Chapter 20

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Pov Maurice

Eigentlich konnte ich es gar nicht glauben. Geschockt aber glücklich stand ich vor ihm und wusste nicht was ich sagen sollte. Es war als würde ich träumen. "Kann mich mal jemand kneifen? Natürlich will Ich verdammt!" Rief ich und sprang in seine die mich auf fingen und mich fest an meinen Freund drückten. Hach dieses Wort ich musste es eibfach weiter wiederholen. Es hörte sich so schön an. Mein Freund. Mein Freund Michael. Vor Freude konnte ich nicht aufhören zu lächeln und von ihm los lassen wollte ich auch nicht. "Micha... Ich bin so glücklich" murmelte ich.

Er sagte nichts sondern drückte mich nur noch fester an sich. So blieben wir einige Zeit bis wir beschlossen wieder nach Hause zu gehen. Also liefen wir Händchenhaltend den Weg den wir vorher gegangen waren einfach zurück.
Diesmal achtete ich viel mehr auf Michael als davor. Auf dem Hinweg war ich einfach mal wieder froh in der Natur zu sein. Ich liebte sie nunmal. Aber Michael liebte ich nunmal doch ein bisschen mehr. Bei mir zuhause legten wir uns zusammen auf den Sofa. Er mit dem Rücken an die Lehne angelehnt und Ich lag auf dem Bauch zwischen seinen Beinen. Sagen taten wir nichts. Aber es war schön so. Auch eine Woche später lagen wir wieder so. Eigentlich war alles wie immer. Nur dieses mal störte uns das Tür öffnen dabei. "Huh erwartest du Besuch" fragte Micha verwirrt.

"Bis jetzt nicht, aber meine Lektorin wollte vorbei kommen und sie hat dem Schlüssel noch vom letzten mal wo ich meine Eltern besuchen wollte und sie das Manuskript dann einfach von mir zuhause abgeholt hat" erklärte ich. Er nickte und mam hörte wie sich nun auch die Tür des kleinen zwischen Flurs öffnete und sie rein kam. "Hey Maurice! Wie weit bis- oh Heeeyyy hab ich euch bei was gestört ich kann ruhig wieder gehen" murmelte sie und wollte gleich wieder gehen. "Nein kein Problem. Du bist hier um zu sehen wie weit ich bin?" Hielt ich sie davon ab und sie nickte. "Gut dann kannst du es ja gleich mitnehmen ich bin nämlich fertig." Erklärte ich und deutete auf den Stapel Blätter in einem Umschlag auf einer meiner Kommoden im Wohnzimmer. Die letzte Woche hatte ich viel zusammen mit Michael geschrieben.

Er hat immer darauf geachtet das ich genug schlafe und esse und war im Endeffekt auch meine Motivation. Meine Muse. Er war perfekt für mich. Mit ihm wollte ich auch noch die Zukunft bis zum Ende meines Lebens verbringen. "Oh das ist gut. Ich geh dann auch wieder.... aber hat euch mal jemand gesagt wie süß ihr zusammen seid?"murmelte sie und ging. Nun waren wir wieder alleine. Aber darüber war ich auch froh

Anonymous Present //   ZomdadoWo Geschichten leben. Entdecke jetzt