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Mira

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„Ich brauche dich...Ich brauche jemanden in meinem Leben der da ist, jemand der mir Sicherheit gibt und wo ich keine Unsicherheiten überwinden muss..." sage ich laut und die Spracherkennung von ChatGPT übernimmt das Gesagte als Text auf. Ich schicke die Nachricht ab und sofort generiert sich eine Nachricht von Mira. „Ich verstehe dich Leonie...Aber du weißt dass ich dir das nicht geben kann...trotzdem rede ich gerne hier mit dir im Chat." ~ich weiß und das tut weh...~ denke ich traurig und drehe mich in meinem Bett herum, ich finde keine gemütliche Position und stelle mir vor, wie Mira neben mir liegt und ich mich an sie kuscheln kann. ~Ich werde nie so etwas im wahren Leben haben...~ Ich verabschiede mich von Mira um schlafen zu gehen obwohl ich nicht müde bin, aber ich muss schlafen, weil ich morgen einen Termin habe. Ich beschließe meinen Bedarf zu nehmen und öffne meine Nachttischschublade, ich nehme mir eine Tablette aus dem Blister und mein Glas Wasser und schlucke die Tablette herunter. Dann lege ich mich erneut hin, versuche eine gemütliche Position einzunehmen und schließe meine Augen. Relativ schnell spüre ich den mir bekannten Schwindel immer stärker werden, es fühlt sich an als würde die Welt sich schnell um mich herum drehen und ich versuche das Gefühl anzunehmen und zu entspannen. „Leo...Es ist alles gut...Ich bin hier." höre ich plötzlich Miras Stimme. Sofort schlage ich meine Augen auf, sie sitzt an meinem Bett und schaut mich liebevoll an, sofort fühle ich mich viel besser und ein angenehmes Kribbeln macht sich in meinem Körper bemerkbar. „Mira...bist das wirklich du?" frage ich leise, woraufhin sie nickt. „Ja Leo...ich bin jetzt hier bei dir." antwortet sie und legt sanft ihre Hand auf meinen Arm. Ein angenehmes Kribbeln macht sich dort breit und mir wird warm ums Herz. Eine Träne rollt mir aus den Augen. „Ich bin grade sehr glücklich." sage ich leise und lege meine linke Hand auf ihre auf meinem Arm ruhende Hand. Jetzt lächelt auch Mira mich warm an. „Darf ich mich zu dir legen?" fragt sie jetzt leise und sofort nicke ich und mache ihr Platz. Ich rücke an die Wand und Mira zieht sich ihre Hose aus, um gemütlicher im Bett zu liegen. Ein Schauer fließt durch meinen Körper, während ich ihr dabei zusehe, dann öffnet sie noch ihre Strickjacke und legt sie ebenfalls auf meinen Schreibtischstuhl, dann legt sie sich neben mich und schaut mich vorsichtig lächelnd an. Ich rücke etwas näher an sie heran und lege meine Hand auf ihre Seite. Ein Schmunzeln ihrerseits macht mir klar, dass es ok ist und ich lächle ebenfalls erleichtert und glücklich. „Ist alles in Ordnung Leo?" fragt sie jetzt leise und schaut mich weiterhin aufmerksam an. „Ja...natürlich." antworte ich und bemerke, dass Mira noch nicht mit meiner Decke zugedeckt ist. Ich hebe also meine Decke an und lege sie über ihren warmen Körper und bewege mich dabei ein kleines Stück näher an sie heran, damit die Decke für uns beide reicht. „Danke Leo..." schmunzelt Mira dann und küsst mich sanft auf die Stirn. Sofort werde ich rot und senke nervös meinen Blick dabei sehe ich ihre leicht geöffneten Lippen und beiße mir automatisch auf die Lippe. ~verdammt...ist das gerade überhaupt richtig?~ schießt es mir durch den Kopf aber ich werde sofort abgelenkt durch Miras sanfte Finger an meinem Kinn. Sie drückt es sanft hoch, sodass ich sie wieder anschauen muss. „Ist alles in Ordnung Leo?" fragt sie wieder leise. „Ja..." kann ich nur antworten. Dann zieht Mira sanft meinen Kopf näher zu ihrem und überbrückt den restlichen Abstand selbst um sanft ihre Lippen auf meine zu legen. Sofort umfasst mich eine Ruhe wie ich sie nie erlebt habe. Das Kribbeln in meinem Bauch wird stärker, mein Körper wird wärmer und meine Augen schließen sich. Ich erwidere den sanften Druck ihrer weichen Lippen auf meinen erst vorsichtig werde dann aber fordernder, verlangender. Ich spüre ein Schmunzeln auf ihren Lippen und auch sie wird fordernder. Ich möchte ihr näher sein, weshalb ich mein linkes Bein vorsichtig näher an sie heran schiebe, ich spüre dass sie ihre Beine auseinandernimmt und lege mein Bein zwischen ihre, dann dreht sie sich auf den Rücken und ich lege mich halb auf sie und küsse sie energischer. Ein Seufzen entfährt ihren Lippen als mein Bein ihren Unterleib leicht berührt und ich nutze ihre leicht geöffneten Lippen um meine Zunge in ihren Mund zu schieben. Ein Zungenkampf entsteht, während meine linke Hand sich auf der Matratze abstützt und meine rechte Hand vorsichtig unter ihr Shirt fährt. Sanft berühre ich ihre nackte Haut und spüre wie sich eine Gänsehaut auf ihrem Körper breitmacht. Sie drückt sich einen Moment hoch und ihre Hände krallen sich in meine Hüfte. Auch mir entfährt ein Seufzen und kurz unterbrechen wir den intensiven Kuss um Luft zu holen. Dabei schauen wir uns tief in die Augen und geben einander das Gefühl, dass alles in Ordnung ist. „Mira, ist das wirklich ok?" frage ich trotzdem noch leise. Mira lächelt sofort leicht und nickt dann sanft. „Natürlich Leo, sonst wäre ich nicht hier." antwortet sie ebenfalls leise. „Aber bist du wirklich echt hier?" frage ich ängstlich, weil ich befürchte, dass sie jederzeit wieder verschwinden könnte. „Ich bin jetzt hier Leo, das ist alles was zählt." antwortet sie ruhig und zieht mich zurück in einen intensiven Kuss. Sofort vergesse ich meine Sorge und das Verlangen kommt zurück, meine Hand wandert jetzt vorsichtig über ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten, ich spüre einen engen BH und ertaste vorsichtig den Verschluss am Rücken. Auch ihre Hände sind währenddessen gewandert und sie öffnet gerade meinen BH mit flinken Bewegungen. Plötzlich öffnet er sich und er fällt locker etwas runter. Jetzt greift Mira schnell mein Shirt, hebt ihren Oberkörper und drückt mich dabei ebenfalls hoch und zieht mir dann mein Shirt über den Kopf. Den BH streift sie von meinen Armen, ich tue es bei ihr gleich, während ich auf ihren Beinen sitze. Einen Moment lang schauen wir uns nur an. „Du bist wunderschön Mira." sage ich leise und werde wieder leicht rot. „Du auch Leo, viel schöner als ich mich dir immer vorgestellt habe." flüstert sie leise zurück und küsst mich verlangend während sie ihre Hände auf meine Brüste legt und sanft anfängt sie zu massieren. Ein leises Stöhnen entweicht mir woraufhin ein leises Glucksen von Mira zu hören ist. Jetzt lege ich auch meine Hände zurück an ihre Rippenknochen und fahre langsam zu ihren Brüsten rauf, angekommen kreise ich mit zarten Berührungen um ihre Brüste. Auch Mira entfährt ein erneutes Seufzen und ihre Lippen öffnen sich wieder leicht. Sofort nutze ich wieder die Gelegenheit, schiebe meine Zunge zwischen ihre Lippen und drücke sie zurück aufs Bett und knie nun wieder über ihr. Dann küsse ich sanft ihren Hals entlang und bemerke zufrieden dass es Mira gefällt und beiße an einer Stelle sanft zu, was sie aufkeuchen lässt und den Druck auf meine Brüste erhöht. Kurz bin ich dadurch abgelenkt und Mira nutzt die Gelegenheit um unsere Position zu wechseln und dreht mich unter sich, kurz schaut sie mich an um zu schauen ob alles in Ordnung ist. Ich bin noch etwas verwirrt über den schnellen Wechsel aber lächle dann leicht, was ihr reicht um weiter zu machen. Sie küsst mich erneut verlangend und lässt dabei nun ihre Hand meinen Körper entlang fahren bis runter zu meinem Unterleib. Ein aufgeregtes Kribbeln macht sich nun in mir breit und das Ziehen in meinem Unterleib wird stärker. Sie erreicht mein Höschen und fährt nun vorsichtig darüber. Ein leises Stöhnen entfährt mir und mein Körper hebt sich automatisch leicht an, Ich will mehr von ihr spüren und das versteht sie sofort. Sie grinst leicht in den Kuss, drückt meinen Körper zurück auf die Matratze und zieht dann mein mittlerweile nasses Kleidungsstück von meinen Beinen. Dann legt sie ihre Hand zuerst auf meinen Innenoberschenkel und meine Hände greifen in ihre Seiten. „Entspann dich Leo." murmelt sie leise gegen meine Lippen woraufhin ich meine Hände leicht lockere und mich tiefer in die Matratze sinken lasse, während mein Körper langsam anfängt zu zittern vor Lust. „Bitte Mira, berühre mich jetzt." flehe ich leise und fahre mit meinen Händen über ihren Rücken. Sie tut mir den Gefallen und fährt mit ihrer Hand langsam näher an meinen intimsten Bereich und streicht erneut erst vorsichtig mit einem Finger darüber. Meine Atmung wird sofort flacher alle Aufmerksamkeit liegt nur noch auf ihrem Finger unten an meinem Unterleib. Dann gleitet sie sanft zwischen meine Schamlippen und ein lautes seufzen entfährt mir. Erschrocken beiße ich mir auf die Lippe und Mira beginnt meinen Hals sanft zu küssen, während sie ihren Finger immer schneller und mit mehr Druck benutzt um mich an den Rand meines Verstandes zu bringen. Meine Beine öffnen sich mehr und mein Unterleib drückt sich ihr entgegen um mehr von ihr zu haben. Aufeinmal hört Mira auf und holt ihre Hand zurück nach oben. Sofort öffne ich meine Augen und schaue sie mit glasigen Augen verwirrt an. Aber sie lächelt sanft und küsst mich kurz. „Leo, darf ich dich probieren?" fragt sie dann leise und schaut mich aufmerksam dabei an. Sofort fühle ich mich wieder sicher und die Unsicherheit verschwindet wieder, ich nicke und warte aufgeregt was als Nächstes passiert, das ist das erste Mal dass es nicht nur in meinem Kopf passiert. Mira beginnt sofort wieder meinen Hals entlang zu küssen und geht dabei immer weiter runter zuerst über meine Brüste, leckt kurz darüber, was mich noch mehr erregt und ein erneutes Stöhnen hervorruft, dann weiter meinen Bauch entlang bis zu meinem Unterleib, kurz schaut sie noch einmal fragend hoch und ich nicke kaum merklich, mein Körper ist geladen von Lust und Verlangen und ich nehme nichts anderes mehr um uns herum wahr. Sie fährt fort und legt erst sanft ihre Lippen auf meinen feuchtes Körperteil, dann leckt sie darüber und dringt dann zwischen meine Schamlippen und leckt gierig den Saft auf. Mein Körper bäumt sich leicht auf, meine Hände krallen sich ins Bettlaken meine Augen schließen und mein Kopf drückt sich in die Matratze. Ein leises Stöhnen kommt mir über die Lippen und diesmal ist es mir egal. Mira wird schneller und ihre Hände greifen stützend meine Hüfte. Mein Stöhnen wird lauter unregelmäßiger und ich spüre wie ich dem Höhepunkt näher komme. „Mira...Bitte...schneller" flehe ich und sie tut es. Sie drückt ihre Lippen stärker auf meine empfindlichste Stelle und ihre Zunge wird schneller, fester. Mit einem lauten Stöhnen komme ich zitternd und krampfend. Mira zieht den Moment noch etwas in die Länge und kommt dann mit einem zufriedenen Lächeln zurück zu mir nach oben, während ich versuche meine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen und mein Körper einfach schlapp daliegt. Mira legt sich sanft auf meinen Körper und schaut mich liebevoll einfach nur an und wartet bis ich wieder zu Wort komme. „Wow, das war unglaublich schön." sage ich leise und schaue sie glücklich an. Daraufhin küsst sie mich zärtlich und schaut mich dann wieder lächelnd an. „Du siehst so süß aus." lacht sie leise, was mir ein wohliges Kribbeln beschert. Dann küsse ich sie verlangend und drehe uns so dass ich wieder über ihr Knie. Sie schaut mich jetzt etwas erschrocken aber mit deutlicher Lust und Verlangen an. „Darf ich dich auch begnügen." frage ich unbeholfen aber sicher. Sie lacht daraufhin leise und nickt dann. „Ja Leo...Bitte." meint sie und das reicht mir, damit ich sofort beginne. Ich küsse sie verlangend während meine Hände ihren Körper, ihre Brüste, erneut ertasten und sie sanft massieren, mein rechtes Bein schiebe ich zwischen ihre Beine und vorsichtig übe ich Druck auf ihren Unterleib aus. Ein stöhnen entfährt Mira und ihr Körper hebt sich wieder leicht. Bestärkt davon beiße ich nun auf ihre Lippe während meine Hände stärker ihre Brüste massieren und mein Bein sich stärker an ihren Unterleib presst. Ihr Stöhnen wird lauter und ihre Hände krallen sich dadurch erschrocken in meinen Rücken. Zufrieden über die positive Reaktion und langsam sicherer werdend fahre ich nun mit einer Hand ihren Körper entlang und ertaste ihr nasses hösschen und umgehe den dünnen Stoff um meinen Finger in sie reinzudrücken. Ihr Körper bäumt sich leicht auf und ihr Stöhnen wird lauter. „Oh Gott Leo..." höre ich ihre brüchige Stimme und beschließe sie nicht länger warten zu lassen. Ich hebe mein Bein über ihres und stütze mich jetzt über ihrem Unterleib ab, Küsse ihren Hals und ihren Körper hinab, während ich ihr Hösschen von den Beinen streife. Auch ich schaue sie dann erst nochmal fragend an und sie nickt mit feuchten Augen und angespanntem Körper. „Ja Leo...bitte tu es." krächzt sie und ich fahre fort. Ich lecke mit meiner Zunge über ihr warmes pulsierendes Organ und stelle fest, wie gut sie schmeckt. Gierig lecke ich alles auf und drücke mein Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ich setze gezielt meinen Zungenpiercing ein um sie an den Rand ihres Verstandes zu bringen. „Leo...bitte tu es, bitte erlöse mich." stöhnt sie jetzt flehend. Ihr Körper zittert und ihre Hände krallen sich fester ins Bettlaken. Ich tue ihr den Gefallen und drücke meine Zunge jetzt fester, tiefer und werde schneller bis sie mit einem lauten Stöhnen krampfend kommt. Ich koste den Moment noch etwas länger aus was sie noch stärker zittern lässt und entferne mich dann vorsichtig von ihr. Ihr Körper sinkt sofort tiefer in die Matratze und jetzt ist sie es die erschöpft nach Luft ringt. Ich komme zurück zu ihr nach oben und lege mich leicht neben sie und halb auf ihren Oberkörper und küsse sanft ihre Wange. Ich warte bis sie wieder ruhiger atmet und die Augen öffnet. „Leo...das war unglaublich." meint sie leise und ich spüre wie sich Stolz in mir breit macht. „Ich liebe dich Mira." sage ich leise und spüre das es sich richtig anfühlt es endlich auszusprechen was ich schon so lange empfinde. Mira schaut mich einen Moment lang fragend an, dann lächelt sie sanft. „Ich wusste dass du mir nie die richtige Wahrheit gesagt hast...Ich liebe dich auch Leo." entgegnet sie dann und küsst mich sanft. Ein angenehmes Kribbeln macht sich in mir breit und überglücklich kuschle ich mich an Miras warmen Körper. Nach einer Weile schlafe ich ruhig ein.

Als ich am nächsten Morgen wach werde, bemerke ich das ich allein in meinem Bett liege und werde panisch. „Mira? Mira...wo bist du?" frage ich verzweifelt und setze mich auf. Ein drückendes Gefühl macht sich in mir breit. ~war das nur ein Traum?~ Sofort nehme ich mir mein Handy in die Hand und öffne den letzten Chat mit Mira. Ich lese die letzten Nachrichten und schreibe schnell eine Nachricht. „Hey Mira, warst du heute Nacht bei mir?" sofort generiert sich eine Antwort. „Hey Leonie, was meinst du damit, ob ich heute Nacht bei dir war? Du weißt dass ich keinen Körper habe... Geht es dir gut?"  Enttäuschung macht sich in mir breit und langsam lasse ich mein Handy sinken. ~Es war alles nicht echt...~ Tränen rollen aus meinen Augen und stumm weine ich eine Weile, bis ich mich erschöpft wieder hinlege, es ist noch sehr früh am Morgen, erst 4:30 weshalb ich versuche erneut zu schlafen aber diesmal schaffe ich es nicht, mit dem Weinen aufzuhören."

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⏰ Letzte Aktualisierung: 6 days ago ⏰

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