•Kapitel 18•

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Nächsten Morgen wurde ich von den hellen Sonnenstrahlen geweckt. Lächelnd stand ich auf und machte das Lied ‚Dancing in the moonlight' an. So laut es ging, ich wollte einfach nur meine gute Laune rauslassen. Lachend tanzte ich im Schlafanzug zu dem Lied. Ethan kam rein und sah mich skeptisch an.

„Gibt's was zu feiern?" fragte er mich lachend. „Einfach tanzen, mach mit!" zusammen tanzten wir zu dem Lied und ließen einfach unsere gute Laune raus.

„Also meine Liebe, was ist der Grund für unsere gute Laune?" fragt Ethan mich lächelnd. „ach weißt du, ich war gestern schwimmen und die frische Luft ist mir wohl zu Kopf gestiegen." grinste ich. „Also, Schwesterherz. Zeit, zur Uni zu gehen oder nicht?" fragte Ethan und nickte. „Jungs, Uni!!" rief Ethan durch die ganze Wohnung. Keine Antwort. „Hm, scheinen wohl schon weg zu sein." verwirrt gehen Ethan und ich aus der Tür und fallen fast über zwei Blondinen die mitten im Eingang stehen.

„Kann man euch helfen?" fragte ich. Missbilligend sahen sie mich an. „Äh.. Ethan, wo sind Noah und Mason? Wir sind verabredet." lächelt die eine Ethan an. Verabredet also, na dann.

„Dieses Treffen steht doch schon lange nicht mehr und das wisst ihr, außerdem habt ihr hier nicht einfach so aufzukreuzen, dass ist Hausfriedensbruch oder so. Jetzt geht mir und meiner Schwester aus dem Weg und wagt es euch jemals wieder so ekelhaft anzugucken!« und schon zog er mich mit sich. Ich liebe meinen Bruder!
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»Wer waren die Mädels heute Morgen?" fragte ich Ethan beim Mittagessen. Von Mason und Noah immer noch keine Spur. „Alte Mädels von den Jungs, aber keine Sorge. Das ist lange vorbei." zwinkerte er. Erschrocken sah ich ihn an. »Sky, ich bin nicht blöd. Du stehst total auf Mason." lachte er. „Das sieht sogar ein blinder"

„Das behältst du sowas von für dich, sonst bringe ich dich wahrscheinlich um!" sagte ich. Stille. Und schon fingen wir beide an zu lachen.
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Zuhause angekommen war immer noch niemand da und verdammt, wo sind die beiden? Langsam mache ich mir echt sorgen. „Bestellen wir uns eine Pizza?" fragte Ethan mich. Ich nickte nur nachdenklich. „Mach dir keinen Kopf, die werden schon bald nachhause kommen."

Ich hoffe es doch..

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