Sturm

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Ich war nun mit allem was ich machen wollte fertig und wollte das Haus verlassen um noch nh Runde spazieren zu gehen doch mir fiel kurz bevor ich die Tür schloss auf, dass ich Gardenien Schlüssel habe und das Haus prinzipiell offen bleiben würde.
„Tja dann bleib ich halt hier" sagte ich vor mich hin.
Ich chillte einfach nur im Bett und war am Handy. Ich wartete und wartet und nach einer gefühlten Ewigkeit waren die drei endlich wieder da.
Dachte ich...
Die Tür ging auf und ich sah Tom.
„Hey babe", war seine Begrüßung.
Ich konnte nicht antworten weil ich so überwältigt war voller Glücksgefühle, dass er mich „babe" genannt hat.
„Alles gut bei dir?", ich will nicht wissen wie dumm ich gerade aussah.
„Äh ja hi", er schaute mich nur krumm an und setzte sich neben mich aufs Bett.
„Endlich Wochenende und dann noch die Tour. Ich liebe letzte Schultage", er wirkte so glücklich und dabei weiß er noch nichtmal dass wir die ganzen 5 Monate zusammen verbringen werden.
„Wo sind Bill und Meli?", ich wollte einfach ein Thema haben und außerdem habe ich die beiden eh nicht gehört.
„Die sind noch paar Sachen erledigen und gehen sogar auf ein Date. Kann also spät werden bis die wieder kommen", ich gab nur ein leises „Aha" von mir.
„Wann gehst du eigentlich nach Hause? Verstehen mich nicht falsch, ich will dich nicht wegschicken aber ihr habt morgen Geburtstag und du warst seit Dienstag nicht mehr bei dir Zuhause.", stimmt da war ja was.
„Ich gehe am Sonntag einfach wenn's okay ist.", ich war mir echt unsicher ob Tom mich noch hier haben will.
„Natürlich ist das okay. Uunnddd wir haben heute Sturm", er schaute mich stolz und sogar schon verführerisch an.
Ich machte einfach mal mit. Ich bin mir sicher dass er der richtige ist.
„Und das heißt?", zum Glück hat er gecheckt dass ich das ironisch meine.
„Werden wir sehen", er wirkte so gierig.

Er kam mir näher und küsste mich zwar mit Leidenschaft aber auch leicht aggressiv.
Er wurde immer gieriger und ging schon leicht runter an meinen Nacken. Ich spürte wie er mir Knutschflecken verpasste.
„Siehst echt hot aus in meinen Klamotten", oh mein Gott er macht mich auch so gierig.
Anstatt etwas zu sagen küsste ich ihn wieder aggressiv und wir legten uns langsam hin. Ich lag gerade auf ihm doch tatsächlich nicht lange. Er drehte uns so, dass ich unten und er oben lag. Er ging wieder runter zu meinem Hals und währenddessen spürte ich, wie er mir seiner Hand und mein t-Shirt geht.
Ich fing schon leicht an zu „stöhnen" weil ich meine Atmung kaum kontrollieren konnte.
Seine Hand führte zu meinem bh und er machte Kreise um meine Brüste.
Er setzte sich's aufrecht hin und zog sein t-Shirt aus. Ich setzte mich auch hin und er zog mir meins aus.
Sein Blick fiel direkt auf meine Brüste.
Er fing wieder an meinen Hals zu küssen und Knete mit einer Hand meine Brüste weiter während er mit der anderen meinen bh aufknipste.
„Richtiger Profi", ich wurde auch langsam gierig und er legte mich langsam wieder aufs Bett während er mir den nh an den Armen entlang auszog.
Er legte sich halb auf mich drauf ein seine Zunge bat nach Einlass. Ich wusste nicht genau wie das funktioniert aber ich machte meinen Mund einfach leicht auf und unsere Zungen fingen an zu spielen.
Ich weiß jetzt schon dass ich süchtig danach werde...
Er löste sich von meinem Mund und ging wieder Richtung Hals mit meinen Küssen. Er ging immer weiter runter bis er bei meinen titten ankam. Er saugte daran.
„Die Wunden sind gut verheilt", ich gab nur ein „mhm" von mir weil ich zu beschäftigt damit war nicht zu stöhnen.
Er ging wieder etwas weiter runter bis zu meiner Jogginghose. Er hob meinen Arsch leicht an und zog mir die Hose vorsichtig aus. Dabei schaute er mich an um zu checken ob das okay ist. Ich nickte nur und genießt den Moment.
Er schmiss meine Hose die eigentlich seine war auf den Boden und fing wieder an mich zu küssen. Er übersprang meine Weiblichkeit und ging zu meinen Oberschenkel. Er musste meine Narben ab und ging wieder leicht hoch.
Mein stöhnen konnte ich kaum noch zurückhalten dabei hat es noch nicht mal richtig angefangen.
Er zog sich nun auch die Hose aus und ich sah schon durch seine boxershorts seinen steifen. Er wirkt jetzt schon groß...
Er kam wieder zu meinen titten und saugte daran. Ich merkte wie seine Hand meiner Weiblichkeit immer näher kam.
Ich hatte heute Morgen schon so ein Bauchgefühl dass ich heute sexy Unterwäsche anziehen soll also hatte ich sozusagen schon nen Tanga an.
Er fuhr mit seiner Hand über meinen Tanga und ging nach unten.
„Du bist so feucht", stöhnte er leise in mein Ohr. Dieser Satz brachte mich auch zum stöhnen.
Er rieb mit zwei Fingern an der feuchten Stelle aber entfernte sich dann wieder und mich zu betrachten wie ich dort lag.
Er ging mit seinen beiden Händen zu meinem Tanga und schaute mich mit einem „darf ich?" Blick an. Ich nickte und er zog ihn mir aus.
Schon hot...
Zuerst „streichelte" er mich etwas mit zwei Fingern aber dringt dann in mich ein. Ich stöhnte auf.
So geil....
Er fingerte mich immer stärker aber es hielt sich noch in Grenzen. Nach ungefähr zwei Minuten holte er sie wieder raus und ich leckte sie ab.
Nun zog er seine boxershorts aus und sein bestes Stück kam direkt rausgesprungen.
Mein Blick war drauf fixiert wie groß er ist. Eine leichte Panik bildete sich in mir weil ich wusste, dass das wehtun würde.
„Du musst nicht, wenn du nicht willst.", man sag mir anscheinen meine Angst an aber ich ich stimmte zu. Soll doch bisschen wehtun damit es geil wird.
Er nahm aus einer Schublade ein Kondom und schob es drüber.
Er legte sich noch kurz über mich und küsste mich ab. Währenddessen spielte er mit seinen Fingern an meiner Weiblichkeit rum bis er seinen Schwanz in die Hand nahm...

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1014 Wörter

Wieder ein etwas längerer Teil und es fängt an spicy zu werden🫢

Der Retter der mein Leben verändert hat (Tom Kaulitz x y/n)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt