Ich glaube ich bin verwirrt.
Heute treffe ich mich mit meinem Englisch-Nachhilfelehrer Mr. Namjoon in der Bibliothek.
Ich hoffe er ist nicht enttäuscht oder sowas, denn ich bin schlecht in der Schule.
Wir haben uns schon kennengelernt, also wird es heute nicht sooo schlimm, hoffe ich.
Ich setzte mich in die hinterste Ecke, der Bibliothek (Romane) und lese davon einen. Mir fällt nicht auf, dass sich jemand zu mir setzt und mich beobachtet.
"Was ist das für ein Buch?"
Ich schrecke hoch und sehe dieser Person ins Gesicht.
Mr. Namjoon...Fuck!
"Äh...", ich gebe ihm verschlagen das Buch und er schmunzelt, sowohl bei meinem, als auch bei dem Annlick des Buches.
"Bist du nicht zu jung, für solche Bücher?", fragt er und mein Gesicht brennt.
"Welches Thema wollen wir bearbeiten?", wechsle ich das Thema.
Zum Glück geht er nicht weiter auf das Buch ein und antwortet:" Ich würde gerne, dass du ein englisches Buch liest."
Mir fällt die Kinnlade herunter.
"Ich soll was?", flüstere ich empört.
"Ich bitte dich, ein Buch deiner Wahl, auf englisch zu lesen."
"Ich verstehe aber dann kein Wort", protestiere ich.
"Wirst du", verspricht er.
Und somit, bekomme ich meine erste Hausaufgabe von meinem Nachhilfe- Englischlehrer.
Ich habe mir einen Roman ausgesucht auf englisch.
Ihr hättet mal sein Gesicht sehen müssen.
Außerdem meinte er, dass ich alle Filme und Serien auf englisch schauen soll.
Na toll, ich habe gar keine Lust...wobei, das Buch sich spannend anhört.
-
"Lexa?", fragt mich Mr. Taehyung an der DM-Kasse.
Ich laufe rot an, als ich sehe, dass ich meine Tampons schon auf das Band gelegt habe.
"Hallo", sage ich und hoffe, dass damit unser Gespräch, zu Ende ist.
"Du kommst gerade von Mr. Namjoon, oder?", fragt er und wirft einen kurzen Blick, auf meinen Einkauf.
"Eh, ja, ich soll jetzt ein englisches Buch lesen und alles auf englisch schauen, meint er.", antworte ich.
"Das hört sich doch toll an. Wollen wir unsere Unterhaltung in dem Starbucks weiter führen", fragt er und lächelt mich an.
"Eh-m", fange ich an, doch werde von ihm unterbrochen."Natürlich bist du eingeladen", beteuert er.
"Das macht 5,89€", sagt die Kassiererin.
Ich gebe ihr das Geld und überlege wie ich Mr. Taehyung, freundlich ab blitzen lassen kann.
"Also?", fragt er.
"Hm", mache ich.
-
Im Endeffekt habe ich nachgegeben.
"Wie schmeckt dein Tee?", fragt er und grinst mich zuckersüß an.
"Gut und ihre Latte?", frage ich, ohne mir über die Zweideutigkeit, Gedanken zu machen.
"Iff weiff niff, probiere dff doch", verstehe ich, unter dem Lärm.
"Was?"
"Sie ist sehr lecker", verspricht er und sein Lächeln ändert sich.
"Warum wollten sie mit mir hier sprechen?", frage ich.
"Ich glaube weil ich Gesellschaft beim Kaffeetrinken brauchte."
"Haben sie von dem Gewitter heute gehört?", frage ich und wundere mich, dass ich etwas anspreche, woran mich meine Mutter, heute morgen, erinnert hat.
"Oh stimmt", bestätigt er und wirft in mir das Gefühl auf, dass er mehr darüber nachdachte, als er vor gibt.
Er redet mit mir, über diverse Mathethemen, bevor ich rausschaue.
"Oh Mr. Taehyung, ich sollte gehen, es wird schon dunkel und es nieselt. Bevor der Sturm kommt, sollte ich besser zu Hause sein", verabschiede ich mich und will gehen.
"Soll ich dich bringen?", fragt er.
"Nein, das ist nicht nötig", versichere ich.
Ich nehme meine Sachen und gehe.
Natürlich, habe ich keinen Regenschirm dabei!
Ich gehe hinaus und spüre, wie sich die kalten Tropfen, in meine Haut bohren.
Mein Weg, ist nicht gerade kurz...das wird ein Spaß.
Mit schnellem Schritt, verschwinde ich.
Der erste Blitz und darauffolgenden Donner, geben mir Bedenken, der Wind und peitschende Regen, machen mir auch noch zu schaffen.
Im mitten von Wind und Regen, sehe ich die Straße nicht mehr, nur noch die Laternen, die verschwommen schimmern.
Ich höre den Motor eines Autos, welches neben mir hält. Ich springe, vor Schreck, zur Seite und sehe in dem Audi, Mr. Taehyung.
"Steig ein", befehlt er.
Ich gehorche.
Drinnen, ist es schön warm und richt nach ihm. Ein wohliger Geruch.
Nun merke ich, dass mir kalt ist, denn ich zittere.
"Zieh deine Jacke aus, sonst wirst du krank", sagt er mit weicher stimme.
Wir ziehen unsere Jacke aus. Er legt meine Stoffjacke, auf die Rückbank und drückt mir seine kuschlige Strickjacke in die Hand.
"Hätte ich etwas wärmeres, könntest du das auch bekommen", meint er, meinen Blick suchend, doch ich starre auf die Jacke, die ich an habe.
"Danke", krächzte ich.
Oh Gott, meine Stimme.
Mein Handy klingelt, ich gehe ran.
"Mum? Was ist los?", frage ich als ich ihre Nummer erkenne und versuche cool zu klingen.
"Schätzchen, geht es dir gut?", fragt sie mich.
"Ja, tschuldige, dass ich nicht Bescheid gesagt habe."
"Hauptsache, dir geht's gut. Eh wir haben ein Problem. Unsere Heizung und unser Warmwasser, ist ausgefallen. Sie sagen, morgen oder übermorgen, ist alles wieder fit. Kannst du heute, bei einer Freundin schlafen? Ich schlafe bei meiner."
"Ja, Mum, wollte ich eh", Lüge ich.
"Dann ist ja super, pass auf dich auf, ich liebe dich"
"Ich dich auch", und damit lege ich auf.
Shit!
Meine Freundin ist im Urlaub! Ich kann zu niemanden.
"Wo soll ich dich hin fahren?", fragt mich Mr. Taehyung.
"Ich weiß es nicht", wispere ich.
"Wie wäre es, wenn wir erstmal zu mir gehen und uns aufwärmen?", fragt er, mitfühlend.
Somit, machen wir uns auf den Weg, zu seinem Zuhause.
Angekommen, gehe ich, immer noch fast triefend vor Nässe, in seine Wohnung.
Er zeigt mir sein Apartment. Alles ist schön eingerichtet. Er hat ein kleines gemütliches Wohnzimmer, eine Offene-Küche und ein großes Bett.
Er stellt mir sein Bad, zur Verfügung.
Ich gehe duschen und ziehe die Sahen an, die er mir rausgelegt hat: eine engere Boxershorts, ein großes, weißes T-Shirt und einen Pulli, den ich locker als Kleid, benutzen en kann.
Als ich fertig bin, begutachtet er mich einen kurzen Moment, bis er auf einen Platz neben sich deutet, auf der Couch.
Oh Gott, was mache ich hier bloß? Ich sollte gehen, doch ich WILL nicht und das macht mir Angst.
OKAY .....WAS SCHREIBE ICH HIER?????!!!!!!!
WIE FINDET IHR DAS?
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My teacher is a Fuckboy!
Fanfiction#55 in teenfiction #69 in teenfiction 3.4.19 (bin ich die einzige die pervers denkt?) Lexa ist 16 Jahre alt und geht auf die 17 zu. Sie ist nicht besonders gut in der Schule. Deshalb, organisiert ihr ihre Mutter einen Nachhilfelehrer, der sie ranne...
