|German|
Boyxboy?️?
Don't like it, don't read it
#1? in #verstappen
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𝖯𝖺𝗂𝗋𝗂𝗇𝗀: Alex Albon&George Russell 𝖦𝖾𝗇𝗋𝖾: cute, romantic 𝖶𝖺𝗋𝗇𝗎𝗇𝗀: /
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𝖦 𝖤 𝖮 𝖱 𝖦 𝖤
Mein Körper lag umhüllt von wärme auf der weichen Matraze. Ein wohliger Geruch stieg mir in die Nase, während ich von den hellen Sonnenstraheln direkt ins Gesicht geblendet wurde.
Der feste Griff meiner Arme verstärkte sich noch einmal um den warmen Körper von Alex und ich hörte den Thaibriten leise grummeln, was mir ein Lächeln auf das Gesicht zauberte. Ich spürte die Haarspitzen von Alex an meiner Brust kribbeln und mein Körper begann leicht zu kribbeln.
Vorsichtig schlug ich meine Augen auf, welche sich erst einmal an die Helligkeit gewöhnen mussten. Als ich zur Seite blickte erkannte ich meinen Freund, welcher noch friedlich schlief. Die Sonne schien auf ihn herab und ließen ihn aussehen wie ein Engel. Seine blond-gefärbten Haare schimmerten in der Sonne und sogar während er schlief trug sein Gesicht ein Lächeln. Leicht drehte ich mich zur Seite, sodass Alex ganz leicht von meiner Brust rutschte. Ich manövrierte Alex von meinem Oberkörper in die weichen, hellen Kissen im Bett und zog die ebenfalls helle Decke wieder über seinen Körper. Brummend drückte sich mein Freund nun in das Kissen, tauschte nun die Textilware mit mir aus, was mich leise schnauben ließ.
Leise krabbelte ich aus dem Bett und sah kurz aus dem großen Fenster. Unser großes Doppelbett stand in der Ecke unseres Schlafzimmers, direkt daneben streckte sich eine große Fensterfront, durch welche morgens die Sonne ihre orangen Strahlen durchschickte.
Aus diesen Fenstern konnte man nicht nur morgens super über die Stadt schauen, sondern auch abends perfekt die Sterne beobachten.
Mit meinen Fingern griff ich nach einer dunklen Boxershorts und einem Hoodie von dem Älteren und zog diese schnell über meinen nackten Körper.
Die Schlafzimmertür schloss ich leise wieder, sodass ich Alex nicht wecken würde und lief den Flur unseres Appartements lag in die Küche. Ich liebte es hier, es war unser Rückzugsort in dem ich einfach nur ich sein konnte und meine Zeit mit Alex genießen konnte.
Ich machte Wasser für einen Tee an, wollte Alex und mir nur ein warmes Getränk machen und mich dann wieder oben im Bett verschanzen.
Ich wollte am liebsten den ganzen Tag bei Alex verbringen. Wir waren immer füreinander da; zuerst als beste Freunde und jetzt als Paar.
Mit der Teekanne und zwei Tassen lief ich wieder zurück in das Zimmer. Schmunzelnd stellte ich all die Sachen auf das breite Fensterbrett. Alex hatte sich auf seine Seite gedreht, sein Arm lag ausgestreckt über dem Bett und sein Mund stand leicht offen.