013- Hinata Shouyou x reader- My litte sunshine

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Seine Augen, welche in der Sonne so strahlten und sein Lächeln, das mindestens genauso hell war, wie die Sonne, wenn sie dir direkt in Fresse scheint. Seine Haare, welche so frisch aussahen wie Orangen im Sommer, doch sie waren so weich wie Zuckerwatte. Ach, da wird man direkt mechalonisch. Ein Seufzen kam mir über die Lippen. Mein Bruder drehte sich verwirrt zu mir um. Mit ihm auch sein kleiner bester Freund, "Was ist los, (Y/N)-Chan?" Meine Ohren erhitzten sich, jedoch versuchte ich mich aus der Situation rauszureden, als ich die grinsende Grimasse von meinem Zwilling sah, "N-Nichts! Alles gut, Hinata!" Ein nervöses Lachen kam mir und sofort schloss ich peinlich berührt den Mund. "Du kannst mich ruhig Shouyou nennen.", ich nickte, "Ok, Shouyou." Ein riesiges Lächeln erscheint auf seinen Lippen und unwillkürlich musste ich auch lächeln. "Nadann, wir sehen uns!", er schwang sich auf sein Fahrrad und fuhr los. "Du bist in ihn verknallt.", stellte mein Bruder fest. "No shit, Sherlock Tobio!" Ich wandte mich ab und stolzierte genervt nach Hause.

In der selben Stimmung stampfte ich die Treppen hoch und ließ mich angefressen ins Bett fallen. "Was ist denn los?" "Geh weg, Miwa!" Ein Seufzen erfüllte den Raum, danach ein Türklicken und ich wusste genau, dass sie noch da war. "Hast du etwas Liebeskummer?", mein Gesicht errötete sich und ich rief ein aufgebrachtes, "Und wenn schon!" "Es ist dieser Knirps von Karasuno, nicht?" "Miwa!", knurrte ich und abwehrend hielt sie ihre Hände hoch, "Komm runter, (Y/N)-Chan." "Tobio!" Ein Lachen ertönte von Nebenan und ich gab ein Tze von mir. Der Idiot hatte ihr erzählt wie Hi- sorry Shouyou mich genannt hat. Meine Wangen erröteten sich als ich sein "(Y/N)-Chan" förmlich hören konnte.

Am Esstisch hatte ich die selbe Laune wie die, die ich, zugegebenermaßen, schon die ganze Zeit hatte. Es regte mich einfach auf und das schlimmste war, dass ich noch nicht mal wusste warum. Ja, ich mochte den Orangehaarigen, aber ich lebte im ungewissen. Denn er war zu allen nett, außer zu Tsukki, aber der war auch zu niemanden nett. Ich stöhnte frustriert auf und schlug meinen Kopf auf die Tischplatte. Damit hatte ich die Aufmerksamkeit aller Familienmitglieder. Sofort guckten alle Miwa an, doch sie zuckte nur mit den Schultern, "Mädchenprobleme." Kopfschüttelnd stand ich auf und verschwand mit einem, "Danke fürs Essen." Schnell verkroch ich mich in meinem Zimmer, nahm mein handy zur Hand und tatsächlich blinkte eine Nachricht auf. Hinata ❤︎. Direkt bildete sich ein Lächeln auf meinen Lippen.

Hinata ❤︎

Hey, hast du morgen schon was vor?

Mein Herz machte einen Satz als ich die Nachricht sah und schnell antwortete ich ihm:

(Y/N)

Nein, warum?

Hinata ❤︎

Hast du Lust mit mir Eis essen zu gehen?

Wieder machte meinen Herz einen Satz, nur um doppelt so schnell weiter zu schlagen.

(Y/N)

Klar! Morgen?

Hinata ❤︎

Ja ich hol dich um 11:30 ab. Sei bereit ☺︎

(Y/N)

Immer doch. Gute Nacht ❤︎

Hinata ❤︎

Gute Nacht ❤︎

Er... er hat das Herz erwidert. "Ja! Ja! Jaaaaaa!" "KOMM MAL RUNTER!", kam es direkt von Tobio und Miwa. Sie waren mit dem Essen also fertig. Das Gemotze meiner Geschwister ignorierend, legte ich mich lächelnd ins Bett.

Am nächsten Tag klingelte mein Wecker um 10. Schwer seufzend trat ich ins Bad. "Sonst schläfst du Samstags immer bis 15Uhr, oder bist du Krank?", mein Vater empfing mich grinsend und grummelnd gab ich ein, "Bin verabredet." von mir. "Mit... einem Jungen?", zögerlich drehte ich meinen Kopf zu ihm, "Ja?" "Denk daran: Jungs sind noch kleine Kinder, welche jedoch schon große Gelüste haben." "Papa!", mein Gesicht in meinen Händen versteckend gab ich ein, "Hinata ist anders.", von mir. "Hinata also... Das ist doch der Knirps, oder?" Ich nickte und kämmte meine Haare durch, während mein Vater verschwand. Seufzend holte ich meine Anziehsachen aus dem Schrank und zog mich an.

Haikyuu OSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt