Mein Körper steht unter Schock.
Mein Kiefer spannt sich an.
Was will er bitte?!!!
AgustD nimmt meine Hand und führt mich an eine Wand, wo ich höre, dass er seine Hände links und rechts neben meinem Kopf platziert.
"Bevor du fragst, ich rette dich", sagt er mit einer sexy Stimme.
What the FUCK!
"Okay..ich habe echt keinen blassen Schimmer, was du genommen hast, doch wenn du mich nicht gleich gehen lässt, wird dir das leidtun", warne ich ihn und rieche Alkohol aus seinem Atem.
"Leidtun....
Ich habe so viele Fehler gemacht...würden mir die alle leidtun, würde ich daran zerbrechen-"
"Aber sie tuen dir leid! Das höre ich jetzt gerade und sehe es in deinen Augen", sage ich um Zeit zu schinden und zu überlegen, was ich machen könnte.
Wo sind meine "Leibwachen", wenn ich sie mal brauche?
"Hör zu! Mein Vater, hat unsere Familie dazu gebracht, sich von mir abzuwenden, da ich ein kleines, sagen wir Problem, hatte. Das war eine schwere Zeit für mich! Ich habe mich schon an ihm gerecht...ich wollte unsere Mutter nur noch fragen, warum sie da mitgemacht hat", sagt AgustD mit bebender Stimme. Ich höre, wie Flüssigkeit, seine Kehle runterläuft, als er schluckt.
Meine Angst, dass er mir etwas antut, wird immer größer.
Er ist unberechenbar und wahrscheinlich angetrunken.
Ich spüre, wie seine Hände mein Gesicht finden.
"Du hast Angst! Ha! Meine kleine Schwester hat Angst, vor ihrem Bruder!", sagt dieser psychisch kranke Typ vor mir.
Und naja vielleicht sind wir per Blut verwandt, doch niemals werde ich ihn als Bruder, oder geschweige denn Familienmitglied, betrachten können.
"Du hast vollkommen recht", sagt er schließlich.
Ich schaue zu ihm, in die Richtung, aus der die Stimme kommt.
Doch sehen, tue ich nichts.
Ich habe damit recht, dass er seine Fehler bereut?
Dass er eine Familie will?
Dass er ein mieser Lügner ist?
Ich ziehe eine Grimasse, doch dann bemerke ich, dass er mich auch nicht sieht und sage schließlich:
"Das glaube ich dir nicht. Ich glaube dir nicht, dass du alles bereust".
Mehrere Handylichter begegnen uns.
Viele Leute versuchen, Dank ihres Smartphones, den Ausgang zu finden.
Nun sehe ich meine Chance, als er hinter sich schaut, um die Lage abzuchecken.
Meine Hände fahren von der Wand, zu seiner Brust und drücken ihn weg.
Zwar habe ich nicht so feste gedrückt, doch schließlich, fällt er hin.
So schnell es geht, versuche ich in der Masse zu verschwinden.
Meine Hand wird gepackt, doch bevor ich schreien kann, drücken sich weiche, samte Lippen auf meine.
Vi.
Mein Herz wird warm, bei seinen Berührungen.
Er löst unseren Kuss.
"Wo zur verdammten Hölle, warst du? Weißt du wie ich mir Sorgen gemacht habe?", fragt er erleichtert und leicht sauer.
"E-es t-tut mir leid Mr. Taehyung", sage ich unschuldig und spiele an seiner Brust mit meinen Fingern, einfach froh, dass er da ist.
Nur wir, können während die "Welt unter geht" so miteinander umgehenden. Alle Leute um uns, drängen sich vorbei und rempeln uns während dessen an.
Als wir aus der Dunkelheit ankommen, Hand in Hand, zerre ich ihn in eine Ecke, weg von der Masse.
"AgustD hat mich mitgeschleift", sage ich, als wir in Ruhe uns gegenüberstehen.
Während er meinen Satz sacken lässt, schaue ich an ihm vorbei, ob ich AgustD sehe.
"Was wollte er?", presst Vi plötzlich durch seinen angespannten Kiefer.
"Er meinte, dass ich recht hätte, doch ich weiß nicht, was er damit meinte", sage ich verlegen, "Er meinte, dass er mich rettet".
Vi vor mir, macht große Augen.
"Aber ich kaufe ihm das nicht ab. Er war betrunken und nicht mehr klar bei Verstand", sage ich locker, doch blicke in ein ernstes Gesicht.
"Er hat sich schon die ganze Zeit so komisch benommen. Er will doch nicht-..."
-
"Er hatte ein Alkoholproblem... Er ist früher sehr depressiv von Alkohol geworden. Ich weiß noch, dass er einen ganzen Whisky getrunken hat, als die Probleme mit seiner Familie anfingen", rufe ich mir die Worte von Vi wieder in den Kopf.
Ich sehe wie ein Joker-Lächeln über die Lippen von AgustD geht.
Ich werde wahrscheinlich niemals mit der Tatsache fertig, dass er einfach mein Halbbruder ist!
Aber, was jetzt noch viel wichtiger ist: WAS SOLLEN WIR TUEN?
Jimin ist meine Mutter, in den Van bringen gegangen.
Vi steht neben mir und fragt sich wahrscheinlich das Selbe.
AgustD steht uns im Club, in den wir wieder gegangen sind, gegenüber und schneidet Grimassen.
Und ich...ja...ich stehe hier, mal wieder mit schlotternden Beinen, mit aufsteigender Wut und einem Shotglas in der Hand.
"Wtf? Denkt ihr euch jetzt richtig?
Also als es Vi klar wurde, dass AgustD sich rächen möchte, sind wir, nachdem nahezu alle Menschen aus der alten Fabrik rausgekommen sind, wieder reingegangen und sahen, wie AgustD einen Mann auf die Bühne schliff. Ich habe nicht gefragt, ob es sein Vater ist, doch es würde das letzte Puzzleteil sein, mit dem alles wenigstens etwas Sinn ergeben würde..."
Ich sehe zu dem grün und blau geprügelten Mann.
Sie haben gleiche Nasen...
Der unangenehme Druck vom Schweigen, nimmt zu.
Niemand sagt etwas.
Nur das schwere Atmen vom Mann auf der Bühne, ist zu hören.
"Darf ich vorstellen? Mein VATER", sagt AgustD mit gespielter Traurigkeit.
Doch im nächsten Moment, verpasst dieser ihm eine Backpfeife.
Ich zucke zusammen.
Die Flüssigkeit in meinem Shotglas, schwappt fast über.
Heimlich bahnt sich Vis Hand an meinen Rücken.
"Was hat das alles zu bedeuten?", fragt Vi mit fester Stimme.
"Hahaha! Ich räche mich an meinem Vater!", schreit AgustD.
"Das ist Falsch! Das Leid, hast du dir selbst zuzuschreiben! Und an deiener Stelle, würde ich nicht noch alles schlimmer machen, denn Jimin ist gerade dabei, die Polizei zu rufen", sagt Vi.
AgustD macht große Augen.
"Noch ein Verräter. Ich habe dir zwar immer eine Teilschuld gegeben...Tae, doch ich war bereit, dir zu vergeben. Naja, auf die zwei weiteren Leichen, kommt es jetzt auch nicht an", sagt AgustD und zückt ein Messer, um es nach Vi zu werfen.
Warum hat AgustD ihn Tae genannt? Ist das ein Spitzname?
So...da ist aber einiges Passiert...
Leute, geht das zu schnell oder ist das in dem Tempo okay?
Naja Danke für alle Votes und *Kommis*
Bis zum nächsten Kapitel ^_^
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My teacher is a Fuckboy!
Fanfiction#55 in teenfiction #69 in teenfiction 3.4.19 (bin ich die einzige die pervers denkt?) Lexa ist 16 Jahre alt und geht auf die 17 zu. Sie ist nicht besonders gut in der Schule. Deshalb, organisiert ihr ihre Mutter einen Nachhilfelehrer, der sie ranne...
