36

1.9K 50 7
                                        

~ Alban ~

Ich bin froh alle wieder zuhaben. Fitim ist froh, dass Nora und Mensur wieder da sind aber glücklich sieht er nicht aus. Er hat erfahren, dass er weitere Drei Stiefgeschwister hat, er gibt sich selbst die Schuld, dass Laura ihn so hasst. Ich könnte diese Frau umbringen. Wie kann sie sich als eine Mutter bezeichnen aber tut ihrem Sohn sowas an.
Morgen haben wir ein treffen mit unseren Anwalt, Laura und ihr Anwalt, Lauras Exmann der Vater von Arton, Arton und Fitim werden auch dabei sein. 

Heute war Sonntag und wir hatten Ela und Mensur versprochen, dass wir alle zum Heidepark Soltau fahren.  Als ich in die Küche kam, war Ela schon angezogen und sehr aufgeregt. Fitim und Mensur sahen aus als würden sie Schlafwandeln, sie hatten gestern eine Spieleabend, was sehr spät wurde. Nora war dabei den Tisch zudecken.

Ich: Morgen. Jungs wie wäre es, wenn ihr Mama hilft?

Nora: Schatz nein, bevor sie mir mit geschlossenen Augen was kaputt machen, sollen sie lieber da sitzen und wach werden. Ich gab ihr ein Kuss und half ihr.

Ela: Papa ich hab hier eine Liste, wo wir überall drauf gehen werden.

Mensur: hahahahah Papa auf eine Achterbahn.
Er hat Recht, ich hab starke Höhenangst.

Fitim: Mensur es gibt doch Kinderkarussells, da geht Papa bestimmt drauf hahahah

Ich: sehr witzig. Bis vorhin saht ihr aus, als ob ihr schläft und jetzt sowas aber ihr wisst schon von wem ihr Geld bekommt oder?

Ela: sie sind dumm Papa.

Nora: so fangt an zu essen.

Sie fingen an zu essen und ich konnte es nicht fassen, wie wir vor paar Wochen waren und wie wir jetzt sind. Ich schaute sie lächelnd an. Wie sie wieder mit einander umgehen aber die Zankereien sind leider geblieben.

Nora: Fitim frag doch Melissa, ob sie mit kommen will.

Fitim: sie darf nicht, ich hab sie schon gefragt. Papa ich wollte mich für mein Führerschein anmelden. Ich werde ja in einer Woche 17. Er wollte nur das Thema wechseln  aber was kann ihm so unangenehm sein.

Mensur: so oft wie du es erwähnst, weis es ganz Berlin oder nein ganz Deutschland.

Fitim: Schnauze.

Ich: ja können wir machen.

Ela: aber ich fahre nicht mit ihm.

Fitim: als ob ihr Zwei Nervensägen auch nur ein Fuß in mein Auto reinsetzt.

Ich: hört auf es nervt oder wollt ihr hier bleiben. Sie waren alle ruhig.

Mensur: Papa ich hatte voll ein komischen Traum. Du saßt im Wohnzimmer und hattest ein Baby im Arm.
Fitim verschluckte sich.

Fitim: bist du bescheuert? Was für ein Baby? Mama du bist doch nicht Schwanger oder?

Mensur: was für Schwanger? Die sind zu alt man.

Nora: nein ich bin nicht schwanger und Mensur es war nur ein Traum.

Ich: leider aber was heißt hier zu Alt. Ich sehe top aus und deine Mama sieht Hammer aus und super Sexy. Viele Männer beneiden mich, also wage es nicht noch ein Mal uns als Alt zu bezeichnen.

Fitim: es interessiert mich nicht wie alt oder jung ihr seid. Ich will keine weiteren Geschwister, die Zwei nerven genug.

Ich: Fitim es reicht. Was du willst ist mir egal. Eure Mutter will keine weiteren Kinder, denn ich hätte nichts dagegen, noch Zwei zuhaben.

Fitim: Mama ich liebe dich. Ändere bitte nicht deine Meinung und Opi gib auf du wirst alt.

Ich: Nora es reicht, die Zwei werden enterbt, meine Prinzessin  bekommt alles. Nora brach in Gelächter aus, wobei die Jungs mit einstimmten.

Ich wünsche mir noch mehr Kinder, sie werden so schnell erwachsen aber alle sind dagegen. Was ich nicht verstehen kann. Als alle Fertig waren fuhren wir los. Ela war sehr aufgeregt, was die Jungs dazu motivierte sie zu ärgern. Der Tag verging sehr schön. Wir hatten ein sehr schönen Tag zusammen. Naja die Jungs tobten sich an alle Geräte aus. Bei vielen durfte Ela nicht mit fahren, Alters bedingt. Ich selber ging nicht drauf. Mir wird sehr schnell schlecht, was die Jungs ausnutzen, um mich zu ärgern. Nora ist ein Adrenalin  Junkie und stieg auch fast überall. Ich war glücklich meine Familie wieder so zusehen, voller Freude und Glück.
Spät in der Nacht kamen wir Zuhause an. Ela war schon eingeschlafen, deswegen trug ich sie auf ihr Zimmer. Die Jungs sahen nicht besser aus, sie rannten nach oben, alle waren ausgepowert.
Nora lag neben mir im Bett und kuschelte sich glücklich an mir.

Ich: Schatz meinst du wir haben Morgen Erfolg?

Nora: klar. Sie ist auf Geld bezogen. Ich werde alles tun, dass Fitim heil raus kommt, von der Sache. Ich will das er kein Eintrag hat, ihn sollen alle Wege frei stehen.

Ich: womit habe ich dich verdient?

Nora: das Frage ich mich auch hahahah aber eine andere Sache macht mir Sorgen.

Ich: was den?

Nora: naja Melissa kommt mir komisch vor, irgendwas ist da aber ich weis nicht was.

Ich: mir auch aber vielleicht haben sie nur mit Fitim Streit.

Nora: nein da ist was anderes. Ich hab ein ungutes Gefühl.

Ich: wenn was sein sollte, werden wir es erfahren.

Nora: ich bin Froh, dass alles wieder normal ist. Ich hätte es nicht länger ausgehalten.

Ich: ich auch Schatz, ich auch.
Wir schliefen eng aneinander ein. Am nächsten Tag  war Fitim sehr aufgeregt, was ich verstehen konnte. Ich wollte Mensur und Ela zu Schule fahren. Als ich zurück kam fand ich Nora und Fitim in der Küche.

Fitim: Mama was kann heute passieren?

Nora: nichts Schatz, wir werden versuchen, dass sie die Anzeige zurück zieht.

Fitim: und wenn sie es nicht macht.

Nora: wird sie Schatz. Laura ist auf Geld bezogen. Sie hat nicht gelernt für sich selber zu sorgen. Hat sich immer reiche Männer ausgesucht und da sie jetzt keinen hat, wird sie unsern Angebot annehmen.

Fitim: tut mir Leid, du musst immer wegen mir Zahlen.

Nora: Papa und ich lieben dich oder besser gesagt euch. Geld ist uns nicht wichtig aber eure Gesundheit schon.
Sie gab ihm ein Kuss und zog ihn in eine Umarmung.

Nora: was ist zwischen dir und Melissa? Sie macht mir ein unglücklichen Eindruck.

Fitim: mir auch aber sie sagt mir nicht was los ist.

Nora: du weist aber schon, dass egal was ist, ihr könnt zu uns kommen. Wir mögen Melissa sehr und egal was ist, wir würden ihr helfen.

Fitim: ich weis Mama und dafür bin ich euch sehr dankbar.
Ich ging lächelnd in die Küche, denn ich war froh, dass es zwischen ihnen wie früher ist. Nora kämpft wie ein Löwen um die Kinder, was ich sehr bewundere.

Ich: seit ihr fertig, wir müssen los.
Fitim: ja Papa.
Als wir bei unserem Anwalt ankamen, waren alle da.
Lauras Exmann Harun wusste nicht was passiert ist und fragte nach.

Laura: was wohl, er hat versucht mein Sohn umzubringen.

Harun: dich habe ich nicht gefragt.

Nora: ich würde sagen, die Jungs sollen uns sagen.
Fitim fing an und erzählte alles. Laura lächelte die ganze Zeit Arton voller Stolz an.

Arton: alles geschieht dir Recht. Du bist Schuld, dass meine Mama so lange im Gefängnis war.

Harun: Arton nein..

Arton: misch dich nicht ein du Versager. Du hast zu gesehen wie Mama ins Gefängnis ging.

Harun: Arton nein. Deine Mama hat dir komplett was falsches erzählt.

Arton: und was?

Harun: deine Mama war mit Alban verheiratet und Fitim ist ihr Sohn. Ich war damals sehr erfolgreich und hatte viel Geld, viel mehr wie Alban. Sie hat Alban und Fitim verlassen. Er war 1 Jahr Alt und hat sich kein einziges Mal bei ihnen gemeldet. Sie ließ sich scheiden und wir heirateten und du kamst zu Welt. Als ich alles verlor und nicht in der Lage war, ihr all ihre Wünsche zu erfüllen, verließ sie mich und dich mit dein Geschwistern. Sie ging zu Alban, der aber war schon verheiratet mit Nora und hatte Kinder. Arton deine Mama hat versucht Nora umzubringen.

Laura: halt dein Mund. Arton glaub ihnen nicht. Sie wollen uns auseinander bringen.

Unser Anwalt: Arton ich hab hier Unterlagen von damals. Es steht alles drin, falls du dein Vater nicht glaubst.

Harun: es ist aber was schief gelaufen und Fitim hatte es erwischt. Als sie Lauras Hilfe brauchten, um ihm das Leben zu retten, hat Laura 1 Million verlangt und bekommen, um das Leben ihres Sohnes zu retten. Sie kam ins Gefängnis zu Recht.

Nora: Arton weist du wieso wie Heute hier sind?

Arton: ja Mama will Gerechtigkeit für mich. Er hat versucht mich um zubringen und muss bestraft werden.

Nora: Arton es war ein Versehen und kein Mordversuch. Wir sind heute nicht für die Gerechtigkeit hier, sondern um die Summe zu erfahren. Wie viel deine Mutter will um die Anzeige zurück zu ziehen.

Ich: Arton wieso hast du das alles gemacht und woher wusstest du, dass Fitim dein Bruder ist?

Arton: Mama hat mich einmal abgeholt und hat Fitim gesehen. Sie meinte ich soll mich rächen und das habe ich getan.

Laura: du bist so ein Versager wie dein Vater. Nichts macht ihr richtig.

Nora: Arton deine Mama ist sehr auf Geld bezogen aber selber hat sie nie gearbeitet, sondern hat sich immer Reiche Männer gesucht, wenn sie nichts hatten, dann verließ sie die Männer sofort. Sie hat versucht durch Fitim an sein Vater zukommen und jetzt durch dich an uns, an unser Geld.

Arton: es tut mir so Leid.
Unser Anwalt: deine Mutter alleine kann die Anzeige nicht stellen Arton. Sie war lange im Gefängnis und hatte kein Kontakt zu dir. Du bist der, der die Anzeige stellt oder zurück zieht.

Arton: ich will keine Anzeige stellen. Ich will zu Papa und mein Geschwistern zurück. Fitim es tut mir Leid.

Laura: du wirst ihn Anzeigen.

Arton: nein. Papa wir gehen gleich zu Polizei und klären dort alles. Er stand auf und ging raus. Wir bedankten uns noch bei Harun und ließen eine geschockte Laura zurück.
Als wir draußen waren, sprang uns Fitim um den Hals.

Fitim: Mama ich will aber trotzdem die Schule wechseln.

Nora: ja wenn du es willst.

Wir gingen und holten Mensur und Ela von der Schule und gingen essen. Meine Mutter hatte uns gesagt, dass sie heute zu uns kommt, was sie auch tat. Ich war froh alles hinter uns gelassen zu haben.
Wir saßen im Wohnzimmer und die Kinder ärgerten sich gegenseitig wie immer.

Ela: Papaaa Mensur hat eine Freundin.

Mensur: halt dein Mund, es hat dich keiner gefragt.

Nora: was für eine  Freundin er ist selber noch ein Kind.

Fitim: als ob er je eine bekommt hahahshah

Mensur: Papa sag ihm was.

Ich: Fitim halt dich da raus und Nora auch. Also sag stimmt es?

Mensur: ja ich weiß nicht. Ich mag sie einfach. Sagte er es sehr nervös.

Ich: komm her, das ist mein Junge. Wer ist sie? Kennen wie sie schon??

Ela: ooooo ja wir kennen sie, sehr gut sogar. Sie kommen sogar gleich.

Ich: Mensurr?

Mensur: aber ihr dürft es ihren Eltern nicht sagen ok.

Ich: sag schon.

Mensur: Ariana die Tochter von Onkel Vatrim und Tante Bleona.

Nora: was redest du da? Sie ist wie deine Cousine oder wie deine Schwester. Was für liebe? Du bist zu jung für sowas. Alban es ist alles deine Schuld.

Ich: Schatz hol zwischendurch auch Luft. Wie du sagst, wie eine Cousine oder Schwester aber Blutsverwandt sind wir nicht. Schon klingelte es und Valtrim mit seine Familie kamen rein. Mensur schaute ängstlich zu mir. Fitim und Ela konnten ihr Lachen kaum zurück halten und Nora war kurz vorm ausrasten. Wir gingen alle im Wohnzimmer und jeder saß sich hin.

Ela: Onkel Valtrim. Was würdest du machen, wenn Ariana einen Freund hat?

Valtrim: was für ein Freund? Sie zu jung, noch ein Kind. Also der Typ würde sein eigenes Grab schaufeln. Ich würde ihn eigenhändig umbringen. Wieso fragst du mich überhaupt. Ariana ist da jemand?

Arina: eee wass nein Papa.
Ich schaute Fitim und Ela streng an und beide verstummten  gleich. Nach dem Essen wollten die Kinder nach oben. Mensur und Ariana sahen sehr erleichtert aus.

Vatrim: Ariana warte. Nora ist es ok für dich, wenn Ariana und Avni für eine Woche hier bleiben. Ich muss mit Bleona nach Tetovo meine Tante liegt im Krankenhaus aber die Kinder haben Schule.

Nora: klar können sie. Avni würde mir sogar helfen, er hat ja Führerschein und kann die Kinder zu Schule fahren. Er kriegt eins unser Autos.

Fitim: Bombe.

Ich: Fitim Nix mit Bombe. Wir sind auch noch hier.

Die Kinder gingen nach oben und Nora erzählte ihnen, wie unser Gespräch mit Laura verlaufen ist. Graf als Nora Tee machen wollte, klingelte es und Harun stand mit Arton da.

Harun: Alban können wir kurz rein kommen. Wir würden gerne mit euch und Fitim kurz reden.

Ich: klar kommt rein.
Nora rief Fitim, der mit Avni runter kam.

Fitim: Mama was wollen die hier?

Harun: wir wollten uns entschuldigen und euch sagen, dass wir die Anzeige zurück gezogen haben.  Arton?

Arton: ja ich wollte mich auch entschuldigen für alles und ich werde in der Schule alles sagen, dass du nicht weiter hin dich schlagen musst. Ich werde mich auch bei Melissa entschuldigen.

Fitim: und du denkst damit wird alles wieder gut. Du hast mein Ruf ruiniert. Wegen dir hatte ich ein Verweis. Wie oft musste ich wegen dir Melissa verteidigen.
Arton liefen schon die Tränen.

Arton: es tut mir wirklich Leid aber ich dachte es ist alles war, was Mama gesagt hat.

Fitim: es interessiert  mich nicht, was du dachtest. Ich werde dafür sorgen, dass du genau so leidest in der Schule.

Nora: wirst du nicht. Überlass es Gott. Du wirst dich nicht auf sein Niveau  herablassen.

Fitim: sei froh, dass ich meiner Mutter kein Wunsch abschlagen kann. Verzeihen werde ich es dir nie.

Arton: ich muss dir noch was sagen. Du weißt ich war mit Melissas Cousine  zusammen. Ich hab mich heute von ich getrennt. Hilf ihr. Egal was ich gemacht habe, sie ist ein gutes Mädchen. Ihre Cousine hat mir vieles erzählt. Sie leidet dort sehr. Ich weiß nicht was sie alles machen aber sie wird fertig gemacht und als ich heute bei ihr war, um Schluss zumachen, habe ich Melissa schlimm gesehen und ein Krankenwagen gerufen. Sie liegt im Krankenhaus.

Fitim: Papa schmeißt  sie raus, bevor ich ihn umbringen. Sie standen sofort auf und gingen freiwillig. 

Fitim: Mama fahr mich sofort ins Krankenhaus Ich konnte Melissa heute nicht erreichen. Ich frag mich was bei Melissa los ist. Wieso Sie keine Hilfe gesucht hat oder wieso sie nicht ausgezogen ist? Sie ist doch seit ein Monat 18. Wir fuhren mit Nora und Valtrim zum Krankenhaus und Bleona blieb bei den Kindern.

Als wir dort ankamen, empfang uns ein Kollege  von Valtrim, der uns zu Melissas Zimmer brachte. Vor der Tür stand eine Frau und ein Junge mit ein Mädchen. Aus dem Zimmer kamen Geschreie einer Männerstimme. Valtrim und sein Kollege gingen rein und holten den Mann raus, der wohl ihr Onkel ist.

?: was will der hier? Schmeißen Sie ihn sofort raus. Er zeigte auf Fitim.

?: Papa das ist ihr Freund.

Ich: wer sind Sie?

?: ich bin Shpend und sie?

Ich: ich bin Alban Bajrami- Tairi was geht hier vor? Was ist mit Melissa?

Shpend: nichts sie hatte ein Unfall aber sind sie der Alban? Alea wieso sagst du nicht gleich wessen Sohn er ist.

Alea: denkst du ich will, dass diese Missgeburt in eine reiche Familie kommt. Fitim ging auf sie los. Nora hielt ihn zurück, daraufhin ging er in Melissas Zimmer.

Valtrim: Sie verlassen jetzt sofort das Krankenhaus.

Shpend: wir sind ihre Familie.

Valtrim: sie ist 18, also gehen Sie bevor ich die Polizei rufe.
Sie gingen ohne widersprachen. Nora und ich gingen rein und der Anblick war schlimm. Melissa hatte ein aufgeplatzte Lippe und dazu viele blaue Flecken. Mehrere gebrochene Rippen und ein gebrochenen Arm.

Ich: Melissa was ist passiert?

Melissa: nichts ich bin die Treppen runter gefallen.

Fitim: Schatz was redest du ? Sag die Wahrheit. Ich und meine Eltern werden dir helfen

Nora: Melissa du bist schon 18, wir können dich da Problemlos raus holen. Keiner kann dir mehr was antun. Du brauchst keine Angst haben.
Melissa weinte stark und Fitim versuchte sie zu trösten, was ihm nicht wirklich gelang, denn ihm liefen selber die Tränen.

Fitim: Sag was los ist bei euch. Ich werde nicht zulassen, dass du wieder zu ihnen gehst.

Ich: Melissa rede offen mit uns was ist passiert? Du bist 18 und somit volljährig. Du musst nicht zu ihnen zurück. Sie können dir nichts antun. Du hast uns als Familie.
Sie weinte noch mehr. Nora ging und nahm sie in Arm. Fitim sah blass aus und saß sich auf die Fensterbank.

Nora: meine Eltern sind gestorben da war ich noch klein. Meine Tante, also die Schwester von mein Papa, hat mich aufgenommen. Sie hat 2 Kinder. Alea ist 17 und Nuri ist 22. Meine Eltern waren nicht reich, normale Arbeiter hat. Mein Vater war Mathelehrer und meine Mutter war Krankenschwester. Mein Vater hatte Landschaften in Tetovo und ein Haus.

Naja ich wurde schlimm behandelt von mein Onkel. Ich wurde geschlagen von allen Familienmitgliedern. Ich musste viel im Haushalt machen. Alea und Nuri machten immer mit Absicht Sachen kaputt und ich bekam Schläge oder wurde im Keller eingesperrt, für 3 Tage oder mehr. Ich bekam nur eine Flasche Wasser am Tag und ein Toastbrot mit Sand oder Erde verstreut. Die Ersten 2 Tage habe ich es nicht gegessen aber am 3 Tag gewann der Hunger und ich hab es gegessen.

Ich konnte es nicht fassen. Wozu ein Mensch alles fähig ist. Wie konnten sie sowas machen. Einem Kind sowas anzutun. Sie weinte sehr stark, was ich verstehen konnte.

Melissa: Naja irgendwann gewöhnte ich mich an alles und hoffte nur schnell 18 zu werden und einfach abhauen.  Vor paar Monaten kam deine Leibliche Mutter Laura zu uns,  denn sie ist mit meiner Tante befreundet und meinte ein Freund aus Hamburg sucht eine Frau für sein Sohn und würde sogar Zahlen. Mein Onkel war aber mit meiner erzwungenen Vollmacht von mir in Tetovo und hat alles in mein Namen verkauft. Alles was mein Vater hatte und es mir gehörte.

Naja da meine Tante selbst nicht entscheiden konnte, kam Laura als mein Onkel wieder da war. Der Vater des Jungens und der Junge kam uns besuchen und sie besprachen den Kauf. Ich hab mich Gestern gewehrt und wollte nicht, da hat Alea gesagt ich hätte ein Freund und hat von Fitim erzählt. Laura hat auch viel schlimmes gelogen und als ich immer noch nein sagte, hielt mich meine Tante an den Beinen und Laura an den Haaren. Mein Onkel und Nuri schlugen mich gleichzeitig. Arton kam und wollte zu Alea  wo er mich gesehen hat, hat er sofort ein Krankenwagen und die Polizei gerufen.

Ich: hast du der Polizei alles gesagt?

Melissa: nein ich hab die Aussage verweigert.

Nora: Melissa Alban ruft jetzt die Polizei und du wirst ihnen alles sagen ok. Alle Fünf müssen bestraft werden und du kommst zu uns. Alea und Nuri sind erwachsen und können auch zu Rechenschaft gezogen werden.

Melissa: ich kann das nicht.

Fitim: ist vielleicht noch etwas? Hat jemand dich anders angefasst? Sie schaute zu Seite und vermied jeden Blickkontakt zu Fitim.

Melissa: nn nein.

Ich: Melissa ich gehe mit Fitim in die Cafeteria und du überlegst es dir. Lass sie nicht ungestraft davon kommen.

Ich zog Fitim raus und war mir sehr sicher, dass da noch mehr ist. Ich hoffe dieser Penner hat sie nicht auch noch vergewaltigt. Wie konnten sie ein Kind so behandeln und ihr Leben zerstören. Ich hoffe sie Zeigt sie an, denn ich werde dafür sorgen, dass sie ihre Strafen bekommen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Hallo ihr lieben,

Ich hoffe die Geschichte gefällt euch.
Wollte euch fragen, ob ihr die Kapitel zu lang findet, denn manche Geschichten, die ich lese, haben kürzere Kapitel.

Würde mich über eure Meinung freuen, denn dann könnte ich die kommenden Kapitel kürzer schreiben.

Viel Spaß weiterhin beim lesen.
😘😘😘😘😘😘😘







Mein heißer arroganter ChefGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt