26.KAPITEL

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Vier Wochen später
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Sakura war etwas aufgeregt. Das war ihr erster Auftritt als neue Freundin von Sasuke Uchiha.
Nun, ab und an wurden sie schon von den Paparazzi erwischt, doch das war nicht so schlimm.
Natürlich wurde spekuliert, doch Sasuke hatte sich noch nicht dazu geäußert.
Außerdem hielt sich die Presse noch extrem zurück.
Die interessierten sich erst einmal für die Verlobung von Hinata und Naruto,die morgen stattfindet.
Sakura war glücklich.
Sie liebte Sasuke so sehr.
Sasuke war der richtige Mann für sie.Da war sie sich sicher.
Die Presse war ihr egal.Sie musste lernen, damit umzugehen.
Sasuke war mit der Presse aufgewachsen. Er hat sich längst daran gewöhnt.
Solange die keine Lügen drucken, war ihm das wohl egal.
Außerdem trauten sich diese Klatschblätter nicht,irgendwelche Gerüchte zu verbreiten.
Besonders der PROMI-REPORT hielt sich extrem zurück.
Doch die hatten sowieso nicht den besten Ruf, nach diesen Schmutz, den die damals gedruckt haben.
Was Karin Uzumaki betrifft, hatte sie nun doch die Stadt verlassen.
Wo sie ist,wusste noch nicht mal ihre Familie.
Die braucht sich sowieso nicht mehr bei ihnen blicken zu lassen.

Jetzt klingelte es.
Als sie öffnete, standen ihre Eltern vor ihr.
"Mom,Dad?Was führt Euch denn zu mir?"
"Sakura, wir müssen mit dir reden.",sagte ihr Vater.
Er klang sehr ernst. Das hat nichts Gutes zu bedeuten.
Sakura wußte, daß sie nicht begeistert waren, daß sie mit einem Mann zusammen ist,der aus einem reichen Elternhaus kommt.
"Kommt rein.Wollt ihr einen Kaffee?"
"Ja danke Sakura."
Sakura ging in die Küche und setzte Kaffee auf.
Dann ging sie ins Wohnzimmer zurück.
"Also, worüber wollt ihr mit mir reden?Wenn es um Sasuke geht  vergesst es gleich wieder. Ich liebe ihn und es ist mir egal,was ihr von ihm haltet."
"Sakura, wir wollen doch nur das Beste für dich.Dieser Typ ist nicht gut für dich. Er hat schon mal eine Frau am Altar stehen lassen. Was,wenn er das bei dir auch macht?"
"Mom,hör auf!Ich hab euch schon dutzend mal gesagt, warum er das gemacht hat. Er hat die Frau kurz vor der Trauung mit nen anderen Typen beim Sex erwischt.Diese Sache ist über 10 Monate her. Kein Mensch redet mehr davon. Es ist mir völlig egal, was ihr von Sasuke haltet.Ich liebe ihn und das könnt ihr mir nicht verbieten. Ich bin erwachsen und es ist mein Leben."
"Es wäre besser gewesen,du hättest Deidara wieder zurück genommen.",sagte ihre Mutter.
"Deidara hat mich betrogen!Er hat sich von mir getrennt, nach vier Jahren Beziehung. Ich habe mit ihm abgeschlossen. Hört auf mir Vorschriften zu machen. Wenn die Sache mit Sasuke nichts wird, muss ich damit fertig werden."

Jetzt klingelte es erneut.
"Wer ist das?"
"Das weiß ich nicht,Dad."
Sakura konnte nur hoffen, daß es nicht Sasuke ist. Das wäre jetzt nicht gut.
Doch es war nicht Sasuke, sondern Itachi.
"Was machst du denn hier?"
"Entschuldige die Störung aber ich soll nur etwas bei dir abgeben. Sasuke hat einen wichtigen Termin, sonst wäre er selbst gekommen."
Itachi reichte ihr eine Schmuckschatulle.
"Er sagt,daß du das morgen auf der Verlobung tragen sollst."
"Er hat mir Schmuck gekauft?Ist der verrückt?"
"Nun ich weiß nicht, ob er es gekauft hat. Vielleicht hat er den Schmuck auch nur ausgeliehen. Das musst du Sasuke schon selbst fragen."
"Ich will aber nicht,daß er mir Schmuck schenkt."
"Schon gut, daß ist ja jetzt auch egal. Trag den Schmuck, sonst ist er womöglich noch beleidigt."
"Danke Itachi.Warum macht der das?"
"Vielleicht, weil er dich liebt. Sakura, du machst ihn so glücklich. Du liebst ihn aus vollem Herzen. Wir wissen das.Ich muss wieder los. Wir sehen uns morgen."
Itachi hatte sie jetzt umarmt.
Dann ging er wieder.

Sakura hatte die Schatulle in der Hand.
"Der ist doch verrückt.",sagte sie und öffnete das Kästchen.
Doch zu ihrer Überraschung war es kein Diamantschmuck,sondern schlichter Goldschmuck.
Sie ging wieder ins Wohnzimmer und legte die Schatulle auf den Wohnzimmertisch.
"Wer war das und was ist in dem Kästchen?",fragte ihre Mutter.
"Das war Sasuke's Bruder und da drin ist Schmuck. Den soll ich morgen auf der Verlobung tragen."
Ihre Mutter hatte die Schatulle genommen und öffnete sie.
"Keine Diamanten?"
"Nein Mom,daß ist nur Goldschmuck."
"Wieso hat dir das sein Bruder gebracht?"
"Sasuke hat einen wichtigen Termin. Er muss schließlich auch arbeiten,Mom. Glaubst du, er sitzt nur zu Hause rum und genießt sein Luxusleben?"
"Billig war dieser Schmuck bestimmt nicht. Der will dich doch nur kaufen."
"Mom,jetzt reicht es aber!Itachi hat gesagt,daß der Schmuck wohl nur geliehen ist. Das machen viele reiche Leute. Die leihen sich bei einem Juwelier Schmuck aus und bringen ihn dann wieder zurück. Die geben nicht jedesmal Geld dafür aus.",sagte Sakura verärgert.
"So,Hinata will sich also verloben. Über diese Uzumaki's stande auch ziemlich viel in der Zeitung."
"Was aber überhaupt nicht gestimmt hat, Dad.Ich kenne Hinata's Freund. Er ist ein toller Mensch und außerdem Sasuke's bester Freund. Ich will jetzt nichts mehr hören.Ich werde zu der Verlobung gehen. Erstens als Hinata's Freundin und zweitens werde ich mit Sasuke dahin gehen. Temari und Ino werden auch dort sein.Ino's Freund wird die Fotos machen. Und noch mal,Sai ist kein Paparazzi, sondern nur ein Promifotograf. Er macht dort nur seinen Job. Mrs.Uzumaki hat ihn angagiert."
"Ich sage doch gar nichts. ",murrte ihre Mutter.
"Warum könnt ihr mich nicht verstehen?Ich liebe Sasuke. Es ist mir völlig egal, daß er aus einem reichen Elternhaus kommt. Habt ihr vielleicht Angst, daß ich mich in einen reichen Snob verwandel?Das werde ich bestimmt nicht tun. Ich mache weiterhin meinen Job und werde nicht den ganzen Tag zuhause rumlungern und shoppen gehen. Ich liebe Sasuke und nicht sein Geld. Habt ihr das jetzt verstanden?"
"Ja,schon gut. Wir wollen doch nur dein Bestes.Wenn du diesen Sasuke liebst,können wir nichts daran ändern. Doch wenn etwas sein sollte, kannst du jederzeit zu uns kommen."
"Das weiß ich doch,Dad.Vielleicht solltet ihr die  Uchiha's besser mal kennenlernen, ehe ihr euch ein Urteil über sie bildet.",meinte Sakura.
"Du hast ja Recht. Es ist dein Leben und wir sollten uns da wirklich nicht einmischen.Weißt du, wir haben bis jetzt mit reichen Leuten noch nichts zu tun gehabt. Wir kennen solche Leute nicht. ",sagte ihr Vater jetzt.
"Das weiß ich doch,Dad.Natürlich gibt es auch reiche Leute, die mit ihren Geld protzen und es zum Fenster rausschmeißen.Doch Die Uchiha's sind nicht so.Natürlich können sie sich alles kaufen,was sie wollen.Deshalb sind es noch lange keine schlechten Menschen."
"Wir haben es verstanden, Sakura. Tut uns leid. Wir müssen jetzt wieder gehen. Viel Spaß morgen bei der Verlobungsfeier. Sag Hinata unsere Glückwünsche.",sagte ihre Mutter.
"Das mache ich."
Sakura's Eltern gingen wieder.
Sie atmete erst einmal durch.
Sie konnte nur hoffen, daß Ihre Eltern endlich begriffen haben, daß sie Sasuke liebt.
Sakura war zur Zeit so glücklich.
Manchmal hat sie sich gefragt, ob sie Deidara eigentlich wirklich geliebt hat. Ihre Gefühle für Sasuke waren viel stärker, viel intensiver und der Sex war um Längen besser. Sasuke dachte nicht nur an sich selbst, sondern ging viel mehr auf sie und ihre Wünsche ein.
Sakura fühlte sich bei ihm so geborgen und beschützt.
Deidara hat das nie gemacht.
Hauptsache er bekam,was er wollte, egal wie sie darüber dachte.
Doch  Deidara war Vergangenheit. Sakura hat ihn aus ihren Leben gestrichen.
Sasuke war der Mann, mit dem sie jetzt glücklich war.

Zufall, Schicksal oder die große Liebe (SasuSaku)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt