Kapitel 46

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Warme Sonnenstrahlen scheinen in mein Zimmer. Ich gucke auf die Uhr und es ist 7 Uhr. Ich stand auf und ging zum Fenster. Ich öffnete sie und ließ die warme Luft rein. Ich schaute zum Bett und Aiden schlief noch.


,,Mama" rief jemand. Ich drehte mich um und Seraphina rief ich. Ich ging auf sie zu und nahm sie in die Arme. Ich lächelte sie an und sie mich. Ich ging mit ihr runter und setze sie in ihr Hochstuhl. Ich nahm alle Zutaten die ich für Pfannekuchen brauche und rührte alles zusammen.  Nach 6 Pfannekuchen die ich auf den Teller gelegt habe, legten sich zwei Arme um mein Bauch.


,,Morgen Schatz" flüsterte Aiden


,,Morgen" sagte ich und legte den nächsten Pfannekuchen hin.


Als ich fertig war, deckte ich den Tisch. Es war jetzt schon 08:45 Uhr. Als ich mit dem Tisch fertig war rief ich jeden runter. Als alle am Tisch saßen, begannen wir zu essen. Seraphina schrie die ganze Zeit nur rum. Ich versuchte sie zu beruhigen aber ich schaffte es nicht. Meine Nerven liegen am Ende. Ich stand auf und ging in den Garten. Dort hab ich wenigstens meine Ruhe. Ich setze mich auf die Wiese hin und entspannte mich. Die Sonne schien auf mich und so wurde mir warm. Ich bemerkte nicht das mir Tränen liefen. Ich wischte sie mir sofort weg. Ich legte mich auf die Wiese hin und schaute in den Himmel. Ich beobachtete die Wolken. Sie waren zum greifen nah. Ich blieb noch eine Weile so und ging dann rein. Drine saß keiner mehr. Ich ging hoch in mein Zimmer. Dort war auch keiner. Ich ging duschen. Das warme prasselte auf mein Rücken und entspannte mich. Als ich fertig war stieg ich aus der Dusche und wickelte mir das lange Handtuch um mein Körper. Ich lief ins Zimmer und holte meine Sachen. Ich zog mich schnell an und lief runter. Keiner war da, aber wieso? Ich nahm mein Handy und rief Jessica an.


I: Hey Jessica, kannst du zu mir kommen? Es ist wichtig!

J:Ich bin sofort da

I:Danke


Nach 10 Minuten kam Jessica. Wir gingen in den Garten.

,,Also was ist los?" fragte Jessica


,,Keine Ahnung, Seraphina fing heute morgen an zu schreien und ich konnte sie nicht beruhigen, so bin ich in den Garten gegangen und blieb dort für eine weile. Als ich reingegangen bin , war keiner da und ja jetzt bist du da. Was soll ich machen?" fragte ich und guckte sie ratlos an.


Jessica hatten ein merkwürdigen Blick und lächelte dann ,, DU kommst jetzt mit  mir!" sagte sie und zog mich am Handgelenk mit. Wir fuhren irgndwo hin aber ich weiß nicht wo. Jessica bestand drauf das ich Augenbinde tragen soll. Als das Auto anhielt kam Jessica zur meiner Seite und half mir raus. Als sie mir die Augenbinde nahm war ich erstaunt. Vor mir war......

Mein neuer Bad Boy BrotherGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt