The first lesson

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Ich glaube es nicht...
Mein Mathelehrer hat mir einen Englischlehrer besorg.

Ich freue mich, meine Mutter freut sich und ich hoffe Mr. Taheyung freut sich, denn er hat mir seinen Bekannten von sich vorgestellt: Mr. Namjoon.
Er wird mich in Englisch unterstützen.
Außerdem, hat Mr. Taheyung vor, mir in Mathe, nach dem Unterricht in der Schule, Nachhilfe zu geben.

Warum Mr. Taheyung so großzügig zu mir ist, weiß ich nicht, doch ich bin jedenfalls sehr dankbar, genau wie meine Mutter, deshalb kommt er heute zum Abendessen bei uns vorbei.

-

Ich bin etwas nervös, muss ich zugeben.
Der Tisch ist gedeckt, die Kerzen sind an und alles ist aufgeräumt.

Ich habe den ganzen heutigen Samstag damit verbracht, die Wohnung so herzurichten.

Meine Mutter macht ein kleines Dreigänge-Menü, nach traditioneller Art.

Ich sitze nervös auf meinem Bett und lasse mir wieder durch den Kopf gehen, warum mein Lehrer, den ich fast nicht kenne, so nett zu mir ist.

Es klingelt an der Tür und ich schrecke hoch. Ich renne zur Tür und mache sie auf.

Nach ein paar Sekunden, steht Er endlich vor mir und begrüßt mich.

"Guten Abend Lexa", raunt er mit seiner tiefen Stimme.

Mein Herz schlägt unregelmäßig. Warum hat er so eine Wirkung auf mich?
Ich schüttle den Gedanken ab und meine Mutter begrüßt ihn freundlich.

"Mr. Taheyung, was für eine Freude, dass sie Zeit haben. Danke, dass sie sich für Lexa so einsetzen"

"Mrs. Stone, das, was ich für Lexa mache, ist die Belohnung dafür, weil sie so fleißig ist.", sagt Mr. Taheyung und wirft mir einen Blick zu.

Er lächelt uns an.
Oh wie ich sein Lächeln liebe.

Wir sitzen am Tisch. Da wir nur einen kleinen Tisch haben, muss Mr. Taheyung neben mir sitzen, während meine Mutter gegenüber von uns sitzt.

"Ich geh dann mal wieder in die Küche. Möchten Sie Rotwein?", fragt meine Mutter und mein Lehrer nickt.

Als meine Mutter in die sich im Nebenraum befindende Küche geht, weiß ich nicht ob mich Mr. Taheyung mich anschaut, denn ich spüre einen Blick auf mir.

"Ist alles okay, Lexa? Du siehst so rot aus oder ist das wegen dem Kerzenlicht?", fragt er mich musternd.

Ich sehe auf meine Hände in meinem Schoß. "Ja da könnten Sie recht haben, ist bestimmt wegen den Kerzen", nuschle ich.

"Wer ist das da", frage er, wahrscheinlich um das Thema zu wechseln und zeigt auf ein Bild an der Wand.

Ich schaue auf und begutachte das Bild.
Mir kommen die wenigen Erinnerungen hoch.

Ich stehe auf und er tut es mir gleich und folgt mir zu diesem Bild.

"Das war mein Vater", ich senke den Kopf.
"Oh es war? Das tut mir leid", bekümmert er und nimmt einfach meine Hand.

Mein Herz schlägt Purzelbäume.
Er hält meine Hand! Warum?!

Ich schaue von unseren Händen in sein Gesicht.
Er lächelt dieses Mal ein bekümmertes Lächeln.

"Es tut mir leid, dass ich dich gefragt habe", beteuert er dabei streichelt er meine Wange, dich sich plötzlich feucht anfühlt.

My teacher is a Fuckboy!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt