Der plötzliche Abbruch

1.2K 60 15
                                        

Als er das Blatt wieder weiter abreissen wollte, klingelte plötzlich dein Handy.

Inumaki stoppte und ihr schautet euch kurz an. Danach wendetest du dich schnell an deinem Handy und schaust wer dich anrief.

"Einkommender Anruf von Gojō Satoru"

Du hingst so schnell wie es ging ab und stelltest dein Handy auf stumm. Du würdest ihn später einfach wieder anrufen, da es jetzt wichtigeres gibt.

"Tut mir lei-", mehr konntest du nicht sagen, da dein Handy wieder anfing zu vibrieren.

"Was will der?!", du nahmst ab und erwartetest etwas Wichtiges. Er störte nämlich in einem sehr schönen Moment in deinem Leben.

Inumaki saß immer noch da und beobachtete dich einfach. Er hatte das Notizblock mittlerweile abgelegt.

"Hier spricht (d/n), ist etwas?", fragtest du genervt.

"Wenn nichts wäre hätte ich dich nicht angerufen", er war nicht im Unrecht, da deine Frage vielleicht überflüssig war.

"Es tut mir leid, dass ich euer Date stören muss, aber das ist ein Notfall. Kommt bitte so schnell wie möglich, ich sende euch den Standort.", erklärte er nun. Danach legte er direkt ab.

Fragend schaute Inumaki dich an, doch du warst genau so verwirrt. Kurz darauf bekamst du eine Nachricht mit dem Standort.

„Ich...", du seufztest, „Gojo-Sensei sagte, dass wir hierhin gehen müssen."

Du zeigtest ihm den Ort auf deinem Handy.

„Es sei ein Notfall."

Er nickte und holte sein Portemonnaie aus seiner Tasche hervor. Danach legte er das Geld auf dem Tisch und ihr machtet euch schnell auf dem Weg. Zu eurem Glück konntet ihr einen Bus nehmen.

An der Haltestelle angekommen, wartetet ihr nicht lange, bis ein Bus kam.

„Ab hier ist gesperrt!", meinte der Fahrer nach einiger Zeit ganz plötzlich.

Für einen Moment dachtest du sogar, dass es wieder ein Streich von deinem Lehrer war, doch diese Situation schien wirklich ernst zu sein.

„Wir müssen wohl laufen...", murmeltest du vor dich hin, während du beobachtest wie Inumaki schon ein wenig vor gelaufen war und auf dich wartete.

Nach einer Weile laufen, seht ihr schon den Vorhang. Als ihr noch näher tretet seht ihr Panda mit einem Erwachsenen reden. Ihr begebt euch schnell zu ihm und begrüsstet ihn kurz.

„Ihr seid also auch da?", fragte er kurz und schaute euch an. Danach fing der Erwachsene an zu reden.

„(d/n) und Toge, richtig? Gojo hat mir schon gesagt, dass ihr hier noch eintreffen würdet.", er seufzte kurz und richtete sich wieder auf, „Wie auch immer. Wie brauchen dringend jede mögliche Unterstützung."

Aufmerksam hörtet ihr weiter zu.

„Ich kann euch leider nicht alle Details erklären, da die Zeit uns davon läuft.", sagte er ernst. Ihr nicktet kurz als Bestätigung, dass ihr das verstanden habt.

„Hinter diesem Vorhang hier jedenfalls, befinden sich eine Vielzahl von Flüche und Zivilisten. Unsere Aufgabe ist es erst einmal, sie zu evakuieren.", erklärte er weiter, „Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob wir euch zwei in eine Gruppe tun sollten. Euch zu trennen wäre tatsächlich schlauer-"

„Bonito Flocken", unterbrach Inumaki ihn. Da du wusstest, dass er nicht viel mehr sagen konnte, sprachst du für ihn weiter.

„Wenn die Zeit uns doch so knapp wird, sollten wir es nicht noch kompliziert machen. Wir schaffen das schon.", du schautest dem Erwachsenen tief in die Augen um zu zeigen, dass du es ernst meinst.

Wieder seufzte er und schaute euch nun an. „Also dann, Panda, Toge und (d/n), ihr bildet eine Gruppe. Dringt so weit wie möglich in die Mitte, um den anderen zu unterstützen!"

Sofort machtet ihr euch auf dem Weg zu den anderen. Ihr ranntet los und als du durch die Barriere gingst, hattest du auf der Stelle ein schlechtes Gefühl bei dieser Sache.

Toge Inumaki x ReaderWo Geschichten leben. Entdecke jetzt