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~ Nora ~

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, machte ich mich schnell für die Arbeit fertig. Nahm Fitims Geschenk und sein  Kuchen und machte mich auf dem Weg zur Arbeit, was sehr schwer war, so voll bepackt mit der Bahn zu fahren aber was macht man nicht alles für ein kleinen glücklichen Jungen.
Ich kam an und legte alles weg. Machte Herr Tairis Kaffee bereit, denn er müsste jeden Moment kommen und machte mich dann an die Arbeit. Herr Tairi kam aber leider nicht nur mit Fitim sondern auch seine Verlobte Arta. Die schon rum zickte. Als Fitim mich sah rannte er schon auf mich zu, was Kushtrim erschreckte.

Ich: Morgen großer. Alles alles gute zum Geburtstag. Ich umarmte ihn und gab ihm ein Kuss auf die Backe.

Fitim: dankeee du hast es nicht vergessen.

Ich: wie könnte ich es, du hast es gestern so oft erwähnt hahaha. Morgen Herr Tairi.

Herr Tairi: Guten Morgen ist mein Kaffee bereit?

Ich: ja Sir, ist auf Ihrem Tisch.

Herr Tairi: Arta warte mit Fitim draußen, ich muss kurz telefonieren.

Fitim: Noraaa ist der Kuchen für mich??

Ich: ja Schokokuchen, ich hoffe du magst es.

Fitim: ich liebes es sogar. Können wir es schon essen?

Ich: später, es ist zu Früh für Kuchen ok

Arta: versuchen Sie so sich bei Ihrem Chef ein zu schleimen?

Ich: nein das hat nicht mit mein Chef zutun. Ich wollte den kleinen eine Freude machen und hatte keine Hintergedanken.

Arta: Freude machen mit sowas.

Sie kickte mit Ihren Ellbogen den Kuchen von mein Schreibtisch runter, sodass es auf dem Boden landete. Kushtrim schaute erschrocken zu mir und ich konnte nicht glauben wie die Frau drauf ist. Fitim fing an zu weinen und das sehr stark. Herr Tairi kam sofort raus gerannt.

Herr Tairi: was ist hier los? Wieso weint mein Sohn?

Arta: wenn deine Angestellte ihm ein Kuchen bringt und dann zu dumm ist und es fallen lässt.
Was hat die Frau den? Was habe ich ihr getan? Fitim sprang sofort.

Fitim: Papa es war Arta, sie hat es runter geschmissen. Mein Kuchen Papa kann ich nicht essen.

Herr Tairi: ist ok Tiger ich kauf dir nachher ein besseren. Kommt in mein Büro. Fr. Mehmeti machen sie alles sauber. Alle drei gingen rein und ich stand fassungslos da.

Kushtrim: sag mal bei Herr Tairi hast du es direkt verkackt aber bei seiner Verlobten, wie hast du es geschafft?

Ich: ob du glaubst oder nicht aber ich weis es selber nicht.

Ich machte alles sauber und versuchte in meiner Wut meine Arbeit weiter zumachen. Sie kamen wieder raus und Fitim rannte wieder zu mir. Zog ein Hocker und saß sich neben mich. Unterm Tisch sah er sein Geschenk.

Fitim: Nora ist das Geschenk für mich?

Ich: ja aber lass es, dein Vater kauft dir bestimmt besseres.

Fitim: nein ich will es sehen bitteee

Ich: wenn dein Vater nichts dagegen hat.

Herr Tairi nickte nur und diese Arta schaute mich giftig an. Plötzlich Schrie Fitim und Sprang herum. Er rannte zu Herr Tairi und zeigte es ihm, danach kam er zu mir und umarmte mich.

Fitim: danke danke Nora du bist die beste.

Arta: Schatz deine Mitarbeiterin denkt wohl sie kommt mit Geschenken weiter bei dir. Klär sie auf, dass es kein Sinn macht und sie sich keine Hoffnung zumachen braucht.

Herr Tairi: Arta du kannst gehen. Fr. Mehmeti in 10 min sind sie in mein Büro.
Scheiße was habe ich den jetzt wieder gemacht? Er kann doch nicht so schlimm reagieren wegen ein Geschenk. Ich ging rein mit der Hoffnung er will mir die Aufgaben für Heute geben

Herr Tairi: Fr. Mehmeti ich freue mich, dass Sie mit mein Sohn so gut klar kommen aber Sie müssen ihn kein Essen oder Geschenke kaufen. Hier haben Sie 150€. 129€ hat das Spielzeug gekostet, wie ich es im Internet gesehen habe und 20€ für die Ausgaben von Gestern.

Ich: Herr Tairi ich hab Ihrem Sohn kein Geschenk oder essen gekauft, weil ich mir was erhofft habe. Ihr Sohn hat gestern mir erzählt, dass Ihre Mutter ihm ein Kuchen backt, sie aber heute nicht da ist und Sie nicht backen können. Ich wollte ihm eine Freude bereiten mehr nicht. Ich will Ihr Geld nicht haben ok.

Herr Tairi: Stolz bei Seite Fr. Mehmeti ich hab Ihre private Lage gesehen und will nicht, dass Sie soviel für mein Sohn ausgeben. Ich bin selber in der Lage meinem Sohn alles zukaufen. Nehmen Sie das Geld und gut ist.

Ich konnte es nicht fassen wie eingebildet er ist. Ich wollte seinen Sohn eine Freude machen, mehr nicht. Er beleidigt mich, sagt mir indirekt ich sei Arm. Ich nahm das Geld aus seiner Hand und zerrisse es zu Puzzleteilen und schmiss es ihn auf sein Tisch.

Ich: Herr Tairi ich will Ihr Geld nicht. Es tut mir Leid, es wird nicht mehr vorkommen, dass ich Ihrem Sohn was kaufe. Sie halten mich für Arm ok Sie haben recht ich hab nicht viel aber ich verzichte lieber selber auf etwas um ein Kind eine Freude zu machen.

Herr Tairi: ich hab nicht gesagt Sie sind Arm.

Ich: ja direkt haben Sie nicht gesagt aber Sie haben ja meine private Lage gesehen.

Herr Tairi: Fr. Mehmeti Sie haben mich Missverstanden.

Ich: nein Herr Tairi ich hab Sie genau verstanden. Was für Aufgaben hab ich Heute?

Herr Tairi: Sie haben Fitim und sind von allen Aufgaben befreit.

Ich: ok ich werde mit ihn hier im Haus bleiben und da Sie nicht wollen, dass ich ihn was zu essen oder trinken hole, sagen Sie in der Kantine bescheid, dass er was bekommt. Falls Sie nicht wollen, dass er bis 17 Uhr nichts zu sich nimmt.

Er nickte nur und ich ging wütend raus. Was bildet er sich ein? Ok er ist reich aber er sollte doch nicht so mit anderen Menschen reden, egal wir Arm sie sind. Fitim kam sofort zu mir gerannt.

Fitim: Nora gehen wir wieder auf dem Spielplatz und danach Eis essen?

Ich: nein Fitim wir bleiben hier und spielen irgend etwas.

Fitim: nein ich will raus. Ich mag alle hier nicht. Er schrie schon  sodass Herr Tairi raus kam.

Fitim: Papa Nora will nicht raus und mit mir Eis essen und auch nicht auf dem Spielplatz. Ich will hier nicht bleiben.

Herr Tairi: Fitim komm bitte zu mir.
Fitim kam zurück und hatte 50€ in der Hand.

Herr Tairi: Fr. Mehmeti gehen Sie bitte mit ihm raus, er hat ja Geburtstag.
Ich: Idiot er hat Geburtstag und er schiebt ihn ab. Das murmelte ich aber.

Herr Tairi: haben Sie was gesagt?

Ich: nein nein. Alles ok er hat mich glaub ich gehört, was mir egal sein kann, denn es ist ja so.

Fitim: Nora magst du mich nicht mehr?

Ich: nein Fitim ich mag dich sehr sogar.

Fitim: aber wieso wolltest du nicht raus?

Ich: dein Papa mag es nicht wenn ich dir was kaufe und ich wollte nicht raus, weil du Hunger bekommen hättest und ich dir nichts kaufen durfte.

Fitim: ok Papa hat mir Geld gegeben schau, kannst du die behalten, meine Taschen sind klein.

Ich nahm das Geld und steckte es ein. Wie gingen auf dem Spielplatz und dann in ein Einkauf Center, denn auf der Obersten Etage war ein Spiel Paradise für Kinder. Für 5 € konnten die Kinder 2 Std. sich austoben. Das tat er auch, ich lies mir eine Quittung geben und saß mich hin. Als die 2 Std vorbei waren, wollte er Pizza essen, das taten wir dann auch. Ich aß nicht und trank auch nichts aber auch hier nahm ich die Quittung. Es machte mir wirklich viel Spaß mit ihm und es war für mich ein Wunder wie er so ein Vater haben konnte. Wo war die leibliche Mutter? Herr Tairi kümmert sich ja nicht wirklich hab ich das Gefühl.

Fitim: Nora können wir nochmal zum Spielplatz da ist mein bester Freund Avni?

Ich: ok aber wir bleiben nicht lange.
Wir gingen zurück zum Spielplatz, wo ein Mann mit sein Sohn nach Fitim riefen. Fitim rannte zu ihnen und ich lief hinterher.

Mein heißer arroganter ChefGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt