030- Yaku Morisuke- Zukunft

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Ich lächelte leicht und beobachtete ihn weiter, jedoch wurde ich rot, als dieser meinen Blick erwiderte. Mit roten Wangen drehte ich mich zurück auf mein Blatt und schrieb im Unterricht mit. Mori und ich waren jetzt seit 3 Jahren zusammen und alles lief Prima. Die letzten Wochen vor dem Abschluss kamen und damit auch meine Zweifel. Er würde nach Tokyo gehen, jedoch habe ich einen Job in meinem Café, der Ladenbesitzer meinte sogar, dass er mich nach dem Abschluss zum Manager machen möchte. Die Klingel ertönte und schnell schrieb ich die Hausaufgaben ab und räumte meine Sachen zusammen. Zeitgleich mit Mori ging ich dann aus dem Klassenzimmer und wir liefen zusammen zur Mensa. Seine Hand fand meine und ich lächelte leicht. Meine Gedanken konnten warten. Nebeneinander ließen wir uns auf unserem Platz fallen und fingen an zu essen. Das Team um uns herum redete weiter, manche Erstklässler waren traurig, dass wir bald gehen würde- Kenma schien erleichtert. Ich schmunzelte leicht und redete mit Kuroo über Volleyball. Mori schob mir sein Essen hin und ich blickte zu ihm, "Ist was?"  Eifersüchtig musterte er mich, "Du isst nichts und da dachte ich ich geb dir was." Ich lachte und küsste ihn kurz, "Danke Mori." Er lächelte und ich erwiderte es.

Abends nach dem Training gingen wir zusammen zurück und leicht seufzend nahm ich seine Hand. "Alles gut?" Ich blickte zu ihm hoch und schüttelte dann kurz meinen Kopf, "Ehrlich gesagt, nein." Er guckte zu mir und blieb stehen, legte sanft seine Hände an meine Wangen, "Wir schaffen das (Y/N).", er küsste mich sanft. Ich erwiderte und lächelte leicht, "Ja du hast recht." "Filmabend?", schnell nickte ich und zusammen liefen wir zu Mori nach Hause.

Dort nahmen wir uns was süßes und gingen hoch. Mori suchte unseren Lieblingsfilm raus und wir machten es uns in seinem Bett gemütlich. Vorsichtig legte er seine Arme um mich und küsste meinen Nacken, "Ich liebe dich." Ich drehte mich um und kuschelte mich an seine Brust, "Ich dich auch."


Ein halbes Jahr später saß ich nun im Zug nach Tokyo. Das Café war wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und ich nutzte die zwei Wochen um Mori zu besuchen. Es waren nur noch drei Stunden und ich war sehr aufgeregt. Viel zu lange haben wir nur über Telefon kommuniziert und jetzt konnte ich endlich wieder seine Lippen auf meinen spüren.

Lächelnd sprang ich in seine Arme und küsst ihn glücklich. Er erwiderte und ließ mich runter, "Ich hab dich vermisst." "Ich dich auch.", lächelte ich weiter. "Gehen wir in ein cafe?" "Gerne.", ich nahm seine Hand und zusammen gingen wir in ein Café mitten in der Stadt. "Hier ist es sooo schön.", ich schmunzelte, "Und laut." Er lachte und ging rein, ließ sich dann auf einen gemütlichen Platz fallen und zusammen lachten wir.

Abends gingen wir dann noch auf den Tokyotower, von dem ich wunderschöne Bilder von der Stadt machte. Ich drehte mich zu Mir, "Ich muss dir was erzählen!", aufgeregt sprang ich um ihn herum. Er lachte und hielt mich auf einer Stelle, "Dann erzähl." Aufgeregt fing ich an, "Mein Chef ist sehr weit mit seinen Cafés gekommen und jetzt möchte er auch eins in Tokyo auf machen. Und rate mal, wer da Managerin wird.", ich tippte ihm glücklich auf die Brust und er lächelte mich glücklich an. Schnell küsste er mich und ich legte meine Arme um seinen Nacken. 

Es war wunderschön und besser wurde es, als ich Morgens in seinen Armen aufwachte. Das hatte ich vermisst. Mori gähnte und roch an meinen Haaren. Süß. Lächelnd strich ich ihm durch die Haare. Ich murmelte leise, "Du hattest recht. Wir schaffen das..." Er schnarchte leise und ich lachte leise, wie schön es doch sein konnte. 

Haikyuu OSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt