Izuku:
"Shoto, kommst du es-!",sagte eine laute Stimme, die aber sofort wieder verstummte.
Neben mir bewegte sich, vermutlich Shoto, der auch durch die Stimme wachgeworden war.
"Kannst du mir das bitte erklären?",fragte sie und ich spürte wie Shoto sich leicht aufsetzte.
Ich hörte eine Türe und dann Shotos stimme.
"Sei leise, sonst bekommt Vater noch was mit und du könntest Izuku aufwecken.",sagte er harsch.
Mittlerweile konnte ich die zweite stimmen, die die mich geweckt hat, auch zu einem Mädchen zuordnen. Vermutlich ist das dann Fuyumi, die Schwester von Shoto.
"Also, Erklärung.",verlangte sie und er seufze.
"Was willst du hören? Wie er hier rein gekommen ist? Warum wir in einem Bett schlafen? Such dir was aus.",sagte er nur gelangweilt.
"Wie wäre es mit allem.",verlangte sie wieder, was Shoto nur zum wiederholten Male aufseufzen lies.
"Izuku und ich sind zusammen und in der Schule habe ich mich gestern bescheuert verhalten, also ist er hierher um das mit mir zu klären. Daraufhin haben wir gekuschelt und sind eingeschlafen.",erklärte er die gestrige Nacht.
"Und wie zum Himmel ist er hier rein gekommen?",fragte sie.
"Er ist durch das Fenster, als er mich dort stehen sah.",erklärte ich und spürte wie Shoto mir durch die Haare strich.
"Oh man. Ihr habt so ein Glück das ich reingekommen bin und Vater gleich weg muss.",erklärte sie Shoto.
"Wohin und wie lange?",fragte er sofort nach und hörte mit dem kraulen auf, was mich nicht erfreut, denn das ist voll angenehm wenn Shoto mich krault.
"Er hat nen neuen Auftrag bekommen und wird vermutlich bis heute Abend wegbleiben.",erklärte sie und ich gab meckernde Geräusche von mir, als Shoto nicht wieder anfing mich zu kraulen.
Ich hörte ein Kichern und dann wieder die Hand von Shoto auf meinem Kopf die mich kraulte, weswegen ich zufrieden seufze.
"Er bringt dich also zum Lächeln.",stellte die Schwester fest.
"Ja... irgendwie schon.",gab Shoto ihr recht.
Ich drehte mich zu ihm um und umklammerte ihn, aber ein Glück hörte er nicht damit auf meinen Kopf zu kraulen.
"Sag mal, kann es sein das du wach bist, Izuku?",fragte mich Shoto, weswegen ich leicht nickte und dann doch endlich meine Augen aufmachte und mich langsam auch aufsetzte.
"Tut mir leid, haben wir dich geweckt?",fragte er mit Sorge in der Stimme. Ich schüttelte nur den Kopf und rieb einmal meine Augen.
"Hey, ich bin Izuku.",stellte ich mich dem Mädchen vor, die am Fuß Ende stand.
"Hallo Izuku, ich bin Fuyumi, von dem trottel da die Schwester.",stellte sie sich vor und ich musste kichern, wegen ihrer Wortwahl.
"Hey!",beschwerte Shoto sich neben mir.
"Tut mir leid, dass wir uns so kennenlernen.",gab ich beschämt zu aber sie winkte nur ab.
"Ist völlig okay, so wie ich Shoto kenne hätte er es noch lange hinausgezögert.",sagte sie neckend und Shoto verdrehte nur die Augen.
"Ihr habt bestimmt Hunger, ich mache euch was. Ihr könnt dann gleich runter kommen.",sagte sie und ging zur Türe.
"Ach Izuku.",sprach sie mich nochmal an und blieb bei der Türe stehen.
"Netter Knutschfleck.",kicherte sie und damit war sie draußen.
Shoto hatte ein Kissen nach ihr geworfen, jedoch war sie schneller und das Kissen traf nur die Türe und erschöpft lies er sich wieder ins Bett fallen.
"Du hast mir gestern nen Knutschfleck gemacht?",fragte ich kichernd und kletterte über ihn.
"Kann sein...",murmelte er und ich fing noch mehr an zu kichern.
"Ich will dir auch einen machen.",sagte ich entschlossen und sein Blick ging zu mir.
"Soso, na dann. Viel Spaß.",sagte er und legte seinen Kopf etwas schief.
Ich beugte mich zu ihm runter und fing an kleine küsse auf seinem Hals zu platzieren und dann saugte ich mich fest. Als ich dachte es sei genug schaute ich mein Meisterwerk stolz an.
"Und?",fragte er und ich nickte.
Dann setzte er sich auf und ich war noch auf seinem Schoß, weswegen er meine Beine um seine Hüfte legte und seine Hände Platz an meiner Taille fanden.
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My love ~Tododeku
FanfictionIzuku Midoriya besaß keine Macke, bis er seinem Idol begegnete und All Might Izuku one for all vererbte. All might half ihm auf die Yuei zu kommen, was Izuku auch schaffte. Ab dem Moment, wo er zum ersten Mal die Klasse 1A betrat, veränderte sich se...
