Ihr ranntet los und als du durch die Barriere gingst, hattest du auf der Stelle ein schlechtes Gefühl bei dieser Sache.
Als ihr ankamt blicktet ihr das Chaos ins Auge. Die Stadt sah nicht nur düster und zerstört aus, doch alles fühlte sich auch unangenehm an.
"Wie sollten wir denn hier die anderen finden?!", du verzweifeltest fast und warst in einem Schock.
Eine warme Hand berührte deine Schulter und du drehtest dein Kopf zu der Person: Es war wieder Inumaki.
Er gab dir ein warmes Lächeln und du fühltest dich wohler.
„Wir sollten sehr gut aufpassen, da hier sonderrangige Flüche sind.", informierte euch Panda, „nun denn, die anderen sollten etwa in dieser Richtung sei-"
Ein Knall.
„Los!", riefst du und eiltest in die Richtung, von wo der Knall stammte.
Jemand hielt dich jedoch zurück und hielt dir den Mund zu. Gemeinsam verstecktet ihr euch hinter einem Wagen.
Inumaki-Senpai? Was hat er vor?
Auch Panda schien sich irgendwo versteckt zu haben. Du schautest dich um und sahst tatsächlich, wie ein Fluch euch näherte.
Du spürtest sofort, dass ihr es nicht mit ihm aufnehmen könntet. Zitternd hieltest du Inumakis Hand nun fest. Da merktest du, dass auch er Angst hatte.
„Kommt schon heraus~ Ich weiss, dass ihr euch dort hinten versteckt.", sprach es nun.
Ihr bleibt weiterhin still und versteckt. Du versuchtest so ruhig wie möglich zu atmen.
„Na dann muss ich euch wohl umbringen ohne die Angst in euren Gesichtern zu sehen... wie langweilig...", mit diesem Satz sprengte es ein Wagen, dass nicht weit von eurem Versteck lag.
Beim Knall zucktet ihr nicht nur zusammen, ihr realisierter auch, dass ihr etwas tun müsst. Ihr konntet nicht einfach so aufgeben.
Du schlugst dein Buch auf und suchtest nach etwas passendem. Inumaki zog währenddessen seinen Rollkragen schon hinunter. Was Panda währenddessen machte wusstet ihr nicht.
Der Fluch sprengte den nächsten Wagen, was euch stresste.
Wie aus dem nichts rannte Panda hinaus.
„Rennt weg!", schrie er, „ich werde ihn ablenken!"
Auf keinen Fall.
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Kurzer Flashback
„Wenn ihr dann heiratet werde ich euer Blumen-Panda!", sagte Panda und lächelte breit.
„H-heiraten?", mit rosanen Wangen schautest du verwirrt zu Panda. Dein Blick wendete sich dann zu Inumaki und du entdecktest ihn rot wie eine Tomate.
„Aber sich doch! Und jetzt hat ja niemand von euch zwei irgendwie gesagt dass ihr etwas dagegen habt", er grinste und Inumaki schaute ihn genervt, jedoch immer noch rot an.
Die beiden starteten einen kleinen Spass-Kampf und du standest einfach nur da und fingst an zu lachen.
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Ihr konntet nicht einfach euren Kamerad im Stich lassen.
Kurz schautest du Inumaki an und ihr nicktet gemeinsam.
Ihr wart der gleichen Meinung.
Noch ein paar Male atmetest du durch.
Es wird alles gut. Wir schaffen das.
„Der Wind weht über die schöne Wiese. Die Blumen blühen in alle Farben und lassen einen angenehmen Duft los. Ein wunderschöner Nachmittag wie man ihn noch nie erlebt hatte.", last du vor.
Um den Feind herum erschien eine Wiese mit wunderschönen Blumen.
Es lenkte den Feind ab kurz ab und liess ihn die Umgebung geniessen. Ihr drei suchtet genau in diesem Moment die Gelegenheit zum wegrennen.
Du und Inumaki trenntet euch von Panda, da ihr in verschiedene Richtungen rannten.
Unglücklicherweise verfolgte euch der Feind weiter und ihr wusstet nicht genau, was ihr nun machen solltet.
Als es euch bald einholte, drehte sich Inumaki kurz um.
„Bleib stehen."
Sofort blieb der Feind stehen und ihr konntet wieder etwas Vorsprung verschaffen.
Es ging jedoch nicht lange, bis es sich wieder bewegen konnte.
Dies wiederholte sich jedoch zwei weitere Male und ihr merktet, dass es so nicht klappen konnte.
„Ist bei dir alles noch in Ordnung, Inumaki-Senpai?", fragtest du besorgt nach. Er nickte kurz als Antwort und bejahte so die Frage.
Du hattest keine Angst. Solange er mit dir war, war alles gut. Umgekehrt ging es Inumaki genauso.
Du schlugst dein Buch auf und suchtest eine passende Seite. Als du sie fandest, erzähltest du Inumaki von deinem Plan.
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Toge Inumaki x Reader
FanfictionDein Leben wurde von einem Jungen gerettet und schon wurde dein Leben auf dem Kopf gestellt. Dazu sollst nun auch die Schule wechseln. Du verabschiedest dich von deinem normalen Alltag und siehst nun die andere Seite der Welt. Wie sich das wohl ent...
