Kapitel 6

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Später am Abend liege ich im Bett und versuche zu schlafen. Das Abendessen verlief ruhig, da Jo und Nash natürlich nicht Zuhause waren. Keiner hat viel geredet, nur meine Mum hat hin und wieder etwas eingeworfen um die Stimmung zu lockern. Ich hab schnell aufgegessen und bin dann wieder in mein Zimmer gegangen. Jetzt liege ich hier und denke über Jo nach. Er fasziniert mich irgendwie. Seine Augen sind so grün, wie ich sie sonst noch nie gesehen habe. Außerdem ist mir aufgefallen dass er der ruhigere der beiden Brüder ist. Nash ist immer laut und oft auf Streit aus, Jo hingegen zieht sich zurück. Er wählt genau aus mit wem er sich anlegt. Okay Stopp!! Ich sollte nicht darüber nachdenken.

Da ich nicht einschlafen kann, beschließe ich in die Küche zu gehen um mir einen Tee zu machen. Ich trage wieder nur mein Guns n'Roses T-Shirt mit einem Spitzen Pantie, aber ich bezweifle dass ich um 2 Uhr Nachts irgendjemanden in der Personalküche antreffe, daher verzichte ich auf meinen Morgenmantel.

Ich tapse leise in die Küche und öffne den Kühlschrank. Verschiedene Köstlichkeiten lachen mich an und mein Magen knurrt. Schnell stelle ich das Teewasser auf, nehme mir einen Teebeutel, Schwarztee, und gebe ihn in eine Tasche. Während das Wasser zu kochen beginnt, hole ich mir das Mousse au Chocolat aus dem Kühlschrank und koste davon. Oh mein Gott, wenn es etwas gibt das hier in LA einfach perfekt ist, dann ist es unser Koch!! Ich liebe diesen französischen Miesepeter irgendwie.

Ich nehme das Wasser, gieße es in meine Tasse und gebe auch noch etwas Orangensaft und Zimt dazu. Das ist das perfekte Punsch Rezept yumm!

Es ist ganz finster in der Küche und ich genieße gerade die Stille während ich meinen Tee trinke und das Mousse au Chocolat löffle, als ich plötzlich Schritte hinter mir höre. „Na, wen haben wir denn da?", raunt eine tiefe Stimme an meinem Ohr und mich durchfährt ein Schauer. Jo! Er steht ganz dicht hinter mir, und als ich herumwirble blicke ich direkt in seine grünen Augen. Ich versuche ihn anzufunkeln, aber als er mich mustert und sein Blick an meinen Lippen hängen bleibt, muss ich schlucken. Ich müsste mich nur auf die Zehenspitzen stellen und unsere Lippen würden sich berühren. Bei dem Gedanken wird mir ganz heiß und alles in meinem Inneren zieht sich zusammen. Langsam lecke ich mit der Zunge über meine Lippen, und ich kann hören wie Jo geräuschvoll die Luft einzieht. Auf einmal packt er mich und drückt mich gegen den Kühlschrank. Er presst sich gegen mich und ich keuche auf. Ich blicke in Jos Augen und sehe das Verlangen darin. Zwischen meinen Beinen pulsiert es und mein Herz klopft wild. Ich spüre Jos Atem an meiner Haut, als er sich zu meinem Hals beugt und seine Lippen ganz sanft darüber gleiten lässt. Ich bekomme sofort eine Gänsehaut und atme schwer. Ich hasse diesen Typen doch, wieso reagiere ich so? Gerade als ich in meinem Kopf noch Pro und Kontra über diese Situation abwiegen will, spüre ich nur noch seine Hand in meinen Haaren und seine Lippen auf meinen. Er presst seinen Mund auf meinen und drückt sich so nah gegen mich, dass nicht mal mehr ein Blatt Papier zwischen uns passen würde. Verlangend leckt er mit seiner Zunge über mein Lippen und beisst einmal zart hinein, da ist es um mich geschehen. Ich öffne mich ihm sofort und verschlinge ihn mit meinem Mund. Unsere Zungen fechten einen Kampf aus, während Jos Hände überall auf meinem Körper sind. Ich keuche auf als ich ihn plötzlich an meinen Brüsten spüre. Er fährt langsam mit seinen Fingern über meine Nippel und mir entfährt ein Stöhnen. Während seine rechte Hand zu meinem Oberschenkel weiterfährt und ihn anhebt, krabbelt seine linke Hand unter mein Shirt und umfasst meine Brust. Er kneift mich leicht hinein, und ein elektrischer Schauer durchfährt mich. Ich werfe meinen Kopf nach hinten, und Jos wunderbarer Mund findet meinen Hals. Er küsst die empfindliche Stelle unter meinem Ohr und leckt mit seiner Zunge darüber. Ich kann überhaupt nicht mehr darüber nachdenken ob ich Jo nicht eigentlich hasse, denn ich bin wie in einem Rausch. Gefangen zwischen seinen Lippen und seinen Händen. Als sich Jo gegen mich drückt, spüre ich wie sein Körper auf mich reagiert. Seine Härte drückt sich gegen meinen Oberschenkel und die Stelle zwischen meinen Beinen kribbelt. Meine Beine zittern und ich kann mich nicht mehr lange halten. Jo scheint das zu bemerken, denn er packt mich, und hebt mich auf die Kücheninsel. Jo drückt meine Beine auseinander und stellt sich dazwischen. Seine Lippen umfangen meine, und schon zieht er mir das T-Shirt über den Kopf, sodass ich oben komplett nackt vor im sitze. Sein Blick gleitet über meinen Körper und verharrt bei meinen Brüsten. Meine Steifen Nippel ragen hervor, und plötzlich spüre ich seinen Mund auf meiner Brust. Ich stöhne seinen Namen und werfe den Kopf zurück. Ganz langsam lässt er seine Zungenspitze über die rosigen Spitzen gleiten, und beisst zart hinein. Ich stöhne laut und er saugt an meinem Nippel, während ich mit meinen Händen seinen Kopf da halte wo er gerade ist und durch seine Haare fahre. Oh mein Gott, wer hätte gedacht dass sie so weich sind.

Jos Hände gleiten über meinen Rücken bis hin zu den Innenseiten meiner Oberschenkel. In meiner Mitte pulsiert es und ich spüre wie feucht mein Pantie mittlerweile ist. Langsam fahren seine Finger über meine Schenkel und nähern sich immer weiter dem Punkt an dem ich sie am meisten brauche. Während Jo mich unaufhaltsam küsst streicht er mit seinen Fingern zwischen meine Beine. "Bitte", flüstere ich und blicke ihm in die Augen. Er schaut mich einmal kurz an, dann drückt er mit seinen Daumen endlich auf den pochenden Punkt. Mir entfährt ein leiser Schrei und ich recke mich ihm entgegen. Ich spüre seine Lippen und Finger überall, und gebe mich ihm vollkommen hin. Jo stöhnt an meiner Brust und ich stöhne ebenfalls. "Komm für mich Babe!", raunt mir Jo ins Ohr und mehr brauche ich nicht um den Höhepunkt zu erreichen. Die Wellen der Lust brechen über mich hinein und ich zittere am ganzen Körper. Währenddessen umfängt Jo meine Lippen mit seinem Mund und lässt mich nicht los.

Auch nachdem ich gekommen bin, hält mich Jo und küsst mich. Er blickt mir in die Augen und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. "Komm.", sagt er heiser, und reicht mir mein T - Shirt. Ich habe immer noch Herzklopfen und lasse mich stumm von der Kücheninsel gleiten.

Irgendwie ist mir die Situation plötzlich peinlich, und ich schaue weg. Jo lacht leise und umfasst mein Kinn. "Hey, warum so schüchtern, dass hat vorhin doch ganz anders ausgesehen?" Ich schaue in seine grünen Augen und verliere mich darin. Er beugt sich zu mir herunter und küsst mich sanft. Dann ergreift er wieder meine Hand und führt mich hinaus. Als wir vor meinem Zimmer ankommen bleibe wir stehen. "Ich denke es ist besser wenn du hier schläfst, und ich in meinem Bett, okay?", meint er und schaut mich dabei sanft an. "Ja, klar.", antworte ich und will schon zur Tür hinein gehen, als er mich festhält. "Glaub mir das ist heute besser so, sonst könntest du vermutlich die ganze Nacht nicht schlafen.", grinst er und schaut mich spitzbübisch an. Ich lache und stelle mich auf die Zehenspitzen und küsse ihn. Jo umfasst meine Taille und mein Gesicht. Der Kuss ist diesmal sehr sanft und gefühlvoll. Als wir uns langsam voneinander lösen, gibt Jo mir nochmal einen Kuss und sagt: "Schlaf gut, Prinzessin." Ich blicke ihm in seine grünen Augen, flüstere "Gute Nacht.", und gehe in mein Zimmer. Ich kuschle mich in mein Bett und komme endlich zur Ruhe. Was hab ich gerade getan? Eigentlich konnte ich ihn doch nicht ausstehen! Warum war er plötzlich so anders? Ich habe das Gefühl gerade Jos zweite Seite kennengelernt zu haben. Die sanfte, liebevolle. Und ich habe das Gefühle, ganz tief in meinem Inneren, will ich mehr von dieser Seite.

Ahh, ich hab mich so auf diese Kapitel gefreut haha, endlich zeigen sich hier mal Gefühle. Das Bild oben ist übrigens Jo. Wie findet ihr ihn? Ich finde ihn so prettyyyy <3 hahaha Ich würde mich wirklich sehr über einen Kommentar freuen, 

bis bald xoxo fiona

Green EyesGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt