~ Mensur~
Ich sitze grade im Bus und bin auf dem Weg zu Schule. Es ist komisch, denn ich weis nicht wann ich zu Letzt mit dem Bus gefahren bin oder bin ich überhaupt mal mit dem Bus gefahren? Ach es ist nichts für mich. Zu viele Menschen, zu viele Gespräche, die man nicht hören will aber sie trotzdem mit bekommt und von den Gerüchen will ich gar nicht anfangen.
Ich hoffe Aurora hat nicht Recht, denn ich will nicht nochmal so enttäuscht werden. Ok es würde mich nicht so treffen, denn ich kenne sie nicht gut genug dafür, es ist unsere Kennlerne zeit. Ich kam an der Schule an und Aida schaute nicht schlecht als sie mich aus dem Bus kommen sah. Sie ging von ihren Freunden weg und kam zu mir.
Aida: Schatz wieso kommst du mit dem Bus? Ist dein Auto kaputt?
Ich: später. Ich hab kein Bock jetzt darüber zu reden.
Ich lies sie stehen und ging in meine Klasse, wo ich mir viele Sprüche hören musste, denn mich aus einem Bus kommen zusehen ist wohl eine Sensation. Kadri konnte sich sein Lachen nicht verkneifen.
Kadri: Bruder was ist los? Seit wann hast du Bekanntschaft mit der BVG gemacht?
Ich sagte ihm was los ist. Natürlich sagte ich nichts über Aurora. Er konnte mich verstehen und wollte mit spielen.
Als wir endlich Pause hatten und auf dem Hof gingen kam Aida sofort zu mir, denn wir gingen nicht in die gleiche Klasse.
Aida: willst du mir jetzt sagen was los ist?
Ich: was soll ich sagen. Meine Eltern drehen durch. Sie sind der Meinung ich hätte den Bezug zu Geld verloren und haben mir alles weggenommen Karten, Auto etc. sie geben mir 400€ Taschengeld Monatlich und damit soll ich klarkommen und dazu davon soll ich BVG Ticket und Handyrechnung bezahlen.
Aida: aber ich dachte deine Eltern sind reich??
Ich: sind sie auch aber wie gesagt sie drehen durch und meinten ich soll mir ein Minijob suchen. Schulzeit und Uni Zeit soll ich mit mein Taschengeld klar kommen.
Aida: mhh
Ich: tut mir Leid aber mit dem Kleid für Artons Hochzeit wird nichts.
Aida: und was soll ich anziehen. Ich kann doch bei so reichen Typen nicht mit H&M Kleid kommen.
Ich: Schatz es sind nicht alle Reich und außerdem mein Eltern ist es egal, wer wieviel hat.
Aida: wenn du meinst.
Ich: wollen wir heute was machen?
Aida: ee sorry aber ich muss mit meine Mutter raus.
Ich: kommst du Morgen auf die Hochzeit?
Aida: ja vielleicht kann ich deine Eltern überzeugen.
Schon was sie weg. Scheiße Aurora hat wohl recht. Wie konnte ich es nicht früher merken. Naja ich muss noch bisschen warten und weiter spielen, vielleicht hat sie wirklich heute mit ihre Mutter was zutun.
Den Rest des Tages ging sie mir aus dem Weg, was mir noch mehr zeigte, dass Aurora Recht hat aber naja besser wie mich in sie zu verlieben und noch stärker verletzt zu werden.
Ich hatte das Gefühl von Aurora dauerhaft beobachtet zu werden, denn egal wo ich war, war sie da und lächelte mich siegessicher an aber warte ich werde auch dafür sorgen, dass du dich trennt. Mal sehen wer mehr enttäuscht wird. Ich mein bei mir ist keine Wirkliche Liebe ihm Spiel aber sie liebt den Idioten.
Endlich war die Schule vorbei und am Schultor sah ich Auroras Freund. Ich schaltete mein Handy auf Aufnahme und steckte es in meine Hosentasche.
Ich: Lorik kann ich kurz mit dir reden.
Lorik: klar Rich Boy.
Ich: ich brauch was?
Lorik: ich verstehe nicht.
Ich: lass diese Spielchen ok. Du hast gesehen ich bin mit dem Bus gekommen und hab stress Zuhause. Nix mit Rich Boy die Zeit ist vorbei. Also ich brauch was um alles zu vergessen.
Lorik: klar Dr. Lorik kann dir alles verschreiben. Ich hab sogar ein Job für dich.
Ich: und was für ein.
Lorik: du hast viele Richi Freunde. Du könntest meine Medizin an deine Reichen Freunde weiter geben. Die Zahlen viel, wenn sie nicht mehr ohne meine Medizin können. Also du verdienst was und hast meine Medizin als Provision. Was sagst du?
Ich: ich will nicht dealen ok. Nur was kaufen.
Lorik: es ist kein dealen. Es ist verkaufen.
Ich: ich überleg es mir. Es ist mir zu gefährlich.
Lorik: ok solange du überlegst, kann ich dir nichts verkaufen. Wenn dir der Stress Zuhause viel wird, weist du ja was du machen musst.
Ich nickte ihm zu und könnte Luftsprünge machen. Auroras Gesicht will ich so schnell wie möglich sehen, wenn sie das hört. Ich sah das sie schon weg ist, also rief ich sie an und sagte sie soll zu einem Park in der Nähe der Schule kommen. Was sie auch tat. Als sie mich grinsen sah verging ihr das Lachen.
Aurora: sag mir bitte nicht, dass du schon Beweise hast.
Ich: hör es dir an.
Ich spielte ihr die Aufnahme. Sie konnte ihre Tränen nicht halten und weinte los. Ich nahm sie im Arm, sie lies sich dadurch noch mehr fallen.
Aurora: wieso habe ich es nicht gemerkt?
Ich: du liebst ihn deswegen.
Aurora: was soll ich jetzt machen?
Ich: dich trennen. Was wohl?
Sie wischte sich die Tränen weg und schaute mich erwartungsvoll.
Aurora: was ist mit Aida?
Ich: ich glaub du hast Recht aber wir werden es die Tage sehen. Sie kommt auf die Hochzeit.
Aurora: wir sind für eine Beziehung nicht gemacht. So als ob auf unsere Stirn steht, kommt verarscht mich.
Ich: es ist deine erste Enttäuschung. Bei mir die Zweite.
Aurora: sei froh, dass es rausgekommen ist aber ich glaube wir Zwei werden für immer unverheiratet bleiben.
Ich: hahahah naja wenn wir niemand finden heiraten wir beide hahahah
Aurora: hahahah wie romantisch.
Ich: komm lass Nachhause gehen.
Aurora: nein ich muss noch mein Kleid holen, was ich Gestern zurückgelegt habe, denn ich hatte Gestern kein Geld.
Ich: ok ich komme mit. Danach gehen wir aber was essen, denn ich sterbe vor Hunger.
Wir gingen los und sie nahm ihr Kleid. Zu mein Glück dauerte es nicht lange. An der Kasse wollte sie zahlen aber stellte fest dass ich es schon gemacht habe was sie sauer machte. Ich verstand es nicht, es hat nur 89’99€ gekostet. Aida hätte sich bei solchen Preisen nicht mal umgeschaut. Es war ein Noname Kleid aber es sah schön aus und ich freu mich es an ihr zusehen.
Aurora: nimm bitte das Geld. Ich fühl mich unwohl.
Ich: brauchst du nicht, dass ist dafür, dass du mir langsam die Augen geöffnet hast.
Aurora: dann schulde ich dir aber auch was für deine Beweise. Komm lass essen gehen, ich zahle aber.
Ich werde sie eh nicht zahlen lassen aber es ihr jetzt sagen kann ich nicht, dann würde sie nicht mitkommen. Wir gingen Pizza essen gingen und drinnen sah ich Aida mit ihrer Freundin. Sie hatte mir gesagt sie hat mit ihre Mama zutun.
Aurora: spiel mit, sie hat uns nicht gesehen aber hören wird sie uns schon. Erzähle mir von dein Geldproblemen.
Ich nickte ihr zu aber enttäuscht bin ich schon. Ich mein wieso ziehe ich solche Weiber an. Bin ich ein Magnet für solche Frauen. Aurora fing etwas lauter zu sprechen.
Aurora: Mensur es muss dir doch nicht peinlich sein. Ich zahle gerne heute ok. Wie viel mal hast du bezahlt.
Mensur: ja aber es ist ungewohnt so wenig Geld zuhaben. Bis ich meine Uni beendet habe ist eine lange Zeit und ich soll mit 400€ klarkommen. 150 gehen für Karte und Handy weg. 250€ für 30 Tage ist zu wenig.
Ich spürte die Blicke von Aida und ihren Freundinnen. Wir unterhielten uns weiter über dieses Thema. Es machte schon Spaß aber so kann ich raus finden was für eine Frau Aida ist. Ich brauch eine Frau der ich vertrauen kann, die mich liebt und nicht viel Wert auf Geld leget. So eine Frau würde ein perfektes Leben an meiner Seite haben.
Der Kellner kam und Aurora bezahlte. Sie hatte Glück, dass Aida da war, denn sonst hätte ich sie nie bezahlen lassen.
Ich hörte die Freundin von Aida die zu ihr sagte, dass ich wirklich kein Geld hätte.
Ich tat ein auf überrascht sie zu sehen und ging mit Aurora zu ihr.
Ich: Schatz ich dachte du bist mit deine Mama.
Aida: ja aber wir hatten noch zutun. Was macht ihr hier?
Aurora: ich brauchte noch ein Kleid.
Aida: aha von C&A.
Sie sagte es so abfällig und arrogant, was mich sehr erschreckte. Wie kann sie die Marke der Kleidung höher stellen wie die Menschen an sich.
Aida: ok wir müssen weiter.
Ich: soll ich dich Morgen abholen?
Aida: mit dein Fahrrad? Nein mein Vater fährt mich.
Ich: ok dann lass dich von dein Vater fahren.
Ich bin wirklich enttäuscht. Wie konnte ich mich so täuschen. Ich zog Aurora nach draußen.
Aurora: wow ich hätte nicht gedacht, dass sie so schnell ihr wahres Gesicht zeigt.
Ich: wollen wir ins Kino. Eine Komödie würde mir gut tun.
Aurora: ok.
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Mein heißer arroganter Chef
RomansHallo liebe Leser, das ist meine Zweite Geschichte und hoffe sie kommt bei euch so gut an wie meine Erste Geschichte. In dieser Geschichte geht es um Nora Mehmeti, eine 23 Jährige Frau, die sich um ihre Mama, die im Rollstuhl sitz, kümmern muss und...
