"Ja dann werde ich es versuchen. Ich werde mein Bestes geben!"
"Nun dann zeige ich dir das Wohnheim.", sagte er und lief vor.
"Brauner Senf", rief Inumaki plötzlich.
Du schautest schnell zu ihm hinüber und sahst, wie er mit der Hand herum wedelte und etwas anzudeuten versuchte.
Zuerst schaute Gojo und du ihn verwirrt an, doch schlussendlich sagtest du: "Ah, meine Zulassung und all die anderen Papiere, meint er. Glaube ich."
Inumaki nickte halb erstaunt. Er versuchte wahrscheinlich Gojo daran zu erinnern, da immer eine fünfzig Prozent Chance bestand, dass er "Oh, das habe ich völlig verpennt", mit einem unschuldigen Lächeln sagte.
Jetzt war es nur noch Gojo, der verwirrt schaute.
"Du verstehst seine Reissbällchen-Sprache?", fragte er dann vorsichtig und grinste.
"Ich...", du überlegtest kurz und schautest Inumaki noch einmal kurz an, "nein, eigentlich nicht, aber das kann man einfach erkennen?"
"Bist du mit Megumi verwandt oder so?", sagte er ironisch und lachte, "der versteht diese komische Sprache auch."
Wer bitte schön ist denn Megumi?... Was auch immer (d/n). Konzentriere dich.
"Um deine Zulassung und alles andere musst du dir keine Sorgen machen, dein Vater und ich haben alles schon lange geklärt.", antwortete Gojo auf die Frage, die du schon längst vergessen hattest.
"Vielleicht kannst du dich ja noch von deinen Freunden in deiner alten Schule verabschieden. Du bleibst nämlich, nachdem wir hier alles angesehen haben, noch für eine Woche in der normalen Schule."
Stimmt... ich werde sie alle für eine Weile nicht mehr sehen..., du überlegtest, was ein guter Abschied sein könnte.
"Jetzt komm, danach können wir dich noch den anderen vorstellen und außerdem sollten wir noch ein gutes Buch für dich finden.", nun lief er wieder vor.
'außerdem sollten wir noch ein gutes Buch für dich finden', warum klingt das so seltsam..., dachtest du dir und liefst zusammen mit Inumaki Gojo nach.
Du warst auf jeden Fall traurig, dass dein Leben sich so plötzlich auf dem Kopf stellte und du dich nun anpassen musstest. Doch andererseits wolltest du versuchen, es so positiv wie möglich zu sehen.
Los gehts, in ein neues Abenteuer, in ein neues Leben! Ich werde viele neue Menschen hier kennenlernen!
Bald wart ihr angekommen. Vor euch stand nun ein großes Gebäude.
"Wow. Wie viele Schüler gibt es hier denn eigentlich?! Das ist ja riesig!!", bewundertest du es.
"Nun jaa... drei Erstklässler, vier Zweitklässler...", fing Gojo an zu erzählen.
Du warst geschockt und dein Mund war halb offen.
Inumaki hingegen sah so aus, als wäre das üblich, dass er es immer so erklärt.
"So wenige?", du warst ein wenig enttäuscht, da du vor hattest, hier so viele neue Menschen wie möglich kennenzulernen.
"Man trifft ja nicht jeden Tag Leute, die Flüche sehen können.", sagte Gojo und seufzte.
"...Flüche?", fragtest du nun und warst sehr verwirrt.
Inumaki und Gojo schauten sich an und dann fixieren sich beide Blicke wieder auf dich.
Inumaki schaute ihn nun enttäuscht an.
Gojo aber lachte: "Ach herrje, wir haben komplett vergessen es ihr zu erklären"
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Toge Inumaki x Reader
FanfictionDein Leben wurde von einem Jungen gerettet und schon wurde dein Leben auf dem Kopf gestellt. Dazu sollst nun auch die Schule wechseln. Du verabschiedest dich von deinem normalen Alltag und siehst nun die andere Seite der Welt. Wie sich das wohl ent...
