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~ Alban ~

Es sind 2 Monate verhangen und Nora mit Mensur leben immer noch alleine. Es tut so Weh und ich verliere jegliche  Hoffnung. Nora sehe ich natürlich in der Firma und ja wir haben auch Zeit zu Zweit aber es ist nicht das Gleiche. Mensur übernachtet öfter bei Valtrim und Bleona, da kommt Nora zu uns und übernachtet hier oder wir nehmen und öfters Frei und verbringen Zeit zusammen, während die Kinder in der Schule sind. Ela und Mensur haben wieder Kontakt aber mit Fitim redet weder Ela noch Mensur. Von Tag zu Tag geht es ihm schlechter.

Ich machte mich voller Freude zu Arbeit, denn gleich sehe ich meine Traumfrau. Als ich dort ankam, war sie noch nicht da aber ich traf Diart im Flur, wo er mir über ein Gestiegen  Termin berichtete.
Als Aufzugstüren auf gingen, kamen Nora und Mensur raus. Als sie bei uns ankamen, gab Nora mir ein Kuss und Mensur nur ein Hi.

Mensur: Onkel Diart, ich hab so viele Bilder von dir und Papa gesehen aber da warst du noch voll dünn, nicht so dick wie jetzt. Nora und ich brachen ins Gelächter aus.

Diart: dein Ernst? Das sind Muskeln und kein Fett pfff

Ich: ja ja würde jeder sagen.

Diart: Schnauze. Wie war es in Tetovo?

Mensur: voll schön. Ich hab so viele Sachen von Papa gesehen.
Ich ging in mein Büro, denn länger hielt ich es nicht aus. Nora kam mir hinterher.

Nora: alles ok?

Ich: ja. Hat Mensur keine Schule heute?

Nora: doch, die ersten 2 Stunden. Sein Lehrer ist auf eine Fortbildung und eine Vertretung hatten sie nicht. Er wollte unbedingt mitkommen, ich hoffe ist kein Problem für dich.

Ich: es ist deine Firma, was soll mich stören.

Nora: nein unsere…

Ich: nein. Im Grunde ist es Mensurs Firma.
Plötzlich  hörten wir Diart und Mensur. Anscheinend  war die Durchgangstür nicht ganz verschlossen.

Diart: wie geht’s dir Großer?

Mensur: ja nicht gut. Ich lebe und danke Alban ist mein Vater, dann erfahre ich, dass er es nicht ist und das mit Fitim und Mama.

Diart: ja ich versteh dich. Es ist für alle schwer aber so ist es nun mal .

Mensur: Onkel Diart kannst du mir was über Papa erzählen? So wie er war.

Diart: dein Vater war nicht nur mein Bester Freund, er war mein Bruder. Sein Tod hat uns alle sehr getroffen aber er hat deine Mama und dich sehr geliebt. Ich weis du bist sauer auf Alban und deine Mutter aber sie haben nur ihr Versprechen gehalten, sowie ich meins halten werde.

Mensur: was für eins?

Diart: das ich immer auf dich und Nora aufpassen werde. Du bist für mich wie mein Sohn und ich bin Stolz, was für ein toller Junge du geworden bist. Dein Papa wäre sehr stolz auf dich.

Mensur: wirklichhh?

Diart: ja er wäre sehr stolz. Er war so glücklich, als er erfahren hat, dass er Vater wird und deine Geburt, war das schönste für ihn. Ich bin sehr froh, dass er deine Geburt erlebt hat und glücklich gestorben ist.

Mensur: ich wünschte er wäre nicht gestorben.

Diart: dein Vater hat mir ein Brief für dich gegeben. Deine Mutter weis nichts davon. Ich weis nicht wieso aber er wollte es nicht, dass sie es erfährt. Ich weis nicht was da drinnen steht aber hier hast du ihn.

Mensur: Onkel Diart ich hab Angst es zu lesen. Machst du es bitte?

Diart: Mensur mein Sohn, wenn du diesen Brief liest bist du bestimmt ein junger Mann. Ich hoffe deine Mama und Alban haben ihr versprechen gehalten und dir erzählt, wenn du Alt genug bist. Ich liebe dich mein Sohn und hätte so gerne deine ersten Schritte oder dein erstes Wort gehört. Ich hätte so gerne deine Kindheit und deine Jungend mit erlebt aber jetzt bist du bestimmt 17 oder 18 und hast eine Freundin.

Ich wollte nicht, dass Mama von diesen Brief weis, denn ich wollte nicht, dass sie so viele Jahre ein Brief hat, was sie immer an mich erinnert. Du hast die beste Mutter mein Schatz und ein tollen Papa wie Alban. Ja ich war immer eifersüchtig auf ihn, denn er ist ein toller Mensch und ich wusste immer, dass er deine Mama sehr liebt aber als sie mich heiratete, obwohl er geschieden war, war es für mich das größte Liebesbeweis.

Ich bin mir sicher, dass deine Mama lange um mich getrauert hat und es Alban schwierig gemacht hat aber ich bin mir auch sicher, dass deine Mama mit ihm glücklich ist und ihr eine wundervolle Familie seit. Du bist wahrscheinlich jetzt sehr traurig und eine Welt ist für dich zusammen gebrochen, es würde mir nicht anders ergehen aber bitte gib keinem die Schuld, wenn Alban immer gut zu dir war und du nie die Vaterschaft in Frage gestellt hast, dann bitte bestrafe ihn nicht, denn er liebt dich bestimmt sehr und es würde ihn verletzten.

Mein heißer arroganter ChefGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt