Zara
Super. Erst musste ich zu einem Vampir werden. Dann war ich auch noch die Prinzessin von Vampiren und jetzt kamen auch noch Werwölfe mit dazu, mit denen ich mich rumschlagen musste.
Ganz ehrlich. Mich würde nichts mehr umhauen. Vampire. Werwölfe.
Nur der liebe Gott weiß, was da draußen noch für Kreaturen lauerten, mit denen ich sicher nichts zu tun haben wollte.
Dieser Angriff, hatte mich auf Probleme stoßen lassen, die ich bisher nie hatte. Nicht mal wirklich alleine aufstehen konnte ich oder überhaupt mich auf den Beinen halten. Obwohl das ganze schon drei Wochen her war, war mein Körper noch immer zu schwach um alleine wirklich zu funktionieren.
Die Ärztin kam fast jeden Tag um nach mir zu sehen und fragte mich bei ihr wirklich, woher sie kam, da ihr Akzent ganz anders war. Gabriel hatte gemeint, sie kam aus einem Land, dass so in dieser Welt wie ich sie kannte nicht existierte. Sehr beruhigend.
Jedenfalls meinte sie, dass es mir schon bald besser gehen sollte. Von dem merkte ich nur leider nichts, da ich fand ich sah aus wie ein Häufchen Elend. Diese Schmerzen Nachts über ließen mich meistens nicht schlafen. So wie gestern Nacht.
Rückblende
Der Schmerz an meinem Rücken durchzuckte mich wieder, als ich mich im Bett rumwälzte und ich dann aus diesem unerholsamen Schlaf gerissen wurde.
"Zara, ist alles gut bei dir?" fragte mich Raf direkt, der aus der Dunkelheit raustrat und direkt neben mir zum stehen kam. Meine Augen blickten in seine hellen Augen, die selbst bei dieser Dunkelheit noch leuchteten.
"Ja, tut mir Leid, wegen den Unannehmlichkeiten." entschudligte ich mich, als ich mich aufsetzte und ich versuchte den Schmerz runterzuschlucken. Gelang mir immer besser, damit die fünf sich nicht noch mehr Sorgen machten.
"Du bist keine Unannehmlichkeit." sprach er leise aus, als er in die hocke ging und ich ihn schwach anlächelte. "Doch das bin ich, aber irgendwann werde ich keine mehr sein. Ich verspreche es dir." sagte ich leise, da ich mich wie eine Bürde anfühlte.
Als hätte er nichts besseres zu tun, als um zwei Uhr Morgens nach mir sehen zu müssen.
"Versprich mir das nicht. Das will ich nicht hören." es war schon fast ein leises knurren. "Versprich mir lieber, dass du niemals auf mich verzichten wirst." bat er mich dann so leise, dass ich ihn nur hörte, weil er die Worte mit seinen Lippen an meiner Wange aussprach.
Er drückte mir einen leichten Kuss auf die Wange, bevor er sich von mir löste.
"Es tut mir Leid." entschudligte er sich leise bei mir, bevor ich seine Hand in meine nahm. Ich brauchte beide Hände um Raf's Hand wirklich fassen zu können. "Was tut dir Leid? Der Kuss?" fragte ich ihn, bevoe er leicht nickte und er seinen Kopf in den Nacken legte.
"Du bist eine Prinzessin. Ich bin nur dein Fußvolk Zara. Ich bin es garnicht Wert, dir so nahe kommen zu dürfen." erklärte er mir dann, bevor er aufstand und ich nach oben sah.
"Du bist mein Beschützer." erinnerte ich ihn, bevor er schwach lächelte. "Ja, das bin ich." wiederholte er leise. "Danke, dass du einer von ihnen bist." lächelte ich ihn an und zuckte leicht zusammen, als sich mein Rücken wieder bei mir meldete.
"Mein Rücken." erklärte ich ihm, bevor er mein T-Shirt hochzog und ich tief durchatmete, als er mit seinen Fingern leicht drüber strich. "Raf." sprach ich leise aus, als er leicht drüber streichelte und ich mich dann auf den Bauch legte und ihn ansah.
"Kannst du damit weitermachen?" fragte ich ihn, bevor er seine hellen Augen schloss und ich ihn aufs Bett zog."Deine Hand lenkt mich davon ab." flüsterte ich und lächelte ihn an, als er neben mir sitzen blieb und seine Hand die ganze Zeit über meine Haut streichelte.
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Zara
VampiriAaron. Milan. Rafael. Gabriel. Luis. Das sind die Namen ihrer Beschützer und der Männer die bereit sind jeder Zeit ihr Leben für ihres zu geben. Bisher wusste Zara nichts von ihrem Glück eine Prinzessin zu sein oder gar eine unsterbliche. Unsterblic...
