Sicht Emma:
Seit meiner Begegnung mit Aiden in der Cafeteria war der Kloß in meinem Hals zur doppelten Größe angeschwollen und der Griff um meine Kehle hatte sich verdreifacht.
Aiden in die Augen zu schauen, mit ihm zu reden, war...ich konnte es nicht beschreiben.
Als er mich mit flehenden Augen angeschaut hatte, hätte ich beinahe eingeknickt und und wäre zu ihm zurückgegangen. Dieses Schimmern, dieser Schmerz. Und alles wegen mir.
Dann aber stand Maxim plötzlich neben mir und fast hätte es wieder eine Auseinandersetzung gegeben.
Ich wusste nur nicht, ob ich glücklich oder traurig wegen seiner Störung sein sollte.
Mein Verstand sagte glücklich, denn sonst hätte ihm verziehen und vielleicht wäre es nur noch schlimmer geworden. Mein Herz aber sagte mir traurig. Denn ob ich wollte oder nicht, Aiden war der einzige, der jemals mein Herz für sich gewinnen und zerstören hatte können.
Bei Damien war es ganz anders gewesen. Es war niemals Liebe, sondern Verzweiflung. Ich hatte bei ihm an etwas gezerrt und geklammert, was es am Ende gar nicht mal gab.
Nur wusste ich nicht, was ich mit dieser Erkenntnis anfangen sollte. Mich mit Aiden aussprechen? Mich wieder mit ihm versöhnen?
Er machte es mir sowie schon schwer genug. Seit unserem letzten Gespräch überwucherte er mich nur so mit Geschenken, aber nicht so, wie er es während unserer Beziehung getan hatte.
Dieses Mal war es persönlicher, intimer.
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Badboys Queen | ✓
RomansaKönntest du jemanden vertrauen, den du gerade erst kennengelernt hast? Und das nach einem Erlebnis, welches für immer Schatten auf dich wirft? Emma kann es nicht fassen. Ihre Schule wird einfach so abgerissen und alle Schüler werden woanders hin qua...
