Dieses Kapitel beinhaltet einen Teil wo Gewalt vorkommt. Wer das nicht lesen möchte überspringt bitte die Szene die mit * Gekennzeichnet ist und fängt bei dem nächsten * wieder an zu lesen. Nur um euch vor gewarnt zu haben!
Bei Hicks
*Gewaltszene - Anfang
Das Messer stach wieder in die blutende Wunde ein und schien sie weiter aufzureißen. Er versuchte sich zu wehren doch er war machtlos. Die Metall ketten die an seinen Füßen und Händen angebracht waren beschränkten seine Bewegungsfreiheit so das er komplett schutzlos seinen Peiniger ausgeliefert war. Eragon stach zum erneuten Mal in die immer tiefer werdende Wunde an der Schulter ein. Das Blut floss in Strömen und Hicks schrie immer wieder qualvoll auf. Sein ganzer Körper verkrampfte sich vor Schmerzen und er selbst nahm seine Umgebung nur noch verschwommen war. "Nicht einschlafen." - flüsterte Eragon mit einer Mahnenden Stimme und schlug Hicks ins Gesicht so das sein Kopf zur Seite kippte. "Wo bleibt da der Spaß wenn du uns alles verschläfst." - flüsterte er weiter und lachte leicht verrückt auf. Er ging zu seinen Messern und begutachtete sie. "Welches nehmen wir als nächstes?" - fragte er in die Stille und schaute aus als würde er wirklich darüber nachdenken. "Ah das wäre passend!"- grinste er und leckte sich über die Lippen. Er legte das Messer an seinem Oberkörper an und begann es diesmal grob an seinem Bauch entlang zu ziehen. Es sah aus als würde er damit etwas malen. Das Blut floss in kleinen Linien aus den Schnittwunden und bedeckte den Oberkörper mit einem leichten roten Schleier. Hicks ringte schon mit der Ohnmacht da die Schmerzen immer schlimmer wurden. Zum Schreien fehlte ihm jedoch schon lange die Kraft. "Du musst mir nur dein kleines Geheimnis anvertrauen." - flüsterte ihn eine Stimme ins Ohr. "Dann könnte ich dich von diesen Schrecklichen Qualen befreien. Na was sagst du? Du musst nur reden. Ich verspreche dir es bleibt auch unter uns." - sprach Eragon weiter auf den Gefangenen ein und fuhr mit der Spitze seiner Klinge seinen Brustkorb entlang. Er schwitzte, sein Blick war verschwommen und die Schmerzen die sich über seinen ganzen Körper ausbreiteten trübten seine Sinne. Sein Kopf war Leer und er hörte nur noch die flüsternde Stimme die auf ihn einredete. "Sag mir doch einfach was im Tagebuch drin stand. Du hast es doch gelesen oder?"- hörte er die Stimme weiter flüstern. Ohne dass er Kontrolle über seine Taten gehabt hätte nickte er kaum merklich. Eragon grinste, denn soweit hatte er denn Jungen noch nie gebracht. " Gut. "- flüsterte er weiter."Sag mir doch einfach was drinnen stand. Astrid wäre stolz auf dich wenn du es mir verraten würdest." - flüsterte er weiter in einem angenehmen sing sang Ton. Er wusste das der Drachenreiter eine Schwäche für die Kriegerin hatte zu mindestens wenn man Viggo Grimborn glauben konnte. Hicks selbst war wie in einer Art Trance. Er war schon seit mehreren Stunden in der Dunkelheit gefangen und hörte der flüsternden Stimme zu und immer bevor er in die erlösende Ohnmacht gleiten konnte spürte er einen Schmerz der ihn wieder in Realität brachte. "Sag es mir. Für Astrid." - flüsterte ihn die Stimme wieder ins Ohr. "Ni..."- begann er mit brüchiger Stimme doch er hustete auf und verzog Schmerz erfüllt das Gesicht. „Gut machst du das, rede weiter." - ermutigte ihn die Stimme. "Nie im Leben" - beendete Hicks seine Satz bevor er endgültig das Bewusstsein verlor.
* Gewaltszene - Ende
Im Kerker
Er stöhnte als er wieder sein Bewusstsein erreichte. Kurz darauf zischte er auf und wünschte sich die warme Dunkelheit wieder. Er wollte sterben. Sein ganzer Körper tat ihm höllisch weh und er traute sich gar nicht mehr sich seine Verletzungen anzuschauen. Was würde er alles dafür geben wieder bei seiner Truppe zu sein. Er hatte schon alles Erdenkliche versucht aus diesen Verlies zu fliehen. Doch wie Rotzbacke so schön sagte.
"Zellen sind dafür gemacht um Leute drin zu behalten. Nicht um sie raus zu lassen."
Er musste leicht lächeln als ihm das Zitat wieder einfiel. Der Jorgensen Sprössling war noch nie die hellste Kerze gewesen doch hin und wieder überraschte selbst er die Reiter mit seinen Sätzen. Aber nicht nur Rotzbacke sondern auch die zwei Chaos Stifter besser bekannt als Raffnus und Taffnus hatte die ein oder andere Weisheit im Gepäck. Er musste grinsen über die Ironie das ihm genau jetzt die ganzen Erinnerungen hoch kamen. Aber sie waren auch eine Art Trost. Denn das war momentan das einzige an was er sich klammern konnte. An die Erinnerungen der guten alten Zeiten und an die Hoffnung. An die Hoffnung das sich doch noch alles zum Guten wenden würde.
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Lg: funny-fresh
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Dragons- Undiscovered secrets
Fanfiction#Text Ausschnitt "Leute Stop!" - meinte Hicks woraufhin sich alle fragend zu ihm drehten. "Denkt doch mal nach! Viggo will mich! Und er braucht euch als Druckmittel damit ich ihm die Informationen liefer die er haben will."- erklärte er und schaute...
