Es war mein Manager der mich anrief.
„Ja hallo?", ich gab Tom ein „warte kurz" Zeichen und ging weg.
„Ja"
„Nein"
„Natürlich"
„Und wer wäre das?"
„Warte was?!"
„Oh mein Gott wie krass ist das?!"
„Ja hä aber wie krass"
„Nein oh mein Gott dass verstehst du wirklich falsch"
„Jaja"
„Danke Mark. Bis dann"
Ich ging wieder zurück zu Tom.
„Wer war das denn, dass du so glücklich bist", ah ja Tom ist wieder neugierig.
„Das war mein Manager"
„Und was hat er gesagt", shit was sah ich denn jetzt.
„Ah nicht so wichtig. Ähm mein neues Lied ist einfach nur fertig", er hat es mir wirklich nicht abgekauft aber was soll ich machen. Ich kann es ihm noch nicht sagen.
„Noch eine Sache die ich nicht wissen darf?" , er hörte sich wirklich enttäuscht an doch bevor ich was sagen konnte sagte aber noch was.
„Wenn du mir nicht diese Frage beantworten willst, kannst du mir dann eine andere beantworten?", jetzt bin ich aber gespannt.
„kommt drauf an welche aber vielleicht ja", ich hatte etwas Angst.
„Okay also... was bin ich für dich?", das? Das ist seine Frage. Das geht mir langsam etwas zu schnell.
„Also du- ähm du bist... ein- also ein- naja du weißt schon", man die Frage hat mich echt nervös gemacht.
Er schien enttäuscht zu sein.
„was bin ich denn für dich?", jetzt wurde ich auch neugierig.
„Ich glaube du denkst, dass ich jetzt keine Antwort darauf haben werde", ich nickte nur leicht.
„Aber ich habe eine.
Du bist eine tolle Person die sich bei mir wohlfühlen kann. Genau so wie du fühle auch ich mich bei dir wohl.
Das wird jetzt sehr peinlich für mich aber ich will ehrlich zu dir sein.
Es fühlt sich an wie Gefühle. Als du dich die Woche nicht gemeldet hast, hab ich so viel geweint dass ich kaum noch Luft bekommen habe. Das war gestern... Und obwohl es so peinlich war musste ich sogar Bill dazu holen weil ich nicht mehr klar kam. Es tat so unglaublich weh nicht zu wissen was mit dir passiert ist.
Nach deinem Anruf war ich so erleichtert, dass du lebst und dich endlich bei mir meldest. Ich habe durch das ganze Haus nach Bill geschrien weil ich mich so gefreut habe.
Also um auf deine Frage zu antworten...
Ich würde sagen, dass du... dass du wie ein Wunder für mich bist.
Du machst mich so unglaublich glücklich und es zerreißt mich, daran zu denken, dass ich bald weg bin...", ich war so krass sprachlos und überfordert aber ich musste etwas sagen.
„Wow... das war eine wunderschöne Antwort. Und um ehrlich zu sein... geht es mir genau so.",
Jetzt weiß ich wie ich auf seine Frage antworten kann.
„Tom du bist wie ein safeplace für mich. Wenn ich an dein Beispiel zurückdenke...
Du bist auch wie ein Schlüssel zu meinem Herzen. Zwei Schlösser und zwei Schlüssel die sich gegenseitig ergänzen... zwei Herzen- die sich gegenseitig ergänzen", das kam aus meinem tiefsten Herzen. Ich weiß ich nicht ob ich es bereue dies gesagt zu haben denn er war ziemlich sprachlos, aber wenigstens war ich ehrlich.
„Zwei Herzen... die sich gegenseitig ergänzen?", er war genauso verwirrt wie ich aber ich muss das jetzt sagen.
„Tom... es kann sein, dass das jetzt ziemlich schnell vorkommt. Und wenn ich ehrlich bin geht mir das auch etwas zu schnell... aber so was kann man nicht kontrollieren", er schaute mich noch verwirrter an.
„Man kann die Liebe nicht kontrollieren Tom...", jetzt oder nie.
„Ich liebe dich", endlich ist es gesagt. Es gibt kein Zurück mehr. Mal sehen was er dazu sagt.
„Das... das ging wirklich sehr schnell... aber du hast recht. Man kann die Liebe nicht kontrollieren und ich...", oh mein Gott bitte sag es.
„Y/n ich liebe dich", es ist passiert...
Ich war wie eingefroren und wir beide wussten nicht was wir sagen sollen.
Wir standen schon seit dem Anruf an einer Stelle. Es war schon dunkel.
Ich umarmte ihn einfach nur weil ich mir nicht sicher war ob ein dritter Kuss jetzt angemessen wäre.
„Wir sollte echt langsam zurück gehen. In diesem Park ist es nicht immer ganz sicher."
„Was meinst du"
„Ach das erzähl ich dir wann anders"
„Okay wenn du meinst. Dann lass gehen. Kann ich noch zu euch?", es sah sogar so aus als würde er sich nach dieser Frage freuen.
„Klar. Kannst immer zu uns", ich lächelte und wir gingen weiter zu ihm nach Hause.
Dort angekommen sahen wir keine angeschalteten Lichter und es reagierte auch niemand auf unsere Klingel. Zum Glück hatte Tom seinen Schlüssel mitgenommen.
„Sind die etwa nicht da?", ich dachte Melina wäre da aber anscheinend sind beide sogar nicht da.
„Warte... hörst du das?", während er das sagte musste er grinsen. Zuerst wusste er nicht was er meint doch dann...
„Oh mein Gott die haben echt durchgezogen", ich musste flüstern damit die beiden uns nicht hören. Ganz anders als wir beiden waren die beiden eigentlich ziemlich laut bei ihrem Spaß.
„Komm lass einfach leise hoch gehen. Oder geh du schon mal vor und ich hol uns noch was kleines zu Essen.", gesagt, getan, ich ging nach oben in sein Zimmer und suchte in seinem Schrank direkt nach frischen Klamotten die mir passen könnten damit ich in etwas frischem schlafen kann.
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881 Wörter
Omg was ist in diesem Part bitte passiert🫢
Kommen die beiden jetzt zusammen oder lassen sie sich Zeit?
Bewertungen und Ideen sind willkommen👀
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Der Retter der mein Leben verändert hat (Tom Kaulitz x y/n)
RomanceHey ich bin y/n (your name) und meine beste Freundin Melina und ich waren feiern. Wir wurden von zwei Jungs gerettet. Am Anfang haben wir diesen Club Besuch bereut jedoch hat sich alles ins bessere verändert seit ich ihn kenne. TW $uiz/d und $3lbstv...
