"Lexa, wach auf. Es ist schon dunkel draußen", weckt mich Mr. Taehyung, während ich immer noch an seiner nackten Brust kauere.
Mit einem Satz bin ich oben.
Shit! Meine Mutter! Ich muss zu ihr! Sie weiß das bestimmt von ihm und mir. Scheiß Social Media!
Ich springe heraus und ziehe mich mit Hilfe von Mr. Taehyung an.
Er macht meinen BH zu und umarmt mich von hinten.
Er atmet an meinen Haaren, in der Nähe meines Ohres, meinen Geruch ein.
"Ich will dich nicht gehen lassen", flüstert er.
"Ich muss", quengle ich und schnappe mir meine Jeans und zieh den Rest meiner Sachen an.
An der Tür, dreh ich mich nochmal um. Ich mustere ihn:
Seine nackte Brust ist tadellos und muskulös. Die roten Flecke an seinem Hals lenken mich etwas von seinem Gesicht ab, dennoch sehe ich seine weichen, schwarzen Augen und sein Lächeln.
"Mr. Taehyung, es tut mi-"
"Braucht es nicht!", unterbricht er mich, "Ich finde schon einen neuen Job".
"Danke, für alles", sage ich verlegen.
"Immer wieder gerne. Ich hoffe dir hat dein Geschenk gefallen", zieht er mich auf.
Ich werde rot und will gehen.
Im nächsten Moment bin ich in Mr. Taehyungs Armen.
"Nicht ohne deinen Abschiedskuss", flüstert er und küsst meine Lippen.
Erst leicht und dann immer mit mehr Schwung und Lust. Seine Zunge bringt mir seinen Geschmack wieder.
Süß und geborgen.
Wir lösen uns.
"Ich weiß ja nicht, wie lange wir uns nicht sehen. Ich glaube nicht, dass deine Mutter begeistert ist", vermutet er.
Stimmt! Fuck! Was wird meine Mutter dazu sagen?! Wird sie ihn mir verbieten? Wird sie sauer...natürlich wird sie sauer sein. Oh nein! Wie sie das erfahren hat!!!!!
Ohne noch weiter miteinander zu kuscheln, mache ich mich auf den Weg nach Hause.
Ich habe ein ungutes Gefühl.
-
Ich schließe die Eingangstür zu unserer Wohnung auf und finde meine Mutter davor auf einem Stuhl warten.
Anders als ich vermutet hatte, dass wir uns anstarren und ich anfangen muss, fängt sie an.
"Wann wolltest du mir sagen, dass du...", sie bringt den Satz nicht zu Ende und zeigt mir das Bild.
Ich finde nicht die richtigen Worte.
Ich bin stumm.
"Wieso tust du mir das an? Dieser Lehrer gehört ins Gefängnis, wo er nicht Minderjährige verführen kann!"
Ins Gefängnis?
"Mama, ich liebe ihn. Und ich weiß, was du jetzt sagst, nämlich dass er mich täuscht und verführt. Aber nein so ist er nicht", versuche ich zu erklären.
"DU WIRST IHN NICHT MEHR SEHEN! HABEN WIR UNS VERSTANDEN?! Er wird angezeigt und hinter Gitter kommen", schreit sie.
Nein!
"Ich habe mitgemacht. Also ist es nicht seine Schuld! Außerdem bin ich 17 und kann alleine entscheiden, mit wem ich schlafe und mit wem nicht", rede ich auf sie ein.
"Weißt du wie ich das heute erfahren durfte?"
Als kein Antwort meinerseits kommt, fährt sie fort.
"Eine Arbeitskollegin hat mir das Bild gezeigt".
Ich senke den Kopf.
"Ich musste mich das erste mal und ich hoffe auch das letzte mal, für dich schämen. Diesen Kerl zu sehen wie er sich über dich beugt...", sie schüttelt sich.
"Ich will ihn nur noch hinter Gittern sehen. Ich gehe morgen zur Polizei", flüstert sie mehrt zu sich, als zu mir und lässt mich im Flur stehen.
DU LIEST GERADE
My teacher is a Fuckboy!
Fanfiction#55 in teenfiction #69 in teenfiction 3.4.19 (bin ich die einzige die pervers denkt?) Lexa ist 16 Jahre alt und geht auf die 17 zu. Sie ist nicht besonders gut in der Schule. Deshalb, organisiert ihr ihre Mutter einen Nachhilfelehrer, der sie ranne...
