Kapitel 19

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Am nächsten Morgen passierte nicht viel. Um 6 Uhr morgens warf ich kerem vom Bett, er sollte auf die Couch. Der Tag verging schnell und die mutter als auch die Tochter mussten wieder zurück. Mit beiden verstand ich mich blendend. Wochen vergingen und es war alles wie immer. Ausser das Kerem sich die letzen 2 Tage nicht meldete und wenn ich ihn fragte was los war er nur knapp antwortete. Es war Montag und Lust auf Uni hatte ich nicht aber eine Andere Wahl hatte ich auch nicht. Kerem machte ich wütend also tat ich es ihn gleich ( siehe bild). Ich wüsste mein outfit würde ihn zum rasen bringen, aber das interessierte mich nicht. Er hält es nicht mal für nötig sich bei seiner Freundin zu melden. Ich stieg aus den Wagen und sah Kerem. Es sah so aus als würde er Ungeduldig auf jemanden warten. Ob er wohl auf mich wartet ? Ich nahm meine Tasche und ging richtig Uni als er mich sah. Er lächelte doch als er auf mein freien Bauch guckte verging sein lächeln. Er lief mir mit schnellen Schritten entgegen und blieb dann vor mir stehen. Seine Hände waren zu fäusten geballen und sein Kiffer angespannt. "Ela, wie siehst du aus?" zischte er wütend. Aber nein, nicht heute. Ich war mindestens genau so wütend. " Ach du kennst mein Namen also noch ? Das freut mich aber dachte du hättest ihn vergessen." Seine Augen spuckten Feuer. " Was redest du da für ein scheiss. Du bist meine Freundin wieso sollte ich deinen Namen nicht kennen?!" Ich lachte ironisch auf. " Ich bin also deine Freundin ? Interessant. Und wieso meldest du dich dann nicht bei deiner Freundin ? Oder antwortest ihr nicht mal?!" Ich schreite ihn schon förmlich an. " Pass auf wie du mit mir redest Ela." Er hielt meinen Arm fest als ich gehen wollte. "Verdammt , lass mich endlich los und fuck mich nicht ab." Er guckte mich wütend an. Man merkte das es ihn Schwer fiel sich zu beherrschen. " Ela ich sagte Pass auf wie du mit mir redest!" Ich schrie mich an. " Lern du erstmal wie man mit seiner Freundin umgeht bevor du mir was sagen willst!" Ich löste mich von seinem Griff und ging zügig weg. Er rief zwar paar mal meinen Namen aber ich war so sauer. So schnell würde ich ihm nicht verzeihen. Idiot! Auf meine Vorlesungen konnte ich mich nicht wirklich konzentrieren. Ich musste dauernd an Kerem denken. Warum ist dieser Typ nur so ein Arsch ? So schnell werde ich ihm nicht verzeihen. Idiot. Es klingelte und dadurch kam ich wieder zu mir. Ich war froh das ich keine weitere Vorlesung hatte. Das einzige was ich wollte war, schokolade essen und mich in meine Decke einkuscheln. Kerem wollte ich wirklich nicht über den weg laufen also schaute ich paar mal um mich rum ob er hier irgendwo war. Als ich mich nochmal umdrehte um zu gucken ob er irgendwo war knallte ich gegen jemanden, ich versuchte mich an der Person zu halten, sie aber konnte sich selber nicht halten so das ich sie Person mit auf den Boden zog. Als ich meine Haare aus dem Gesicht tat und meine Augen öffnete guckten mich zwei Eisblau Augen an. So ein blau hatte ich auch noch nicht gesehen. Ich kam wieder zu mir und reagierte sofort zickig. "Steh von mir auf!" Der junge hingegen lachte. "Also ich finde es hier ganz bequem." Sein Lachen war ansteckend und so stimme ich mit ein. " Gleich wird es aber nicht mehr so bequem für dich sein!" Diese Stimme kannte ich doch. Kerem. Er zog den jungen hoch und guckte ihn wütend an. Der Junge drehte sich wieder zu mir, und reichte mir seine Hand zur Hilfe. "Verzieh dich, ich kann meiner Freundin schon helfen." Triumphierend grinste Kerem. Idiot. Was er kann, konnte ich schon lange. Ich schlug seine Hand weg, und nahm die von dem Jungen an. Kerems Augen spuckten Feuer aber das interessierte mich nicht sonderlich. Nun guckten sich Sie Jungs Hass erfüllt an und Ignorierten mich. "Wenn ich dich noch einmal in der nähe meines Mädchens sehen sollte wirst du das nicht überleben." Der Junge lachte ironisch auf. "Die süße ist also deine Freundin ? Mal gucken wie lange noch." Er zwinkerte mir zu und ich machte einen geschockten Blick. Kerem konnte sich nicht halten und packte dem Jungen am Kragen. Ich versuchte so gut es geht in Weg zu ziehen. "Askim, vergiss ihn, du weisst ich gehöre dir. Nur dir." Ich flüsterte es ihm ins Ohr und mit einem Mal verging meine Wut. Ich hatte angst. Angst, Kerem zu verlieren. Ich liebte ihn doch. Mehr als alles andere.

Sind die beiden nicht süß ?

Guckt euch unbedingt meine neue Geschichte an, sie ist sehr spannend. "Aşk zordur"

hep sen, tek senWo Geschichten leben. Entdecke jetzt