026- Azumane Asahi- Wunderfull

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The world was like a big room full of monsters and anxiety.

Everyone was mean and awful and kicked my feelings.

At one point

I stopt dreaming

about a Wonderfull world

without these creatures

it would be

a world full of love

☔︎

Meine Füße trugen mich immer weiter in den Wald und meine Schritte wurden immer größer, immer schneller. Ich wollte weg. Weg von ihnen, die mich bis in die Dunkelheit jagten. Ich wollte weg. In die Jagdgebiete der Elfen, hoffte dass sie mich töten würden und ich vergessen werde. Das Geräusch der galoppierenden Pferde, hallte immer lauter in meinen Ohren und ein Druck machte sich hinter meinen Augen breit, ehe schon die erste Träne ihren Weg über meine Wange fand. Panik machte sich in mir breit als ich schon die gloreichen Rufe der Ritter hörte und ein Pfeil ganz knapp an meinem Ohr vorbei schoss. Ich versuchte schneller zu werden, trat schließlich in die dunkelgrüne Weite unbd rannte mit nackten, kalten, aufgeschlitzten Füßen, über den nun weichen Waldboden. Ich hörte die Vögel über mir singen, ein par Tiere huschten weg und ich rannte weinen weiter. Ich hatte keine Chance gegen meine Verfolger. Die smaragdgrüne Dunkelheite, hüllte mich ein und nur ein paar kurze hellgrüne Farne wuchsen an der Seite. Verschwommen erkennte ich sie nur noch, ehe ein lauter Schrei den Wald er füllte. Erschrocken tat ich dass was ich eigentlich vermeiden wollte- mich umzudrehen. Eine lange Klinge wurde durch eine Lücke in der Rüstung gestochen und der Ritter, der der Anführer war, spuckte das Blut nur so aus seinem Mund, ehe er zusammen brach und vom Pferd fiel. Wie ein Stück Brot fiel er auf den Boden und blieb reglos liegen. Die beiden anderen Ritter erschlug das selbe Schicksal und unabewusst war ich stehen geblieben. Beobachtete das blutspecktakel. Angst machte sich in mir breit, als einer von den Angreifern auf mich zu kam.  Er zog seine Kapuze runter und ich starrte in das Gesicht eines Elfens. Er beobachtete mich genau, ehe er jemanden zu sich wank, welcher ihm die Pferde übergab. Der Mann nun ohne Kapuze sagte etwas auf Elfisch zu ihm und zitternd machte ich einen Schritt zurück. Elfen gelten als Menschenfresser und blutrünstige Monster. Ein spitzer Schrei kam mir über die Lippen, als ich eine Person hinter mir spürte und erschrocken zuckte ich zusammen. Was sollte das? Ich wollte doch sterben! Ein leises Lachen ertönte hinter mir und dann ein zischendes, "Hör auf zu Lachen, Suga, du siehst doch dass sie Angst hat!" Danach war es leise und der Elf ohne Kapuze guckte mich an, ehe er sich mit den Pferden umdrehte und einen kleinen Pfad betrat. Die anderen beiden folgten, wobei der größte neben mir stehen blieb und meine zitternde Gestalt musterte. Er war der, der den Anführer aufgespießt hatte. Er sagte nichts und zog etwas aus seiner Tasche. Ich zuckte weg, stolperte und fiel hin. "Autsch!", kam es mir über die Lippen und ängstlich sah ich hoch. Er streckte mir eine Hand hin, welche ich zögerlich ergriffe und sofort mit viel Kraft, aber auch sanft hoch gezogen wurde. "Du bist leicht.", murmelte er leise, mit einer warmen, angenehm rauen Stimme und eine Gänsehaut jagte über meinen rücken, da er immer noch meine Hand hielt, welche im Gegensatz zu seiner war war. Schnell entzog ich sie ihm und entfernte mich. "B-Bitte... ich tue a-alles, t-töte mich n-nicht!", ich guckte ihn nicht an und hielt meine Hand, welche davor in seiner warmen großen lag. Er sagte nichts und hielt mir einen weichen Klumpen hin. "Nimm ruhig.", mit zitternden Händen nahm ich es entgegen. "W-Was ist das?", murmelte ich leise, hatte Angst, dass ich was falsches gesagt hatte und er schüttete mit einem kleinen Lederbeutel Wasser drüber. Das Ding in meiner Hand, fing kurz an zu schweben, wurde größer und fiel dann als Decke in meine Hände. "Na komm.", er zog seine Kapuze auch runter und ich musterte ihn- Seine Haare waren nach hinten gebunden und seine warmen braunen Augen, lagen auf mir. Er sah gar nicht so böse aus. Vorsichtig, hielt er mir seine Hand hin und zögerlich legte ich meine rein. "Azumane Asahi.", sagte er leise und richtete dann seinen Blick nach vorne, "Meine Freunde warten schon auf uns." Vorsichtig umgriff er meine Hand und ich legte mir die Decke um die Schultern, welche schön warm war und ich ließ mich mitziehen. Das war wohl der dank dafür, dass ich noch lebte.

Haikyuu OSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt