8

5.9K 109 7
                                        

~ Nora ~

Heute hatte ich Gott sei Dank nicht verschlafen, machte mich rechtzeitig fertig und ging nach unten. Wo ich nur Kushtrim sah, als ich mich hin setzten wollte kamen Peter und Alban dazu. Peter wünschte uns ein guten Morgen und Alban saß sich einfach hin.

Peter: so wie haben Heute die letzten 3 Meetings, die sehr locker und leicht sind und Morgen geht es für uns zurück nach Berlin. Nora Herr Bajrami hat mich Vorhin angerufen und mir gesagt, dass er gleich vorbei kommt mit den Verträgen, denn er hat der Zusammenarbeit zugestimmt. Wir danken dir nochmals, denn Herr Bajrami meinte er hat Zugestimmt nur wegen dir. Er meinte er ist ein Kindheitsfreund von dir und ich musste ihn für die Zusammenarbeit was zusagen. Er kommt gleich nicht nur wegen den Verträgen, denn er wollte Heute nochmals mit dir was unternehmen. Ich hab zugesagt, ich hoffe es ist für dich kein Problem.

Alban: Peter erinnerst du dich wer hier der Geschäftsführer ist und du nicht einfach sowas zusagen kannst. Sie ist nicht hier um Bekannte oder Verwandte zu besuchen.

Peter: ich dachte ich Handel auch in deinem Sinne, denn wir versuchen es seit Jahren und er hat uns immer abgelehnt. Ich wollte die Chance nutzen aber wenn du dagegen bist, da kommt er gerade, lehn die Zusammenarbeit ab.

Mensur:  Guten Morgen.
Er gab jedem die Hand und misch zog er in eine Umarmung. Er saß sich zwischen mir und Alban hin und holte schon ein Ordner raus.

Mensur: Herr Tairi hier haben sie den fertigen Vertrag. Ich hab schon unterschrieben, denn für heute habe ich mir frei genommen. Lesen Sie es sich durch und wenn Sie mit allen Punkten zufrieden sind, sagen Sie mir Bescheid. Sollte es zu der Zusammenarbeit kommen, dann werde ich mir auch ein Büro in Berlin einrichten. Durch die Zusammenarbeit werde ich öfters in Berlin sein und jeder Zeit erreichbar sein. Er schaute mich lächelnd an und griff nach meiner Hand.

Mensur: Herr Kunst meinte du hast heute frei, also erteilst du mir die Ehre dich zu entführen.

Alban: Herr Kunst ist nicht ihr Vorgesetzter aber da er schon Zugesagt hat werde ich nicht nein sagen. Wenn es um Noras Arbeitsplan geht oder überhaupt MEINER MITARBEITER entscheide ich und kein anderer.

Mensur: ist ja nicht mein Problem. Nora kommst du?

Ich stand auf und Alban hatte sich so stark verkrampft. Er war definitiv sauer aber wie sehr kann man ein Menschen hassen, um so zu reagieren. Ich verabschiedete mich von den anderen und ging mit Mensur.  Wir verbrachten wieder einen sehr schönen Tag mit einander. Es war wirklich schön Zeit für sich zu haben oder mal mit Freunde zusammen sein. Ich merke was mir all die Jahre gefehlt hat. Als Mensur mich wieder ins Hotel fuhr, war es schon spät fast 21 Uhr.

Mensur: habt ihr Morgen was wichtiges vor, können wir wieder was machen?

Ich: nein aber wir fahren Morgen wieder zurück. Besser gesagt ich fahre Morgenfrüh zu Mama in die Reha.

Mensur: ich fahre dich ok und dann komm ich nach Berlin für paar Tage. Ich muss mir  eine Wohnung und ein Büro suchen.

Ich: Mensur brauchst du nicht ok. Ich fahre mit dem Zug, du hast schon die Tage für mich geopfert.

Mensur: bitte ich will deine Mama auch sehen und nach Berlin muss ich sowieso. Eine Woche werde ich bestimmt in Berlin bleiben aber ein Hotel in deiner Nähe.

Ich: ok du darfst mich begleiten aber du bleibst bei mir und nicht im Hotel. Ich hab kein Luxus Wohnung, wie du es gewöhnt bist.

Mensur: es geht mir nicht um die Wohnung. Egal wie du wohnst, ich will so viel Zeit mit dir wie möglich verbringen.

Ich: ok dann bis Morgen.

Ich umarmte ihn und ging rein.
Als ich in die Lobby kam waren Peter und Alban da. Ich begrüßte sie und Peter bot mir was zu trinken, weswegen ich mich zu ihnen setzte.
Er erzählte mir noch von den Meetings, wie erfolgreich sie waren und bedankte sich wieder wegen der Zusammenarbeit mit Mensur.

Peter: Nora Alban hat mir gesagt, dass du Morgen nicht mit uns zurück fährst.

Ich: ja Peter, meine Mama ist lange in eine Reha und ich konnte sie aus finanziellen Gründen nicht besuchen und naja ich würde Morgen zu ihr fahren, wenn es kein Problem ist.

Peter: nein ist es nicht, liebe Grüße an deine Mama. Ich bin froh dich mitgenommen zuhaben.

Alban: Sie können Morgen mit mir Fahren ich hab eh in der Nähe zutun.

Ich: Danke Herr Tairi aber Mensur also Herr Bajrami begleitet mich. Er will meine Mama sehen und kommt dann mit nach Berlin. Er wollte sich um ein Büro und Wohnung kümmern.

Alban: aha Mensur wieder und auch bei dir wohnen.

Ich: ja bis er eine Wohnung hat, wird er bei mir wohnen

Peter: Nora es geht mich nicht an aber woher kennst du Herr Bajrami?

Ich: er ist ein Kindheitsfreund von mir. Unsere Mütter waren beste Freundin und als er 13 war ist sein Vater gestorben. Da ist er mit seine Mutter hierher gezogen, weil sie sich um die Firma kümmern musste. Irgendwann haben sie den Kontakt verloren, so auch wir.

Alban: Berlin und Dortmund sind nicht 2 Planten. Er ist kein Unbekannter also wieso hast du ihn oder er dich nicht gesucht.

Ich: ich war 9 als er umzog und als wir alt genug waren habe ich nach ihm nicht gesucht. Ich hab gelesen wie Erfolgreich er ist und wollte nicht, dass er denkt ich hätte Hintergedanken oder sonst was. Ich mein meine Welt mit seiner kannst du nicht vergleichen aber eine Freundschaft wird immer sein.

Alban: aha und deswegen bleibt er bei dir und in kein Hotel.

Ich: ja war ein kleiner Deal. Er wollte mich unbedingt begleiten Morgen und als Dankeschön bleibt er bei mir bis er eine Wohnung hat. Ah und am Montag wollte er mit kommen und sich die Firma anschauen. Ist es ok für euch? Habt ihr Zeit für ihn oder soll er ein anderen Tag kommen?

Alban: kann er machen. Gute Nacht euch.

Peter: ja ich hab auch Zeit.

Ich stand auch auf und wollte nach oben. Im Fahrstuhl war ich alleine mit Alban. Als wir auf unsere Etage waren, wollte ich in mein Zimmer.

Ich: gute Nacht Alban.

Alban: gute Nacht, ich bereue es so sehr dich mit genommen zu haben.

Ich: wieso? Was habe ich gemacht, dass es dich so enttäuscht hat?

Alban: vergiss es, viel Spaß auf der Rückfahrt.

Was ist mit ihm los. Er ist so komisch, ich mein was habe ich jetzt schon wieder gemacht. Wirklich ich kann es kaum erwarten das Praktikum zu beenden. Also werde ich bis zum Praktikumsende„ ich hab nichts gesehen, ich hab nichts gehört“  tun. Jede Aufregung gefährdet mein Praktikum.

Am nächsten Morgen packte ich mein  Koffer und ging nach unten, wo schon Kushtrim mit Peter waren. Alban kam kurz hinter mir. Mensur hatte mir geschrieben, dass er mich gleich abholt und wir draußen Frühstücken, deswegen verabschiedete ich mich von den anderen und ging nach draußen wo Mensur schon im Auto wartete. Nachdem dem Frühstück fuhren wir los. Die Autofahrt werde ich nie im Leben vergessen. Er ist wirklich verrückt. Wir hatten wirklich viel Spaß, denn er machte die ganze Zeit Witze und lies nicht den reichen Typen raus hängen. Er erzählte mir viel von den vergangenen Jahren und dass er vielleicht für immer nach Berlin zieht.

Ich: sag mal du bist doch sehr erfolgreich und nett, siehst dazu noch gut aus. Wieso hast du keine Freundin oder hattest du eine.

Mensur: klar hatte ich welche aber nie was ernstes, also keine die ich Mama als Schwiegertochter vorstellte. Was ist bei dir?

Ich: ich hatte kein.

Mensur: willst du mich verarschen? Du siehst top aus, also du könntest bisschen zunehmen aber du siehst klasse aus, hast ein mega Charakter, bist mega lustig und willst mir sagen du hast oder hattest kein.

Ich: danke danke aber es war halt schwierig, ich hatte keine normale Teenager Jahre.

Mensur: das heißt?

Ich: naja mein Vater hatte uns ja verlassen, weist du noch, da hat deine Mama uns sehr geholfen aber als ihr umgezogen seit, wurde Mama überfahren und sitzt seit dem im Rollstuhl. Sie hat ihre Frührente und mein Bruder hatte die Verantwortung, ich hab mich bisschen um die Pflege gekümmert, also so viel wie sich ein Kind kümmern kann. Als mein Bruder heiratete wollte seine Frau uns nicht haben, sie hatte Angst sich um Mama zu kümmern oder sieht uns als eine Last. Also lebe ich mit meine Mama alleine und wir haben fast kein Kontakt zu mein Bruder. Wir sehen seine Kinder fast nie. Also vorkurzem haben sie eine Tochter bekommen und wir haben die kleine gar nicht gesehen. Finanziell war es sehr schlimm. Ich hab nach der Schule oder auch nach der Uni gearbeitet aber es war immer zu wenig. Mamas Medikamente und Pflege sind sehr Teure, dann auch noch die ganzen Umkosten und Miete da blieb nicht viel. Unsere Wohnung war bis vorkurzem komplett leer, also hatte ich keine Zeit für Freunde geschweige denn ein festen Freund. Außerdem ich hätte doch nie ein Freund in meine Wohnung gebracht. Es ist nicht leicht so ein Leben zu haben und für ein Freund war die Zeit und die Umstände nicht.

Mensur: du konntest mich doch leicht finden. Wieso hast du dich nie gemeldet?

Ich: niemals Mensur. Denk nicht ich hab es dir erzählt, weil ich mir was erhofft habe ok. Es war nur eine Erklärung aber niemals werde ich was annehmen ok. Ich bin froh dich wieder gesehen zuhaben und dich wieder in mein Leben zu haben finde ich sehr gut aber ohne Hilfe bitte. Ich hab alles im Griff ok. Ich arbeite und hab die Wohnung eingerichtet, also normal für normal Verdiener.

Mensur: meine Mutter war die beste Freundin der Mama. Wieso hast du mich nicht kontaktiert. Wir hätten euch zu uns geholt.

Ich: Mensur bitte ich hab alles im Griff ok ich werde weiterhin keine Hilfe annehmen bitte ich will dich als mein Freund haben aber bitte versuch nicht mir zu helfen. Ich freu mich für Mama, dass sie deine Mama wieder hat.

Mensur: ok aber wenn du was brauchst sag ok, wenn du dich sogar besser fühlst auch leihen.

Ich: Danke dir.

Mensur: weist du eigentlich, dass ich damals in dich verliebt war?

Ich: was redest du da? Ja aus liebe hast du mich geärgert oder was hahahah

Mensur: genau, nein wirklich ich war damals in dich verliebt, auch wenn es eine Kinderliebe war.

Ich: ok aber ich bin froh dir wieder begegnend zu sein.
Als wir bei Mama ankamen, schaute sie nicht schlecht. Die Überraschung ist mir gelungen. Ich nahm meine Mama und ging in die Cafeteria, wo Mensur wartete.

Mama: Nora Schatz ich freu mich, dass du gekommen bist aber wie?

Mensur: Hallo Tante Rukije, ich bin es Mensur.

Mama: Mensur wie habt ihr euch gefunden? Wie geht’s dir?

Ich: Mama ich musste wegen der Arbeit nach Dortmund und da habe ich Mensur gesehen und Tante Kimete auch. Naja er wollte mit kommen und dich sehen.

Mama: Mensur wie geht es Kimete?

Mensur: gut Tante, ich nehme mir eine Wohnung in Berlin, dann werdet ihr euch wieder sehen.

Ich: Mama hier ich hab was für dich. Ich legte ihr das Handy auf dem Tisch 

Mama: Nora wo hast du das her?

Ich: Mama ich hab es dir gekauft. Alles ist sein Eingestellt, meine Nr. ist schon eingespeichert.

Mama: aber woher hast du das Geld?

Ich: Mama ich hab bissen gespart und naja mir und dir ein Handy gekauft und ein bisschen für die Wohnung. Freust du dich nicht?

Mama: doch Schatz aber es schmerzt so sehr. Du hast so viel auf dein Rücken zutragen. Du bist jung und musst dich um alles kümmern. Hat Nehat sich gemeldet.

Ich: nein Mama ich hab ihn letztens in der Stadt getroffen und Glückwunsch du bist zum 3mal Oma geworden. Mama er hat seine Familie und seine Frau will uns nicht, also mach dir kein Kopf ok wir werden es auch alleine schaffen. Schau ich hab die Wohnung eingerichtet komplett und mein Studium werde ich auch machen. Ich hab alles Mama was ich brauche ok ja es ist Scheiße von Nehat aber  er ist mein Bruder, soll er glücklich mit seiner kleinen Familie sein.
Wir unterhielten uns lange und Mama beruhigte sich aber Mensur bekam immer größeren Hass gegen mein Bruder. Naja er erfuhr auch nochmal von Mama, was ich bei Alban an mein 1 Tag abgezogen habe. Er konnte sich vor lachen nicht einkriegen aber verstand es, da er ihn selber nicht leiden kann. Spät Abends verabschiedete ich mich von Mama, doch Mensur sagte wir kommen Morgen, denn er hatte in ein Hotel in der Nähe der Reha ein Zimmer gemietet.

Mensur: sei mir nicht böse aber so spät jetzt noch zufahren kann ich nicht. Ich dachte wir übernachten hier und besuchen Morgen deine Mutter nochmal und Morgenabend sind wir in Berlin. Sonntag Chillen wir bei dir und ab Montag geht es mit meiner Suche los.

Ich: nein ist nicht schlimm. Tut mir Leid wenn ich deine Zeit verschwendet habe.

Mensur: rede kein Blödsinn ok aber ich hoffe es ist kein Problem für dich, denn es gab nur ein Doppelzimmer frei.

Ich: ne ne kein Problem.

Die Nacht im Hotel verging normal und am nächsten Tag waren wir wieder mit Mama zusammen. Auf der Fahrt nach Berlin war ich beruhigt und glücklich Mama gesehen zu haben. Als wir in Berlin ankamen und zu mir fuhren, war ich schon aufgeregt. Ich mein er ist an was anderes gewöhnt aber naja ich bin glücklich mit dem was ich habe.

Mensur: schön hast du es hier.

Ich: danke dir. Komm leg deine Sachen in Mama Zimmer und ich beziehe dir das Bett neu.

Mensur: und wo schläfst du?

Ich: im Wohnzimmer, da schlafe ich immer.

Mensur: aberr

Ich: kein aber. Ich schlafe immer dort, auch wenn Mama nicht da ist.

Am Montag ging ich mit Mensur gemeinsam zur Arbeit. Ich stürzte mich in meine Arbeit und Mensur ging mit Alban und Peter in der Firma durch. Naja seine Firma war relativ größer aber dennoch war er zufrieden. Als die Pausenzeit kam, kam Mensur zu mir und wollte was essen gehen. Leider kam auch Arta, die gleich gegen mich schloss.

Arta: na hast du dich die Woche schön an Alban ran gemacht? Du brauchst dir keine Hoffnung machen, denn er würde nie von einer armen Person wie dir was wollen. Schau dir dieses Ring an. Ist es nicht beweis genug.
Alban und Mensur standen hinter ihr und beide sahen aus, als ob sie Arta gleich köpfen würden.

Mensur: schade nur, dass DEIN VERLOBTER KEIN RING TRÄGT. Solltest du nochmal Nora beleidigen, wirst du dir wünschen nie geboren zu sein. Wahrscheinlich wirst du mich nicht kennen, denn mit so billigen Weiber wie dir gebe ich mich nicht ab aber ich bin Mensur Bajrami. Informier dich wozu ich in der Lage bin. Außerdem siehst du sehr Geldgeil aus, dann lies nach und du wirst mehr Interesse an mir wie an Alban haben.

Ich musste innerlich so lachen, denn Arta wurde immer Blaser aber sie war nicht in der Lager oder Verfassung was zusagen. Alban schrie sie an und dass vor uns allen aber am schlimmsten war es ihr glaub ich, die Anspielung auf Albans Ring.

Mensur: Nora gehen wir was es, denn ich würde ungerne  länger die Anwesenheit so billiger Personen haben.

Ich nickte nur und wir machten uns auf dem Weg zum Fahrstuhl, wo ich mir mein Lachen nicht mehr verkneifen konnte.

Ich: wieso Mensur, du hast sie so bloß gestellt.

Mensur: es war nötig, wenn ihr Verlobter es nicht kann und sehr lieben tut er sie wohl auch nicht. Ich mein er trägt nicht mehr mal ein Ring.

Ich: ja schon ich wunder mich ja auch aber trotzdem.

Mensur: kein trotzdem. Sollte sie noch mal was gegen dich sagen oder tun. Ich werde nicht nur sie, sondern ihre ganze Sippschaft zerstören, außerdem ist es vielleicht eine Zwangsehe, denn es würde vieles erklären.

Als wir einstiegen, sahen wir dass Alban und Arta hinter uns waren, denn sie stiegen mit ins Fahrstuhl. Keiner sagte was und Mensur zog mich zu sich und legte ein Arm um mein Schulter. Als wir aussteigen wollten rief Alban nach mir.

Alban: Nora kann ich kurz mit dir ALLEINE sprechen.
Ich nickte Mensur nur zu und er ging nach draußen, Arta schaute mich nur giftig an und blieb wie angewurzelt stehen.

Alban: Arta verpiss dich nach draußen. Nora stimmt es, dass ihr zusammen seit?

Ich: nein er hat es wahrscheinlich nur wegen Arta gesagt. Wir wohnen nur zusammen.

Alban: aha und es tut mir Leid was Arta gesagt hat, sie ist nur sauer, weil sie erfahren hat, dass du mit uns warst und ich nicht auf ihre Anrufe oder schreiben reagiert habe. Ich hätte eingreifen sollen aber naja ich war verwundert mit dem zusammen sein.

Ich: ist ok Alban sie ist deine Verlobte, es ist klar das du zu ihr halten tust.

Alban: und Mensur hat recht, es ist wie eine Zwangsehe.

Er ging an mir vorbei nach draußen und ich blieb mit offenen Mund stehen . Eine Zwangsehe? Wieso redet er nicht Klartext, sondern macht so ne Scheiß Andeutungen, die kein Mensch versteht.
Als ich raus ging stand Mensur an sein Wagen. Wir fuhren in eine Pizzeria in der Nähe.

Mensur: was wollte Alban von dir?

Ich: naja er hat gefragt ob es stimmt, dass wir zusammen sind.

Mensur: aha. Nora er liebt dich glaub mir.

Ich: Mensur er ist verlobt, ob er sie liebt oder nicht spielt keine Rolle.

Mensur: ok, dann zu was anderem. Ich hab vorhin mit meine Mutter telefoniert und sie will hierher kommen, also beziehungsweise hierher ziehen. Also suche ich jetzt keine Wohnung, sondern ein Haus. Sie ist ja Rentnerin , wie deine Mama und freut sich sie wieder zusehen.

Ich: und?

Mensur: lass mich jetzt ausreden. Also wir haben gedacht, dass wir zusammen ziehen. Du, dein Mutter, meine Mutter und ich. Bevor du hoch springst und nein sagst, auch wenn ich dagegen bin aber wie ich dich kenne wirst du nein sagen, deswegen biete ich dir an Miete zu zahlen ok. Deine jetzige Miete.

Ich: nein Mensur meine Miete ist zu wenig für ein Haus.

Mensur: doch Nora, deine Miete + Strom Kosten. Das reicht, denn du hast da auch nur 2 Zimmer und nicht das ganze Haus für dich alleine. Ich meine denk doch nach, du könntest in Ruhe dein Studium machen, lernen oder Arbeiten, denn deine Mutter hätte immer jemand bei sich und würde sich nicht langweilen, genau wie meine. Deine Mutter würde sich auch freuen ihre beste Freundin wieder zu haben.

Ich: ok da ist was dran aber wir stören euch doch. Ich meine ja nur, meine eigene Schwägerin will uns nicht haben, also mein Bruder auch und da soll ich erwarten das..

Mensur: von Nehat bin ich eh enttäuscht ok. Er hat Glück dein Bruder zu sein, denn sonst würde ich anders reagieren und nein ihr stört uns nicht. Zwei beste Freundin haben sich wieder und wir sind Freunde aber werden beste Freunde. Also was sagst du Ja oder Ja.

Ich: Ja auch wenn ich es Bereue werde.

Mensur: wirst du nicht. Ich hab heute für Übermorgen ein Besichtigungstermin aus gemacht um 18 Uhr. Wir schauen es uns an ok.

Ich: geht nicht, ich hab für die nächsten 2 Wochen jeden Tag nach der Arbeit Fahrstunde. Ich will mein Führerschein machen und hoffe es nächsten Monat zu beenden.

Mensur: freut mich für dich und ok dann mach ich ein Termin während deiner Mittagspause.

Scheiße ich hoffe ich bereue meine Entscheidung nicht. Es ist nett, was er für uns tut. Ok ich werde Miete zahlen aber ich fühle mich trotzdem schlecht, als ob ich ihn ausnutze. Naja aber so könnte ich immer beruhigt sein, dass immer jemand bei Mama ist, für die Pflege meiner Mutter werde ich immer selber Sorgen aber sie hätte Gesellschaft und ich müsste nicht immer mich um sie sorgen, wenn sie alleine ist. Ich hätte mein eigenes Zimmer, mein erstes eigenes Zimmer, denn bevor mein Erzeuger uns verlies habe ich mein Zimmer mit mein Bruder geteilt und danach war unser Wohnzimmer die Nacht über mein Schlafzimmer. Peinlich zusagen aber ich freue mich wie ein Kleinkind. Er fuhr mich nach dem Essen zurück in die Firma und lies es sich nicht nehmen mit nach oben zukommen und mich vor Alban und Peter zu umarmen und zusagen, dass er sich auf unser Haus und Zusammen Leben freut. Ok er übertreibt es aber naja egal.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
So ihr Lieben,
ich hoffe meine Geschichte gefällt euch bis jetzt. Ich verspreche euch es wird noch viel an Drama und Trauer kommen. Mit wenn Nora ihr Happy End bekommt oder ob es ein Happy End gibt.
Ich hoffe ihr begleitet Nora bis zum Ende der Geschichte fleißig mit.
Danke Danke schon mal dafür.
😘😘😘😘

Mein heißer arroganter ChefGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt