Kapitel 9

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Seine Augen strahlten auf. George liebte Marshmallows!
Als die anderen vom Stöcker suchen wiederkamen, fing ich an, Feuer zu machen. George beobachtete mich dabei und achtete schön auf jedes Detail. Da ich der Einzige war, der wusste wie man ein Feuer machen konnte, bereiteten die anderen einen gemütlichen Kreis, um das Feuer herum, vor. Ich muss zugeben, wäre ich als Kind nicht bei den Pfadfindern gewesen, so hätten wir hier kein schönes warmes Feuer gehabt. Nach ein paar Minuten hatten wir ein kleines Feuerchen, was sich immer mehr entfaltete. Ich setzte mich auf einen Platz um das Feuer herum und wartete bis sich George neben mir niederließ. Ich zog ihn zu mir ran und er legte seinen Kopf auf meinem Schoß ab. Er schaute mich von unten an. Die anderen unterhielten sich über alles Mögliche. Wilbur sprach darüber, dass er bald mal wieder verreisen wollen würde, aber er mochte es nicht, alleine zu verreisen. Daher sah er in die Runde und fragte ob wir nicht alle zusammen verreisen sollten. Techno war direkt begeistert. George überlegte kurz und schaute mich fragend an. Ich schaute zu ihm runter und nickte ihm zu. Es sollte sowas bedeuten wie: Es wird bestimmt lustig und Urlaub ist immer gut. "Wir würden auch mitkommen" kam es dann von George. Wilbur schaute uns freudig an. Karl und Nick würden auch mitkommen. Während die anderen noch weiter sprachen, hörte ich ein knurren, welches aus Georges Magen kam. Ich musste schmunzeln und griff zu den Stöcken. Dazu nahm ich mir noch 2 Marshmallows und schon waren sie auf dem Stock. Ich hielt sie für George ins Feuer. Er setzte sich auf und lehnte sich gegen mich. Als die Marshmallows fertig waren, nahm er mir freudig den Stock ab und bedankte sich mit einem Kuss. Ich glaube er selbst hatte es in dem Moment gar nicht realisiert was er da tat. Wir schauten erst uns verlegen an und schauten dann zu den anderen. Sie fingen an zu jubeln. Tommy und Tubbo sprangen auf, nahmen sich an die Hand und sprangen im Kreis herum. George musste anfangen zu lachen und ich zog ihn in einen zweiten Kuss.
Wir verbrachten noch den ganzen Abend zusammen und waren gut gelaunt. Als wir gehen wollten, machten wir das Feuer aus, packten alle Sachen ein und machten uns auf, zu George's Haus.
An dem Abend passierte nicht mehr viel. Alle gingen irgendwann schlafen.

Smut Warning
(Not necessary for the Story)

Ich war gerade noch im Bad, als plötzlich George herein kam. Er hatte nur eine weiße Boxer an. Sein freier Oberkörper war zwar schmal, aber sah sehr sexy aus. Seine Haare hingen ihm zerzaust im Gesicht. Er wurde etwas rot, als er im Bad auf mich stoß.
"Ähm.. Ich wollte eigentlich duschen gehen, aber ich warte noch kurz bis du fertig bist." sagte George etwas unsicher. Ich zog ihn eng zu mir, sodass ich ihm ins Ohr flüstern konnte. "Bleib doch lieber hier, ich komme gerne mit dir duschen"~ Ich schaute ihm in die Augen und grinste verschmitzt. George wurde wieder rot, aber man sah sein Verlangen in seinen Augen. Seine Pupillen weiteten sich. Ich zog ihn in einen intensiven Kuss hinein, setzte ihn auf das Waschbecken und fuhr durch seine Haare. Nach einer Zeit löste ich mich von seinen Lippen und ging weiter zu seinem Hals. Ich hörte sein leises Keuchen in meinem Ohr, während ich immer weiter an ihm herunter ging und Flecken auf seinem Körper hinterließ. Er drückte teilweise meinen Kopf enger an seinen Körper, als Zeichen, dass ich noch fester saugen sollte, was ich auch tat. Ich wanderte seinen ganzen Oberkörper hinunter. Ich hob ihn vom Waschbecken, machte die Dusche an und schloss die Tür ab. George zog mir währenddessen meine Jogginghose aus, sodass wir nun beide nur in Boxershorts im Bad standen. Als das Wasser warm genug war, zog ich George seine Boxershorts hinunter und er tat es mir gleich. Ich hob ihn an um ihn in die Dusche zu tragen. Dabei merkte ich seine Erektion an meinem Bauch. Ich musste leicht aufkeuchen und merkte wie meine Erektion nur härter wurde. Ich küsste ihn lustvoll und immer energischer. Meine eine Hand hielt ihn fest, während ich ihn gegen die Duschwand presste. Mit der anderen nahm ich seine Erektion in die Hand und fing an sie zu bewegen. George legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte auf. "C-Clay-y"~ Ich liebte es wie er meinen Namen stöhnte. Ich wollte in dem Moment am liebsten nichts anderes mehr hören. Ich fing wieder an ihn am Hals zu küssen und fing an meine Hand schneller zu bewegen. "Cl-Clayy I-Ich, ic-ich k-k-kom.."~ Er kam in meine Hand und gegen meinen Bauch. Was für ein unglaubliches Gefühl. Mein Freund hat sich mir gerade komplett hingegeben, mit all dem, was er ist. Ich merkte wie er sich für eine kurze Zeit einfach nur absacken ließ. Er schaute mich dankbar und erschöpft an. Ich küsste ich zärtlich und er fuhr mir dabei durch die Haare. Ich setzte ihn vorsichtig ab, damit er sich ein bisschen erholen konnte. Er kniete sich auf den Boden der Dusche, während ich gerade meine Haare einshampoonieren wollte. Meine Hände waren schon dabei das Shampoo einzumassieren. Davon wurde ich aber abgehalten. George der eben noch so kaputt war, fing an meine ganze Erektion in seinen Mund zu nehmen und sich zu bewegen. Ich fing an zu stöhnen, da ich dies nicht erwartet hatte. Ich nahm seinen Kopf in meine Hand und drückte ihn fester an mich heran. Meine Augen rollten sich zurück und ich stöhnte ein zweites Mal auf. Er hatte meine ganze Länge in seinem Mund, ohne auch nur einmal würgen zu müssen. Er drückte seine Lippen etwas zusammen, um mehr Druck auszuüben. Wenn er wüsste was er gerade in mir auslöst. Er ließ kurz ab und bewegte seine Zunge über meine Eichel. Meine Muskeln fingen an zu zucken, ich konnte kaum noch stehen. Ich genoss es sehr. Nach ein paar Minuten nahm er wieder meine gesamte Länge in sich auf. Er wurde immer schneller, bis ich mich in seinem Mund ergoss. Er schaute mir in die Augen, ehe er alles geschluckt hatte. Schnell leckte er sich über die Lippen um auch die letzten Reste mitzunehmen. Ich ließ mich ebenso erschöpft und glücklich neben ihm hinunter und schaute ihn immer noch unglaubwürdig an. Das hätte ich mir nicht erträumen können! Als wir uns beide wieder etwas erholt hatten, standen wir auf und fingen endlich an uns wirklich zu duschen. Ich nahm das Duschgel, und ließ etwas in meine Hand fließen. Ich fing an George damit einzuschäumen und um ihn zu provozieren bewegte ich mich ein bisschen, während ich sein Glied einschäumte. Ich merkte wie er direkt wieder hart wurde. Er lehnte sich gegen mich, und stöhnte in meinen Oberkörper. Ich drehte ihn um, ließ von seinem Glied ab und begann seinen Rücken und seinen Hintern einzuschäumen. Ich drückte seinen Oberkörper ein Stück nach vorne. Er schaute zu mir. Ich sah wieder das Verlangen in seinen Augen. Ich nahm 2 Finger, und fing an, seinen Eingang zu weiten. Er stöhnte leicht auf und stützte sich mit einer Hand an der Duschwand vor sich ab. Nach ein paar Minuten war seine Öffnung weit genug. Ich lehnte mich nach vorne und gab ihm einen Kuss. Er atmete schnell und das einzige was er noch zu mir sagte war: "je-jetzt fan-fang schon-n an Clayy"~ Ich tat worum er bettelte und stieß in ihn ein. Er stöhnte laut auf und hielt sich schnell die Hand vor den Mund. Ich blieb erst eine Weile still, um ihm eine Chance zu geben sich dran zu gewöhnen. Aber er wollte, dass ich weiter machte. Ich packte ihn also an seinen Hüften und so zog ihn immer wieder an mich heran, während ich in ihn rein stieß. Er japste nach Luft und stöhnte ein paar Mal meinen Namen. Ich bewegte mich immer mehr und stieß nun eher von weiter oben in ihn ein. Sein Kopf schlug ruckartig zurück und er schrie förmlich in seine Hand rein. Das musste wohl sein G-Punkt sein. Ich konzentrierte mich von da an nur noch dorthin zu treffen. Seine Beine zitterten und seine Erektion war härter als nie. Ich nahm sie in die Hand und fing auch diese an zu bewegen. Ich stieß härter und bewegte meine Hand noch schneller als zuvor. Es dauerte weniger als 2 Minuten, bis ich kam und mich ihm entzog. Ich ließ ihn vorsichtig herunter, damit er sich auf den Boden setzten konnte. Ich duschte mich schnell fertig, um danach vorsichtig George hochheben zu können und ihn zu duschen. Alleine würde er das heute nämlich nicht mehr schaffen. Als wir beide fertig geduscht waren, zog ich ihm mein Shirt über, was noch auf der kleinen Kommode lag, da ich es zum waschen ausgezogen hatte. Es ging ihm bis zu den Knien. Ich hob es ein Stück an, um ihm noch ein Handtuch um binden zu können. Mir selbst band ich auch ein Handtuch um die Hüften. Ich hob George an und trug ihn vorsichtig in sein Zimmer. Nachdem ich ihn aufs Bett legte, ging ich noch schnell zurück ins Bad, um auch unsere Boxershorts und meine Jogginghose zu holen. Als ich noch schnell das Fenster öffnete um das Bad zu lüften, stand Nick in der Tür und schmunzelte mich nur an. "Du brauchst gar nichts zu sagen, du und Karl hattet danach nicht Mal was angehabt!" mehr sagte ich nicht, ich ging nur an Nick vorbei, der aussah als hätte er einen Geist gesehen. Ich schloss die Tür zu Georges Zimmer. Er war schon halb am schlafen, daher machte ich lieber das kleine Licht auf dem Nachtschrank an, statt das große Deckenlicht. Ich nahm das Handtuch von seinen Hüften ab und trocknete seine Beine. Ich ging zum Schrank und nahm eine neue Boxershorts hinaus, um sie ihm anzuziehen. Ich nahm das Handtuch nochmal vorsichtig in die Hand, um seine Haare wenigstens grob zu trocknen. Danach legte ich ihn wieder ins Bett und machte mich noch schnell fertig. Die Decke hob ich vorsichtig an und legte George auf mich drauf. Ich drückte ihm einen Kuss auf die Stirn und schlung meine Arme und die Decke um ihn. "Gute Nacht Georgie"
Ich starrte noch ein paar Minuten die Decke an, und dachte darüber nach was gerade passiert war. Ich konnte es nicht begreifen.

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