Gabriel
Was für ein Arsch.
Sagte Zara noch, als die Tür schon zugefallen war und sie nichts weiter sagte dazu. Wie sehr er sie damit durcheinander gebracht hat, konnte ich mir bei unser süßen Prinzessin bereits bestens vorstellen.
Aaron kam gerade die Treppen runter, ehe er sich neben mich auf das Sofa setzte und er seinen Kopf in den Nacken legte.
"Musste das sein?" fragte ich ihn dann, da Zara mir etwas Leid tat. Wir alle brachten sie durcheinander und sie wusste nicht, wie durcheinander sie uns eigentlich immer brachte.
Aaron's Blick schweifte zu mir, bevor er leise lachte und ich Bilder im Kopf hatte, die ich sicher nie sehen sollte. Nicht, wenn ich sie nicht haben konnte. Das war wie Folter.
"Die Frau lässt mich durchdrehen." sprach er leise aus, als er wieder wegsah und ich die Bilder die er mir gerade gezeigt hatte, nie wieder aus meinem Kopf bringen konnte. Ich war mir sicher, dass ich das nicht mal wollte, denn so etwas kleines und perfektes wie sie, würde ich nie wieder sehen.
"Außerdem sollte sie lernen, dass sie mit fünf Männern hier lebte. Abgesehen davon, ist sie eine Prinzessin und dementsprechend sollte sie sich benehmen." fuhr er schlicht fort und eins wusste ich bei ihm. Er wollte sie wie die Prinzessin sehen, die sie war. Sie war aber alles andere als eine gewöhnliche Prinzessin.
Außerdem hatte er an und für sich Recht. Ihr war nicht klar, wie sie auf uns wirkte und sie wusste auch nicht mit was für Männern sie hier lebte.
"Und gelogen habe ich ja auch nicht. Sie ist viel weiblicher, als ich es mir vorgestellt habe." lächelte er dann kopfschüttelnd, bevor ich leise lachte. "Ich hab sie mir genau so vorgestellt." gab ich ehrlich zu, ehe er tief durchatmete.
Milan kam dann irgendwann zum Glück rein und riss uns von dem was wir beide gerade im Kopf hatten weg, als wie sahen, dass er uns was zum Essen mitgebracht hatte. Das konnte ich nachdem was ich gerade gesehen habe, sowieso brauchen.
Aber nicht nur deswegen, sondern auch seit Zara bei uns beiden lebte, versuchte ich meinen Hunger und mein Verlangen zu zügeln. Ihr und Mir zu Liebe.
Die Frauen, die er bei sich hatte, waren wirklich Bildschöne Frauen. Wahrscheinlich waren es sogar Models, die er sonst wo aufgetrieben hatte. Auch wenn ihr Aussehen keinen Unterschied machte im Geschmack, bevorzugten wir genau solche Frauen.
Zwei der schönen Damen Damen, nahm ich mit nach oben, in mein eigenes Zimmer. Es war das Zimmer, dass am weitesten von ihrem entfernt war. Das hatte Raf aus sehr guten Gründen so beschlossen und ich wusste selber er hatte gutes Recht, dass er seines in ihrer Nähe genommen hatte.
Zu ihrer eigenen Sicherheit war er die beste Wahl in ihrer Nähe. Auch was uns anderen anging. Er würde sie wahrscheinlich am wenigsten verstören, mit dem was er im Schlafzimmer tat. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass Raf seine Gelüste am besten unter Kontrolle hatte.
Für gewöhnlich hätte ich mir gar nicht die Mühe gemacht hoch zu kommen aber Zara könnte jeder Zeit runter kommen und sie wollte das nicht mit ansehen. Auch wenn sie sich das eigentlich angewöhnen sollte denn sie würde bald selber eine von uns ein.
Auf ihre Selbstbeherrschung war ich mehr als gespannt. Sie sagte das ganze sei ihr zu Brutal, dabei hat sie es nur einmal gesehen und das bei Luis der am meisten aufpasste, dass er den Frauen nicht weh tat.
Außerdem bieten uns die meisten dieser Frauen sowohl ihre Körper als auch ihr Blut an. Schließlich haben sie selber auch was davon. Sie genossen es genau so sehr wie wir.
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Zara
VampireAaron. Milan. Rafael. Gabriel. Luis. Das sind die Namen ihrer Beschützer und der Männer die bereit sind jeder Zeit ihr Leben für ihres zu geben. Bisher wusste Zara nichts von ihrem Glück eine Prinzessin zu sein oder gar eine unsterbliche. Unsterblic...
