028- Semi Eita - Perfekt [Lemon]

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Für @phi_le 

Es war mitten im Sommer, die Temperaturen waren heiß und zusammen mit meinem Freund, stand ich vor der Schule. "Das wird das letzte mal sein, dass wir hier stehen.", murmelte dieser und ich guckte hoch, "Ja..." Ich vermisste die Erstklässler jetzt schon, aber was soll man machen? Hätte ich einen Jahrgang wiederholen müssen, könnte ich nicht auf meine Wunschuni und das ist das letzte was ich möchte. Mein Blick fiel zur anderen Seite und ich seufzte, "Wir sehen uns dann heute Mittag." Ein zustimmendes Grunzen kam und ich schmunzelte. Das werde ich wohl auch nicht mehr so oft hören.

Heute war die Abschlusszeremonie der Drittklässler, viele Tränen sind gefallen- vor allem bei Goshiki-, aber es wurde auch gelacht und abgemacht, dass wir uns Abends bei Wakatoshi treffen um dort zu feiern, schließlich wüsste man nie, wann man sich wieder sah. Wir hatten das letzte Spiel hinter uns und sogar unser Trainer hatte uns Glück für die Zukunft gewünscht.

Eine Hand legte sich um meine, sanft, fast wie eine Feder und braune Augen lächelten mich an, "Na komm, wir gehen einkaufen." Ich schmunzelte, "Du weißt wie du mich überzeugen kannst Eita." Er lachte und zog mich mit sich. Viele menschen wahren auf dem Schulhof und schnell meldeten wir uns bei unseren Eltern ab, ehe wir auch schon los in die Stadt gingen. Natürlich schleppte ich ihn in die verschiedensten Geschäfte und lies auch was mitgehen, schließlich möchte ich auf der UNI gut aussehen. Er ließ sich mitziehen, bis er stockte und etwas im Schaufenster betrachtete.

Verwirrt blieb ich stehen und musterte es, "Nein." "Bitte!" "Nein." "(Y/N)!" "Nein." Er beugte sich zu mir runter, "(Y/N)-Chan...", und schmunzelte, als ich errötete. Ergeben seufzte ich, "Von mir aus." Mit einem Lachen des Triumphes verschwand der im laden und kam mit einem schlimmen Outfit raus, "Das kann ich heute Abend anziehen." "Ganz bestimmt nicht." "Ahja und warum nicht?" Ich schnaubte belustigt, "Komm nicht zu mir, wenn Satori dich auslacht." Er schmunzelte, "Das wird er nicht."

Und ob er es tat, "Was... ist... das!", brachte er zwischen Lachanfällen vor, "Das sieht aus als hätte Gott dir ein Kreuz umgelegt und dich zum auserwählten gemacht.", lachte er weiter und ein Hilfe suchender Blick glitt zu mir. Ich beobachtete dass jedoch nur zufrieden. Eita hatte schon immer einen grauenvollen Geschmack und Satori, nun ja, er war meist meine Rettung. Schmunzelnd ging ich zu dem Tisch, an dem Shirabu, Wakatoshi und Goshiki saßen, "Na?" "Ist dein Freund jetzt Gotts Auserwählter?", ich schmunzelte über Shirabus bissigen Kommentar und setzte mich. "Nein, er fand das Outfit toll." Ein leises Lachen ging durch den Kreis und eine Person nahm neben mir Platz.

Augenblicklich verstummte das Lachen und ich verschluckte mich an meinem Wasser, was ich mir soeben eingeschüttet hatte. Eita ließ seinen bösen Blick auf mir ruhen und ein Lachen konnte ich mir nicht verkneifen.

Draußen war es dunkel, als Eita mich nach Hause begleitete und dabei meine Hand ergriffen hatte, "Kann ich bei dir schlafen?" Ich nickte, "Klar." und lächelte leicht. Nach nur ein paar Minuten kamen wir an meiner Wohnung an. Sie war noch nicht fertig eingerichtet und diente dafür, dass ich während der UNI Ruhe habe. Nur das Bett in meinem Zimmer war aufgebaut und in dieses ließ ich mich auch fallen, als sich Lippen auf meine legten.

Irgendwie mussten wir ja die Wohnung einweihen...

Schneller als er gucken wollte, hatte ich ihn von seiner komischen Jacke befreit und dann auch von seinem Shirt. Mein Blut rauschte in meinen Ohren und mein Herz schlug einen schnelleren Takt an. Mit zittrigen Händen strich ich über seine Brust, über seinen ausgeprägten Bauch und strich dann wieder hoch über seine Sehnen, ehe ich auch schon meine Hände in seinen Nacken legte und ihn zu einem weiteren Kuss zog. Ein keuchen entwich mir und er nutzte die Chance, um mit seiner Zunge meinen Mund zu erkunden.

Seine Hände fingen nun an, sich unter mein Shirt zu schieben und seine weichen Lippen, küssten die so empfindliche Haut an meinem Hals. Ließen ein paar Flecken zurück und betrachtete sie dann stolz. Mein Shirt flog schneller als erwartet zu den anderen Anziehsachen- mein BH auch. Vorsichtig küsst er meine Brüste und sog an der Haut, was ich mit einem leise keuchen kommentierte. Er ging weiter runter, legt seine Hände an meine Hüften und zog, nach dem er sie aufgemacht hatte, meine Hose runter. Nur nich in Unterhose beobachtete ich ihn mit roten Wangen. Eita schmunzelte sachte und guckte mich zu mir hoch, ließ dann einen Finger über den Stoff gleiten. "Ngh...", unterdrückte ich ein leises Stöhnen.

Sanft glitten seine Finger in mich und wieder raus, ließ seinen Daumen über meinen Kitzler streichen und mir leise Laute entlocken. Immer wieder musterte er mein Gesicht und stellte sicher, dass es mir gefiel. Das tat es auch. Der Grauhaarige nahm einen dritten hinzu und ein Stöhnen kam über meine Lippen, was mit einem aufzucken des Mundwinkels zur Kenntnis genommen wurde.

Ein paar Minuten später hatte er mich schon so weit und vor lauter Extase, hatte ich mich ins Laken gekrallt und den Rücken durch gedrückt. Seine Finger glitten aus mir und er griff nach seinem Gürtel, welchen er lockerte und samt Hose und Boxer weg warf. Von dem Anblick wäre ich fast schon gekommen. Seine langen Finger nahmen sich ein Kondom und öffneten die Packung ehe er es drüber stülpte und sich über mich lehnte.

Mit einem kleinen Grinsen küsste ich ihn und spürte so gleich, wie sich sein Schaft gegen meinen Eingang drückte. Ein lautes Stöhnen kam über meine Lippen, als er es dann wirklich tat. Er wartete einen Moment und bewegte sich dann. Meine Hände wanderten von seinem Nacken an seinen Rücken und lustvoll kratzte ich über diesen, was er mit einem keuchen bekundete. Er bewegte sich schneller, ließ dabei seine Hand über meinen Körper gleiten und küsste meinen Hals. Ich konnte mich kaum noch, halten und kam schließlich, als er meinen Punkt traf. Er schmunzelte und traf diesen Punkt noch mal, ehe er sich auch ins Kondom ergoss.

Außer Atem lagen wir auf dem Bett, bis sich zwei Arme um mich legten und eine Decke über mich zogen. Ich seufzte zufrieden und gab ihm einen kurzen Kuss, ehe ich mich meiner Traumwelt widmete.

Am nächsten Morgen, wurde ich von einem Schnarchen gelegt und grummelnd trat ich nach dem Übeltäter. Ein erstickter Schrei, danach ein rumpeln und ein knarzen, als Eita sich wieder aufrichten. "Was zum-", er blickte zu mir aufs Bett und ich funkelte ihn belustigt aus meinen (E/C) Augen an. Er knurrte und warf sich auf mich, fing an mich zu kitzeln und mein Lachen- mit einer Mischung aus "Hör auf Haha!"- schallten durch die Wohnung. Er hörte dann irgendwann auch sogar auf und lachend japste ich nach Luft. Seine Fingerkuppen strichen derweil über meine Wange und er gab mir einen sanften Kuss, "Guten Morgen (Y/N)." Ich lächelte, "Guten Morgen Eita." "Daran könnte ich mich gewöhnen.", murmelte er dann und richtete sich gähnend auf. "Dann zieh zu mir." Antwortete ich stumpf und erstaunt blickte er mich an, "Zu dir?" "Ja, zu mir, die Wohnung ist groß genug und du gehst ja sowieso nicht studieren, außerdem ist sie Schalldicht und du kannst während ich weg bin, deine Lieder spielen." Er grummelte, nickte dann aber, "Okay, so machen wir das. Ich habe ja auch meinen Nebenjob im Café." Ich lächelte, "Das freut mich." Er erwiderte es.

Zusammen fingen wir an Möbel aufzubauen, Gardinen aufzuhängen und dann schließlich erstmal die Küche ein zu räumen. Die UNI begann erst nach den Sommerferien und ich hatte genug Zeit um meine Anziehsachen ein zu räumen. Während Eita sich dem Wohnzimmer widmete, schaltete ich den Kühlschrank ein und verabschiedete mich fürs einkaufen. Als ich zurück kam, war auch schon die Couch angekommen und mein baldiger Mitbewohner machte eine Pause. Ich schmunzelte darüber und räumte den Kühlschrank ein, danach fing ich mit Mittagessen an und deckte den Tisch. Eita setzte sich nachdem es fertig war, ungefähr eine Stunde, dazu und lächelte mich an, "Wir sind weiter gekommen" Ich nickte stolz und gab ihm einen Teller mit Ramen, nahm mir danach meinen eigenen und fing an zu Essen. "Schmeckt gut.", schmatzte er und ich trat gegen sein Bein, "Das gehört sich nicht!" Er schmunzelte und schlürfte dann, dazu sagte ich nichts, schließlich war das Tradition.

Es ist einfach perfekt...

Haikyuu OSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt