Hallo meine Lieben, ich wünsche euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Auf dass wir uns im neuen Jahr wieder lesen !!
Special Danke an NariaSnape und MagdaZufall, die mich bei Laune gehalten haben das ganze Jahr über. Und Naria, das hier ist nur für dich :)
TW!! Sexuelle Handlung !!
10 Jahre waren seit dem Krieg vergangen. 10 Jahre seit dem ich meinen besten Freund nicht mehr an meiner Seite hatte, weil er gestorben war. Ob ich das verarbeitet hatte? Nein. Niemals. Denn ich war nicht so wie alle immer dachten, nicht derjenige für den mich alle hielten. Ich war in meinen besten Freund verliebt gewesen.
Severus Snape war die große Liebe die ich nie an meiner Seite wissen konnte. Denn der dunkle Lord hätte uns gegeneinander ausgespielt und dieses Wissen genutzt. Also habe ich geschwiegen und tat es immer noch.
Morgen war Weihnachten. Ich hasste diesen Tag denn an diesem war ich wahrhaftig einsam und alleine. Narcissa und ich hatten uns vor einigen Jahren schon scheiden lassen. Diese Ehe diente nur dem Zweck unsere Väter zu besänftigen und ich ließ Narcissa in dem Sinne frei. Draco war mit seiner Freundin ins Ausland gezogen und ich hörte selten was von ihm.
Also war ich allein. Die Muggelgegend in der ich lebte war viel los und ich schlenderte durch die Straßen. Das Manor hatte ich damals schnell verkauft, denn in diesen Mauern hielt ich es einfach nicht mehr aus. Meine Füße trugen mich irgendwo hin ohne Ziel. Vor einem Geschäft für Männermode blieb ich stehen. Die Kleidung die im Schaufenster stand hätte Severus sicher gut gepasst. Ich schmunzelte über diesen Gedanken.
In diesem Moment ging die Tür auf und ein Kunde verließ das Geschäft. Im gleichen Atemzug wehte eine Stimme zu mir herüber von der ich dachte dass ich sie nie wieder hören würde. Wie in Trance betrat ich den Laden. " Die Sachen im Schaufenster würde ich auch gerne kaufen," hörte ich seine Stimme. Ich entdeckte in in einer Ecke mit einer Verkäuferin und besah ihn mir genauer. Er sah anders aus. Glücklicher, sorgenfreier, entspannter. Nur die Narbe an seinem Hals zeugte noch von seiner Vergangenheit.
Er blickte zu mir herüber aber beachtete mich nicht weiter, Ein keiner Stich fuhr durch mein Herz. Ich tat dann allerdings dann so, als ob ich mir einige Kleidungsstücke ansehen würde und wartete bis Severus mit einkaufen fertig war und folgte ihm unauffällig aus dem Laden. Ich spürte so etwas wie Hoffnung in mir aufkeimen. " Severus", sprach ich den Schwarzhaarigen an.
Er blieb stehen und drehte sich um. Er musterte mich von oben bis unten. "Kennen wir uns?" fragte er und mir fiel fast alles aus dem Gesicht. Er hatte sein Gedächtnis verloren. " Legilimens," flüsterte ich und erhielt sofort Einlass in seine Gedanken. Ich spürte schnell die Ursache auf, ein extrem starker Gedächtniszauber. Wer auch immer ihm den verpasst hat.
Ich zog mich aus seinen Gedanken zurück und fing an auf seine Frage zu antworten.
" Ja wir kennen uns seit vielen Jahren, du bist mal mein bester Freund gewesen. Allerdings giltst du seit zehn Jahren als tot," erklärte ich ihm.
Er schaute mich geschockt an. " Wenn du willst, kann ich dir alles erklären und dir helfen dich zu erinnern," meinte ich und versuchte mich an einem Lächeln.
Er überlegte kurz und willigte dann ein. Er war so gar nicht mehr er selbst. Ich musste diesen Zauber unbedingt brechen. Zum Glück war meine Wohnung nur zwei Straßen entfernt. Wir tranken den Kaffee und redeten eine Weile. Nichts war mehr in seinem Gedächtnis. Nicht einmal mehr, dass er Zauberer war.
" ich würde gerne was ausprobieren, leg dich mal bitte auf die Couch," meinte ich irgendwann zu ihm. Er legte sich auf die Couch und ich hielt ihm meine Hand ins Gesicht. Ich murmelte leise den Gegenfluch für den Gedächtniszauber. Ich merkte wie meine Magie durch meine Finger in sein Gesicht floss. Nonverbale Zauber wirkten auch ohne Aussprache, aber Worte waren sehr effektiv.
Ich merkte wie er sich unter meiner Hand verkrampfte, also schien der Zauber Wirkung zu zeigen.
Ich versuchte erneut in seinen Geist einzudringen, aber ich kam nicht mehr hinein. Die Barriere war durchbrochen. Ich sah ihm an, wie alle seine Erinnerungen auf ihn einprasselten, denn er verzog sein Gesicht schmerzverzehrt. Plötzlich glätteten sich seine Gesichtszüge und mir war klar, dass er jetzt bewusstlos geworden war.
Ich ließ sein Gesicht los und schaute ihn an, man sah, dass ihn seine Erinnerungen quälten, aber er sollte wissen wer er ist.
Ich musste zwei Stunden warten, bis er wieder wach war. Er schien erst verwirrt , aber dann fiel ihm ein, dass er mir begegnet war. Ich wischte mir eine Träne aus dem Augenwinkel, ich war einfach froh, dass er mich wieder zu erkennen schien. Er bekam große Augen, sprang auf und machte einen Satz auf mich zu. Keine zwei Stunden später hing ich in einer schraubstockartigen Umarmung. " Luc," schluchzte er. " Luc, ich kann es kaum glauben," wiederholte er immer und immer wieder. Ich hielt ihn einfach nur und tat es wirklich gerne. Es war ein schönes Gefühl. Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ er dann doch von mir ab.
" Tut mir leid, ich weiß auch nicht so recht wo hin mit mir," erklärte er sich. Ich nickte. " Ja, das Gefühl kenne ich. Seit 10 Jahren denke ich, dass du tot bist, aber dennoch stehst du lebendig vor mir. Ich zweifle gerade meinen Verstand an," erwiderte ich ehrlich.
" Ich brauche einen Feuerwhiskey," murmelte Severus und lehnte sich wieder gegen mich. Mein Herz machte einen Sprung. Ich zauberte uns zwei volle Gläser, mit denen wir uns dann gemeinsam auf die Couch setzten. Severus trank seins in einem Zug leer. Ich füllte es kommentarlos auf. " Mir dreht der ganze Kopf. Es ist so surreal sich wieder an alles erinnern zu können. Ich habe die letzten Jahre wie ein Muggel gelebt. Ich weiß nicht wie ich klar kommen werde in nächster Zeit," sagte er. " Tut mir leid, ich war egoistisch, aber ich konnte nicht anders, als ich dich gesehen habe," versuchte ich mein Handeln zu erklären. Aber Severus schien abgelenkt. " Wo sind wir hier?" fragte er auch direkt. Ich schmunzelte. " Das ist meine Wohnung. Ich habe es alleine im Manor nicht mehr ausgehalten," meinte ich. Er wirkte zwar mehr wie er selbst, aber wirkte irgendwie überfordert mit seinen Erinnerungen. " Wie wäre es, wenn wir jetzt erst mal zu Abend essen und wir uns morgen wieder unterhalten?" schlug ich vor.
Er nickte. Anscheinend hielt er es für eine gute Idee. Also aßen wir zu Abend und ich ging dann rüber in mein Schlafzimmer.
Allerdings konnte ich nicht wirklich schlafen, denn meine Gedanken hielten mich wach.
Ich hatte Severus nach der ganzen Zeit wieder, aber würde ich mich trauen ihm meine Gefühle zu gestehen? Er wusste nicht einmal wie er sein eben weiter führen wollte. Die Zeit würde es wohl zeigen. Irgendwann fiel ich in einen unruhigen Schlaf.
Allerdings dauerte der nicht lange, denn ich wurde von merkwürdigen Geräuschen geweckt. Ich zog mich an und schnappte mir aus Gewohnheit meinen Zauberstab. " Lumos," murmelte ich und die Spitze meines Zauberstabes erhellte sich. Ich machte mich auf den Weg in Richtung Wohnzimmer. Je näher ich kam, desto lauter die Geräusche. Es war Sev. Irgendwas zwischen flehen, weinen und schreien. Ich eilte zu ihm hinüber und berührte wieder sein Gesicht um meine Magie fließen zu lassen. Kurze Zeit darauf entspannten sich seine Gesichtszüge und er wurde langsam wach. " Danke," meinte der Schwarzhaarige nach Luft ringend. " Keine Ursache, Sev. Willst du darüber reden oder kann ich dir was anderes Gutes tun?" fragte ich meinen besten Freund. " Mich nicht alleine lassen," gab er zerknirscht zurück. Ich wusste dass es ihm unangenehm war, das zuzugeben. " Ja, kriegen wir hin, allerdings wirst du mit in mein Schlafzimmer kommen, denn ich werde gewiss nicht auf der Couch oder dem Sessel schlafen," meinte ich grinsend. Er nickte stumm, zu einer Verwunderung. Wir gingen also rüber und ich vergrößerte mein Bett magisch. Außerdem sorgte ich für noch eine Decke und noch ein Kissen, damit auch er etwas hatte. Wir legten uns Rücken an Rücken ins Bett und schliefen schnell wieder ein.
Am nächsten Morgen wurde ich wieder wach, weil ich keine Luft mehr bekam. Ich öffnete die Augen und schaute nach dem Grund. Sev hatte sich im Schlaf halb auf mich gelegt und seinen Kopf auf meiner Brust platziert. Ich strich abwesend über sein Haar.
Allerdings weckte ich ihn wohl damit auf, denn er sprang entsetzt aus dem Bett. " Ich.. äh.. ich .. hmm ... es tut mir leid," stammelte er mit hochrotem Kopf und Blick nach unten. " Alles gut, wenn es mich gestört hätte, dann wüsstest du das," gab ich gut gelaunt zurück. Er blickte mich halb entsetzt an. " D-DU hattes kein P-p-problem damit?" fragte er nach. Ich schüttelte den Kopf und lächelte. " Wirklich nicht, ich schlafe schon seit Ewigkeiten alleine. Und wenn mein bester Freund im Schlaf unbedingt mit mir kuscheln möchte, dann ist das in Ordnung," erklärte ich. Sev schien immer noch verunsichert. " Bist du wirklich du, Luc?" fragte er leise. Ich konnte nicht mehr an mich halten und lachte auf. " Tja, Sev 10 Jahre sind eine lange Zeit, ich habe mich verändert und ich muss mich nicht mehr verstecken. Ich bin endlich ein freier Mann und das genieße ich sehr," gab ich dann zu Antwort.
Er schien etwas beruhigt und setzte sich wieder aufs Bett. Es dauerte aber nicht lange und er ließ sich nach hinten fallen und landete mit seinem Kopf wieder auf mir. " Vielleicht fand ich es ja auch ganz schön, " grummelte er. Diese Worte waren wie Musik in meinen Ohren." Was ist eigentlich mit Narcissa und Draco?" fragte er dann nach dem wir einige Minuten so lagen.
Ich atmete schwer ein und aus. " Ich habe mich kurz nach dem Krieg von ihr scheiden lassen. Ich war nicht mehr ich selbst und ich wollte Narcissa nicht weiter quälen in dem ich sie noch länger an mich band. Wenn ich den Gerüchten Glauben schenken darf, hat sie einen neuen Partner und ist bereits wieder verheiratet. Draco ist mit seiner Freundin irgendwo hin gezogen. Ich habe den Kontakt klein gehalten, weil ich am Ende war," erklärte ich ihm. Ein Kloß hatte sich in meinem Hals gebildet. Ich schluckte vergebens. Ich vermisste meinen Sohn, aber er war ohne mich besser dran. " Ich verstehe ja, dass der Krieg und Askaban viel bei dir zerstört haben, aber wieso bist du nie aus diesem Loch heraus gekommen?" fragte Severus mich. Ich hatte es geahnt, dass er diese Frage stellen würde. " Wegen Dir," flüsterte ich. Ich musste endlich über meinen Schatten springen bevor ich ihn erneut verlor. Wobei ich mir nicht sicher war, was genau schlimmer war. Dass er tot war, hat mich an die Grenze meines Seins gebracht. Aber zu wissen er lebte noch, aber er würde mich nie wieder beachten, weil ich Gefühle für ihn hatte? Ich haderte mit mir selber. In meinen Gedanken völlig versunken, merkte ich nicht, dass Sev sich mittlerweile wieder aufgesetzt hatte und mich wütend ansah. " Wegen mir?" zischte er. " Du hast dein Leben wegen mit weg geworfen und bist dem Alkohol verfallen?" fügte er giftig hinzu. Ich schluckte. Ich vergaß manchmal wie aufmerksam er war. Außerdem hätte ich niemals mit so einer Reaktion gerechnet.
" Ja, Sev. Urgh... na schön.. Du wirst mich schon verstehen. Ich werde es dir erklären. Konzentrier dich bitte auf das was ich sage.. Es kostet mich viel Kraft mich dazu zu überwinden, " räumte ich ein. Er sah mich genau an und sein Blick wurde weicher. Er verstand also was ich zu sagen versuchte. " Gut, ich höre, " gab er bissig zurück.
" Lily war die Liebe deines Lebens. Ich hab dich brechen sehen, nach dem Vorfall im fünften Schuljahr und erneut nach dem der dunkle Lord sie getötet hatte," begann ich. Severus verzog das Gesicht. " Aber was hat das mit mir zu tun?" fragte er mich. Ich nickte ,wieder die richtige Frage. " Stell dir vor, in dem Szenario, dass ich dir eben erklärt habe, wäre ich an deiner Stelle und du an Lilys," gab ich leise von mir. Er schien einen Moment zu brauchen, aber er verstand. " Du bist verliebt in mich?" brachte er die Sache auf den Punkt. Ich nickte und schloss die Augen. Ich hatte Angst vor seiner Reaktion. " Wie lange?" fragte er. " Ewig schon, mehr als die 10 Jahre auf jeden Fall. So 15 vielleicht?" versuchte ich mich zu erinnern. Er setzte sich wieder richtig neben mich und lehnte sich gegen mich. " Warum hast du nicht schon früher etwas gesagt?" fügte er die nächste Frage hinzu. " Der dunkle Lord hätte das sicherlich gegen mich verwendet. Das weißt du selbst doch wohl am besten," meinte ich zerknirscht. " Aber wir hätten einen Weg gefunden," hauchte er, aber ich verstand genau. Ich brauchte zwar einen Moment das Gesagte zu verarbeiten, aber ich konnte mein Glück nicht fassen. " Wir, was?" fragte ich deshalb noch einmal nach.
" Ich fühle das Gleiche wie du, Lucius. Ich hatte nie die Möglichkeit dir das zu sagen. Ebenfalls wegen dem dunklen Lord. Aber auch wegen Narcissa. Ich habe so sehr gelitten," gab er kleinlaut von sich. Ich glaubte dass ich träumen würde. Er fühlte das Gleiche wie ich? Ich suchte sein Gesicht nach Anzeichen einer Lüge oder aber eines Zaubers ab, aber ich konnte nichts finden. Leider wusste ich aber auch nicht wie ich mich verhalten sollte, Severus anscheinend wusste ziemlich genau, was er jetzt wollte. " Wie lange habe ich davon schon geträumt," fragte er eher sich selber.
Dann kletterte er auf mich herauf, und beugte sich über mich. Er schaute mir tief in die Augen. " "Endlich," hauchte Severus und verband seine Lippen mit den meinen. Ein Ruck ging durch meinen Körper und ich setzte mich aufrechter hin. Seine Hände vergruben sich in meinen Haaren. Ich packte sein Hinterteil und hielt ihn fest an mich gedrückt. Wir verloren uns schnell in dem Kuss und die unterdrückten Gefühle sprudelten nur so aus uns heraus.
Sev fing an meinen Körper zu erkunden und ich tat es ihm gleich. Irgendwann drehte ich uns herum und nahm über ihm meinen Platz ein. Seinen gesamten Körper küssend, arbeitete ich mir meinen Weg in Glück. Zwischendurch befreite ich ihn von seiner Kleidung. Als ich ihn seiner Boxershorts entledigte, sprang mir sein erigiertes Glied entgegen. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich küsste den Lusttropfen von der Spitze und fuhr mit meiner Zunge über seine Eichel. Severus wand sich unter mir und spornte mich so noch zusätzlich an. Ich ließ seinen Schwanz in meinen Mund gleiten und verwöhnte ihn so. Und nach wenigen Minuten kam er zum Orgasmus, mit meinem Namen auf seinen Lippen. Kurz ließ ich ihn durchatmen. " Du bist so schön, wenn du so los gelöst bist," hauchte ich und küsste ihn erneut. " Bereit für mehr?" fragte ich liebevoll. Zur Antwort zog er mich in einen verlangenden Kuss. Ich lächelte in den Kus hinein. Magisch sorgte ich dafür, dass er für mich vorbereitet war und drehte ihn um, so dass er vor mir kniete. Langsam drang ich in ihn ein und wir beide stöhnten gleichzeitig auf. Ich ließ uns ein wenig Zeit um uns aneinander zu gewöhnen. Es war so überwältigend, als ich langsam anfing mich zu bewegen. Noch nie hat sich Sex zu vollkommen angefühlt wie mit ihm. Mein Kopf war so frei wie ewig nicht mehr und ich ließ mich komplett von meinen Gefühlen leiten. Sev stöhnte immer lauter und lauter auf, was hieß dass ich die richtige Stelle bei ihm traf.
ALs er zum Orgasmus kam, folgte ich nur zwei Stöße später. Die entstandene Enge war zu viel für mich und ich konnte nicht mehr an mich halten.
Langsam zog ich mich aus ihm zurück und legte mich auf seinen Rücken und hauchte ihm einen Kuss hinters Ohr. " Ich liebe dich, flüsterte ich und zu meiner Freude stellten sich seine Nackenhaare auf.
" Ich liebe dich," gab er träge von sich. Wir schliefen kuschelnd noch einmal ein.
Völlig erholt von diesem Schläfchen stand ich gut gelaunt auf. Als ich nach der Uhrzeit schaute, bemerkte ich dass es schon Mittag war und begab mich in die Küche um das Mittag essen zu kochen. Irgendwann schien auch meine Fledermaus ausgeschlafen zu haben. " Na, mein Schöner, wie geht es dir gerade?," fragte ich ihn liebevoll und strich ihm eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht. " Erstaunlich gut, ich bin immer noch verwirrt wegen den Erinnerungen. Aber ich bin verdammt glücklich gerade," erklärte er und küsste mich um seine Worte zu untermalen.
" wenn du nicht willst, dass das hier ausartet, solltest du mich entweder den Herd ausschalten lassen oder das ganze Haus wird abbrennen," meinte ich schmunzelnd.
" Du hast ja recht, aber du bist einfach so unwiderstehlich," grinste er. Ich schaute ihn aus verliebten Augen an. Das Grinsen stand ihm so viel besser als dieser mürrische Professor Snape Blick. Wir aßen und machten es uns danach auf der Couch bequem. " Arbeitest du eigentlich?" fragte Severus mich aus heiterem Himmel. Ich schmunzelte wieder. " Zur Zeit nicht. Aber ich brauch es auch nicht. Eine Wohnung kostet nicht viel und ich habe genug Vermögen angehäuft," erklärte ich. " Ich werde meinen Job in der Muggelwelt kündigen, weiß der Geier, weshalb ich mir eine Arbeit in einem Supermarkt gesucht habe," grummelte Sev vor sich her. " Und willst du für die anderen tot bleiben?" fragte ich. " Das überlege ich mir noch. Erstmal brauche ich viel Zeit mit einem gewissen blonden Mann," grinste er mich an.
" Wie haben jetzt alle Zeit die wir haben wollen, " meinte ich.
" Aber als erstes würde ich gerne mit dir duschen und danach für Weihnachten dekorieren. Ist ein wenig trostlos hier, dafür, dass heute Weihnachten ist," erklärte ich halb streng. Er durchblickte das allerdings sofort. " Ich liebe dich, du Weihnachtsmuffel," meinte er deshalb nur. " Ich liebe dich," erwiderte ich. Das erste Weihnachtsfest seit 10 Jahren auf das ich mich freute. Mit der Liebe meines Lebens und einer ganzen Zukunft, die uns bevorstand.
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Adventskalender 2023
FanfictionIn diesem Jahr nehme ich das Projekt von letztem Jahr in Angriff und werde in diesem Adventskalender jeden Tag einen One Shot veröffentlichen Ich wünsche euch eine besinnliche Weihnachtszeit. Alle Charaktere sind nur geliehen und ich verdiene mit di...
