Das unsere Welt düster und korrupt ist, hat ja jeder schon mitgekriegt, und jeder versucht, sich irgendwie durchzumogeln. So auch die Heldin der Story, die nach missglücktem Mordversuch an einem Stalker zu jahrelanger Haft verurteilt worden ist. Jed...
Ich gucke hoch und versuche, möglichst eingeschüchtert auszusehen. Und das gelingt mir gut, da ich ziemlich imponiert von Jeremy Colman's nackten Oberkörper bin.
Nicht zu sehr himmeln, verdammt! Naja, das Himmeln vergeht mir, als er seine Hose aufknöpft. Oh. Was nun? Äh, natürlich bin ich nicht blöd und weiß, was er will, doch ist diese Position etwas unglücklich für Angriffe mit letalen Folgen, so ganz ohne Waffe. In was hab ich mich hier nur hineinmanövriert? Ich hätte ihn schon längst überwältigen müssen, warum zögere ich noch? Er reisst an meiner Leine und bellt:
„Mund auf!"
Oh, Gott, ist der hammergroß! Das schaffe ich niemals! Ich kann das nicht, hab ich noch nie gekonnt. Doch ich muss das jetzt durchziehen, sonst merkt er was. Ich folge brav seiner Anweisung und lasse mir das riesige Ding in meinen Mund schieben, während der Pädo fest meinen Schopf gepackt hält und am Choker zieht. Ich spüre, wie mir der Atem schwindet und es in meinem Kopf zu prickeln beginnt. Und das nimmt meine Angst, zu ersticken, sodass ich mich etwas entspannen kann und engagiert seinen Penis lecke. Hm, so schlecht ist das gar nicht! Sein leises Aufstöhnen spornt mich sogar an und ich vergesse, was ich wollte. Ich bin nur noch Jeremy's Liebespuppe, es fühlt sich geil an, ihm zu dienen und für seine Befriedigung zuständig zu sein. Er kommt, und wie! Er schreit laut auf, als wäre es das großartigste Gefühl der Welt. Und ich schlucke, ich muss es tun, er lässt es nicht zu, dass ich meinen Kopf wegziehen kann und presst ihn sogar noch fest gegen sein Becken.
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Nun ist es doch ziemlich unangenehm, sein Penis steckt tief in meinem Rachen und dazu noch die ganze Soße! Ich muss prompt würgen, was ihn noch einmal aufstöhnen lässt. Als er mich endlich erlöst, spucke, rotze und keuche ich panisch los. Jeremy kniet sich vor mich und schaut mich besorgt an.
„Oh, war das zu heftig? Tut mir leid, PJ. Warum hast du nicht das Zeichen gegeben?"
Ich winke ab.
„Ist okay." röchele ich, springe auf und laufe auf die Toilette.
Dies ist eine Geschichte über Liebe. Sie hat nicht so begonnen und nichts hatte darauf hingedeutet, dass es ein Happy End geben würde. Ich war damals noch voller Zorn, deshalb habe ich Menschen töten können, obwohl es meiner Seele widerstrebt hatte, und Jeremy war es genauso ergangen. Wir beide waren zornig gewesen. Waren vom rechten Weg abgekommen und haben anderen Menschen weh getan, sie verletzt und hätten es verdient, nun irgendwo in der Walachei verscharrt vor uns hin zu faulen. Doch dem ist nicht so.
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Wir sind wirklich in der Walachei, aber über der Erde in einer einsamen Berghütte und es ist saukalt! Naja, ein bisschen Strafe muss wohl sein. Es ist nicht schlimm, Jeremy wärmt mich jede Nacht, manchmal auch mehrmals hintereinander. Wir haben auch nichts anderes zu tun, hier, in der Einsamkeit. In zwei, drei Jahren werden wir dieses Haus wieder verlassen können und uns woanders niederlassen, doch erst einmal sollen unsere Abdrücke in der Welt verblassen. Besonders Jeremy's.
Nach seinem Erwachen aus dem Koma hatte Jeremy einen ganzen Monat gebraucht, um wieder fit zu werden. Ich hatte oft gespürt, dass er kurz davor war, mich anzuschreien, mich zu verfluchen, ja, ich hatte ihm dieses Elend ja eingebrockt! Doch wenn ich ihn ansehe, ist es, als würde er sich sofort beruhigen, und umgekehrt genauso. Wenn ich nachts voller Angst aus dem Schlaf fahre, braucht er nur seine Hand auf meinen Rücken zu legen und eine warme Wolke legt sich über meine Panik. Ich war mehr als glücklich, als Sarkow uns verkündet hatte, dass er uns verschwinden lassen würde. Im Positiven gemeint, er gab uns Geld und sorgte dafür, dass wir untertauchen konnten, als Jeremy wieder genesen war. Natürlich habe ich nicht vergessen, was Sarkow so tut und dass er immer noch kein Engel ist. Doch ich habe begriffen, dass ich mich entscheiden musste, mein altes Leben weiter zu führen, angeblich böse Menschen zu töten, oder alles hinter mir zu lassen und neu anzufangen. Und Sarkow hatte mir diese Chance gegeben.
Ich habe es Irina, der Krankenschwester, zu verdanken, dass Jeremy noch lebt. Natürlich war sie in ihrem Job ausgezeichnet, aber sie war auch eine gute Menschenkennerin. Sie hatte Wastja nicht zu Jeremy gelassen, als er versucht hatte, sie mit süßen Worten und Schmeicheleien dazu zu bringen. Er hätte sogar versucht, sie zu verführen, berichtete sie. Doch Sarkow hatte die Anweisung gegeben, dass niemand zu Jeremy durfte. Irina hatte rund um die Uhr bei ihm gesessen, im Nachhinein glaube ich, dass sie sich in ihn verliebt hatte, was ihr nicht zu verdenken war. Selbst im Koma ist dieser Kerl noch ein echter Hingucker und als seine Pflegerin hätte ich auch so meine Probleme, ihn nicht zu missbrauchen. Als ich es Jeremy sagte, hatte er schallend gelacht und sogleich ein Rollenspiel vorgeschlagen. Und nun spielen wir, fast jeden Tag, jede Nacht. Manchmal auch Backgammon oder Karten, doch irgendwann fängt einer von uns an, dem anderen eine Vorlage zu geben und schon sind wir mitten drin. So wie eben, wo Jer einfach mal beschlossen hatte, dass ich den vergeigten Blow Job doch endlich mal zu Ende bringen sollte!
„Süße..." raunt er und legt seinen Kopf an meinen Rücken. „Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen."
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Ich putze mir die Zähne und gucke ihn im Spiegel an. Er seufzt.
„Ich wollte, dass du Gefallen daran findest und hab's voll vermasselt. Jetzt wirst du das wohl nie wieder tun."
Ich spucke aus und spüle meine Mundhöhle gründlich, um den ekelhaften Salzgeschmack los zu werden. Dann schüttele ich den Kopf.
„Oh, doch. Wenn man vom Pferd gefallen ist, soll man gleich wieder aufsteigen, oder? Ich werde schon noch eine gute Bottom..." lächle ich.
Er schüttelt den Kopf.
„Du bist keine und das weißt du. Ich will dich nicht in eine Rolle zwingen, die dir überhaupt nicht liegt...sorry."
„Aber so schlecht war ich doch gar nicht!" protestiere ich.
„Was willst du eigentlich?" lacht er nun.
„Ich wollte, das du richtig gut kommst." hauche ich und er küsst mich heiß.
Nachdem er sich gelöst hat, raunt er in mein Ohr:
„Das bin ich doch...uh. Und wie, das war...Hammer! Aber nächstes Mal werde ich ihn rechtzeitig aus deinem süßen Mund ziehen, dass verspreche ich dir."
„Vielleicht...ein Stückchen, aber...nein, bitte nicht. Lass mich dein braves Babygirl sein..." lächele ich. "Sag mal, war mein Würgen irgendwie...stimulierend?"
„Oh...ja! Dein Gaumen hat auf meine superempfindliche Eichel gedrückt, während ich gekommen bin...Gott, war das geil. Besser als jeder Blowjob, den ich je erlebt habe. Danke, mein Schatz."
„Hm, gerne." murmele ich und schmuse mit seinem süßen Dumboohr. Ich liebe seine Ohren!
„Und nun? Bist du raus oder spielen wir weiter?" murmelt er und streicht über meinen Po, der unter einem Seidenrock versteckt ist.
Dieses Kleid ist dem ähnlich, welches ich bei unserem ersten Zusammentreffen getragen habe und Jer liebt es. Wenn ich es anziehe, endet es meistens im Sex, nun, vielleicht mache ich es gerade deshalb. Ich bin einfach unverbesserlich! Was das betrifft, nun, ansonsten sind wir ganz brav...