Y/n's POV:
Ich wusste mir nicht mehr zu helfen. Niemand kann mir helfen und ich habe mich seit ner Woche bei niemandem mehr gemeldet. Nicht mal Melina weiß wahrscheinlich was los ist.
Wie denn auch.
Ich habe so Angst es jemandem zu sagen.
Das letzte Mal dass ich so kaputt war, war, als das mit meinem ex passiert ist.
Keine Ahnung warum aber ich wollte lieber Tom als Melina anrufen.
Also tat ich es auch.
Anruf:
T: „oh mein Gott y/n endlich. Geht es dir gut?"
Y/n: „Tom, kann ich zu dir kommen?"
T: „ja natürlich. Soll ich dich abholen kommen?"
Y/n: „nein ich- ich schaff das schon, danke"
T: „kommst du dann gleich"
Y/n: „ja gib mir 10 Minuten"
T: „okay dann bis gleich. Ich bin so froh dass du dich endlich meldest"
Y/n: „mhm"
Tom's POV:
„Mhm" war ihr letztes „Wort" bevor sie aufgelegt hat.
„BILL! BILL OH MEIN GOTT"
Er kam direkt angerannt.
„Was ist passiert."
„Y/n hat endlich angerufen. Sie kommt gleich vorbei"
„Schön zu hören. Wir verschieben das mit dem Film einfach"
„Danke dir", wie froh ich bin so einen Bruder wie ihn zu haben.
Keine 10 Minuten später hat es an der Tür geklingelt.
Ich lief sofort runter.
Y/n stand dort.
Ich nahm sie sofort in den Arm und drückte sie nur so fest ich konnte. Sie fing sofort an zu weinen. Ich hob sie hoch und brachte sie in mein Zimmer. Ich setzte mich auf mein Bett mit ihr in meinem Arm. Dabei saß sie auf meinem Schoß und sie ließ mich nicht mehr los.
Sie fing so stark an zu weinen und ich wusste nicht was ich tun soll. Ich versuchte sie einfach nur zu beruhigen.
Irgendwann hatte ich genug vom sitzen und ich legte mich mit ihr zusammen hin.
Es war mittlerweile 22 Uhr und wir lagen immer noch dort.
Zusammen. Ganz eng bei einander.
Eine Hand von mir war an ihrem Rücken und die andere an ihrem Hinterkopf.
Irgendwann hörte ich kein weinen mehr. Sie ist eingeschlafen.
Weinend... und ich konnte nichts machen. Ihr nicht helfen.
Wie soll ich morgen überhaupt anfangen darüber zu reden. Ich schaffe das schon irgendwie.
Genau in der Position in der wir lagen schlief ich auch ein.
***
Es war der nächste morgen und ich wachte zuerst auf. Nichts hatte sich an der Position von uns geändert.
Ich wollte sie nicht wecken. Ich habe einfach nur ihren Kopf gestreichelt und versucht meine Tränen zurückzuhalten. Es klappte nicht so richtig.
Sie tat mir so unglaublich leid.
Sie wurde langsam wach.
„Guten Morgen süße"
„Guten Morgen. Genau das- hab ich jetzt gebraucht... einfach nur jemanden der mir dieses Gefühl gibt", welches Gefühl meint sie.
„Hast du Melina schon angerufen?"
„Nein. Hast du ihr Bescheid gesagt?", ich hörte an ihrer Stimme, dass ich es nicht machen sollte.
„Nein. Nein das hab ich nicht.", ich hörte ein leises danke von ihr und spürte wir sie mich kurz etwas doller drückte.
„Du weißt, dass ich für dich da bin"
„Genau deswegen bin ich hier. Ich muss mit jemanden reden. Mit jemandem dem ich vertraue. Mit dir...", wow. Es hat sich so unglaublich schön angehört. Sie vertraut mir...
Ich lächelte und ging bisschen von ihrem Körper weg, um ihr in die Augen zu schauen.
So rot...
So verletzt..
„Ich bin froh, dass du da bist. Dass du lebst..."
Es war eine etwas längere Stille zwischen uns. Jedoch keine unangenehm. Sie war tatsächlich sogar sehr angenehm.
„Kann ich... dir erzählen war passiert ist?", sie hat sich so unsicher angehört.
„Natürlich kannst du es mir erzählen. Du kannst mir alles erzählen." ich lächelte sie an während ich das gesagt habe und tatsächlich hat sie mich auch angelächelt.
„Genau das hab ich jetzt gebraucht", sie hatte einfach nur einen fragenden Blick.
„Dein Lächeln. Dein wunderschönes Lächeln", und schon wieder hatte sie gelächelt.
Es machte mich so glücklich.
Und aus dem Lächeln wurde ein Lachen.
Ein Lachen voller Freude.
„Ich bin so dankbar dich zu haben" -y/n
„Und ich erst" -Tom
Wir umarmten uns wieder fest aber trennten uns dann wieder damit ich uns Kaffee und Frühstück holen kann.
Als ich zurück kam, hatte sie ihr Tagebuch in der Hand.
„Es- es lag nicht da wo ich es hingelegt hatte. Hast du dein gelesen", shit was sag ich denn jetzt.
„Das- das wird jetzt vielleicht alles kaputt machen aber... ich will ehrlich zu dir sein. Ja ich habe drin gelesen. Aber du belastest mich nicht. Und dein Gefühl ist richtig. Du kannst mir vertrauen. Immer. Egal was es ist, ich bin für dich da.", sie lächelte und ich war stolz dass ich es hinbekommen habe das so zu sagen.
Ich setzte mich zu ihr aufs Bett und wir fingen langsam an zu essen und den Kaffee zu trinken.
„Du hast in der letzten Woche nichts gegessen oder?"
„Nein, mir war nicht danach"
Ich schaute sie besorgt an.
„Ich glaube ich- ich bin bereit die zu sagen was damals passiert ist" was meint sie mit damals.
„Mein Ex. Du hast gelesen, dass damals etwas passiert ist. Ich will dir sagen was passiert ist.", ich setzte mich gerade hin und gab ihr einen „Ich hör dir zu" Blick.
„Also..."
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870 Wörter
Endlich redet y/n wieder
Was ist damals bloß mit ihrem Ex passiert?
Vergesst nicht eine Bewertung du zu lassen😗
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Der Retter der mein Leben verändert hat (Tom Kaulitz x y/n)
RomanceHey ich bin y/n (your name) und meine beste Freundin Melina und ich waren feiern. Wir wurden von zwei Jungs gerettet. Am Anfang haben wir diesen Club Besuch bereut jedoch hat sich alles ins bessere verändert seit ich ihn kenne. TW $uiz/d und $3lbstv...
