sind sie endlich wach. Wie geht es ihnen?< fragte mich Dr. Miller. >Ich fühl mich ziemlich schwach aber sonst geht es.< sagte ich und schaute den Arzt abwartent an. > Ihr Zustand hat sich verschlechtert und wir können ihnen nicht sagen wie lange ihnen noch bleibt. Der Krebs greift nun ihre Organe an. Es tut mir leid ihnen das sagen zu müssen aber...< bevor er aussprechen konnte unterbach ich ihn.> Ich hab verstanden. Danke. Wann kann ich denn wieder nach Hause ich will nicht das es hier passiert.< fragte ich ihn. >Sie können wenn sie wollen sofort nach Hause aber sie müssen im Bett liegen bleiben und am Tropf hängen.< In meinen Augen bildeten sich Tränen. Dr. Miller nickte traurig und ging wieder aus dem Raum. Ein Schluchzen unterbach die Stille und als ich die Jungs ansah weinten alle.
>Hey Jungs alles wird gut. Ich schaff das schon.< sagte ich mit zittriger Stimme und sah alle liebevoll an. Ich wollte nicht das sie weinten. Sie hatten es nicht verdient. Sie alle waren so lieb zu mir. Und das nicht nur weil ich Louis beste Freundin bin.
>Hey jetzt lasst nicht so den Kopf hängen. Ich will endlich nach Hause also könntet mir einer von euch helfen aufzustehen. Ich möchte gerne meine Sachen packen.< sagte ich und versuchte zu lächeln was mir bei diesem Anblick ziemlich schwer viel. >Nein du bleibst schön liegen und ich packe deine Sachen zusammen< sagte Louis mit einem strengen Ton. Ich nickte nur denn ich wusst das es jetzt nicht bringen würden mit ihm zu diskutieren. Und schon fing das durcheinander an denn die Jungs fingen an wie von einer Terantel gestochen durch die gegend zu rennen um meine Sachen ein zu packen. Auch wenn es nicht all zu viele Sachen waren stritten sie sich über jedes Kleidungsstück wer es einpacken darf. Diese Situation brachte mich zum lachen. Von einem leisen Lachen wurde ein lautes Lachen. Die Jungs schienen es mitbekommen zu haben und sahen mich an. Ich konnt nicht mehr aufhören mit lachen. Ich lachte schon so sehr das ich anfing vor Lachen zu weinen. Den Jungs schienes nicht zu stören das ich sie auslachte denn sie fingen auch an zu lachen.
In diesem Augenblick wusste ich das ich dafür Sorgen musste das die 5 Jungs glücklich werden bis ich für immer gehe. Sie sollen nicht so sehr leiden. Denn jeder muss mal von Erden gehen ob nun früher oder später. Da jeder eine Aufgabe auf Erden hat und wenn man diese Aufgabe erfühlt hat muss man gehen. Ich werde die Zeit die mir noch bleibt geniesen denn ich habe die liebevollsten Menschen an meiner Seite. Meine neue Familie!
DU LIEST GERADE
Wanted ( Harry Styles )
Teen FictionSie heißt Lilith ist 20 Jahre alt. Ihr Leben war perfekt bis ihre ganze Familie ums Leben kam. Der einzige der ihr noch blieb war Louis. Er war ihr bester Freund. Doch er hatte nicht immer Zeit für sie da er ein Band Mitglied von One Direction ist...
