Geheime Treffen

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„Frau Schwarz, kann ich reinkommen?" höre ich die Stimme von Frau Weber durch meine Zimmertüre. „Moment, ich bin gleich soweit." antworte ich gehetzt, während ich mir schnell meinen Bademantel überziehe, da ich nur Unterwäsche trage. Dann öffne ich die Türe. „Darf ich rein?" fragt Frau Weber leise. Ich nicke etwas überfordert und weiche von der Tür. Sie schiebt sich schnell in mein Zimmer und schließt hinter sich die Tür. „Ehm was ist los?" frage ich etwas überfordert, da sie mich einfach nur anschaut. „Ich dachte...ich komme mal vorbei...denke ich..." antwortet sie leise und betrachtet mich schmunzelnd. „Habe ich Sie bei etwas gestört?" fragt sie jetzt lächelnd. Ich nicke leicht rot werdend. „Ich war mich gerade am umziehen..." antworte ich. „Ah, deshalb also der Bademantel..." langsam kommt sie mir näher und beißt sich dabei leicht auf die Lippe. Nervös schaue ich zurück in ihre Augen. Sie steht jetzt genau vor mir und nimmt den Gürtel des Mantels in die Hände. Langsam öffnet sie den lockeren Knoten und sieht mich dabei neugierig an. „Ich... also, weshalb waren Sie nochmal hier?" versuche ich meine Nervosität zu verstecken, woraufhin sie lächelt. Sie löst den Knoten und öffnet nun den Mantel. Aufgeregt beiße ich mir nun auf die Lippe und spüre wie mein Herzschlag in die höhe schießt. „Hübsche Unterwäsche, Darling." flüstert sie jetzt während sie mir näher kommt und meine Lippen mit ihren vereint. Seufzend erwidere ich den Kuss und drücke meinen Körper an ihren. Sie legt ihre Arme um meinen Körper und zieht mich noch ein wenig näher an sich heran. „Mmh, deine Lippen schmecken so gut." murmelt Frau Weber leise und leckt nun über meine Lippen. Ich öffne sie ein Stück und sogleich empfacht sich ein Zungenkampf. Ich spüre wie es in meinem Unterleib kribbelt und will mehr von ihr spüren. Sanft drücke ich sie gegen die Wand hinter ihr und schiebe mein Bein zwischen ihre. Sie seufzt leise auf und berührt mich nun am Rücken. Eine Gänsehaut breitet sich auf meinem gesamten Körper aus. „Fühlt sich das so gut an?" kommt es schmunzelnd von ihr. Wieder werde ich rot. „Ich liebe einfach Ihre Berührungen, Ihre Finger auf meiner Haut sind wie ein Feuerwerk, welches man nur selten sieht es aber jedesmal aufs neue aufregend ist." murmle ich leise und verlange wieder nach ihren Lippen. „Das hört sich süß an." schmunzelt sie wieder leise und küsst sanft meine Lippen. Ihre Hände wandern nun rauf zu meinem BH Verschluss und öffnen ihn flink. Schnell werde ich ihn los und schaue Frau Weber etwas schüchtern in die Augen. „Du siehst so heiß aus, warum machst du das mit mir?" fragt sie leise wobei sie meine Brüste mit ihren Fingern umrandet. „Was mache ich denn mit Ihnen?" frage ich scheinheilig. „Du machst mich verrückt, ich sehe dich oder höre dich nur und schon will ich bei dir sein, deine Nähe spüren und deine Lippen auf meinen spüren." haucht sie leise und umgreift dann meine linke Brust. Ich seufze wieder leise und verbinde ihre wunderschönen Lippen mit meinen. Sie bearbeitet meine Brüste eine Weile, was mich verrückt macht. „Ich will mehr, bitte." bettle ich jetzt leise. „Kann Madame sich nicht mehr beherrschen." flüstert sie schmunzelnd zurück. Ich schüttle mit dem Kopf und schaue sie bittend an. „Na schön weil du mein braves Mädchen bist." kommentiert sie ihre Zustimmung und lässt ihre Hände an meinem Körper hinunterfahren. Auf meiner Mitte stoppt sie und massiert leicht meine empfindlichste Stelle. Leise stöhne ich auf und drücke mich ihr entgegen. „Nana, ich bestimme die Geschwindigkeit, kleines." raunt Frau Weber mir zu. Um sie zu besänftigen, küsse ich sie sanft. „Mmh, das funktioniert nicht Schätzchen." murmelt sie zwischen unseren Küssen und zieht mir jetzt quälend langsam die Unterwäsche runter. Ich helfe ihr ungeduldig was sie dazu bringt aufzuhören mich zu küssen. „Du kannst wohl nich abwarten was?" kommt es nun herausfordernd von ihr. „Es tut mir leid aber ich kann einfach nicht anders bei diesen Berührungen von Ihnen." versuche ich mich ein zuschleimen. „Das will ich doch hoffen." entgegnet sie mir und berührt mich nun intensiv und legt ihre Lippen wieder auf meine, sodass man mein Stöhnen kaum noch hört. „Gutes Mädchen, komm für mich." höre ich wieder ihre verführerische Stimme. Es dauert nicht lange und ich spüre wie sich mein Unterleib zusammen zieht. Meine Finger krallen sich ihn ihren Rücken und sie wird schneller mit ihrer Bewegung. „Ja, so... ich... ich komme." stöhne ich leise gegen ihre Lippen. Sie hält mich während ich den Halt verliere und lächelt glücklich als ich wieder klare Gedanken fassen kann. „Das war so gut." meine ich leise. „Sehr gut, ich muss jetzt gehen. Wir sehen uns." erwidert sie küsst mich noch einmal und verschwindet dann aus meinem Zimmer. Verwirrt bleibe ich einen Moment da stehen, bevor ich kopfschüttelnd meine Sachen zusammensuche und mich endlich anziehe. -warum macht sie das immer?- Ich versuche mich abzulenken und meinen Dingen nachzugehen bis ich Abends einen Termin mit Frau Weber habe.

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⏰ Letzte Aktualisierung: Jul 10, 2025 ⏰

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