Kapitel 6

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Überall waren teenies. Mit Hotpants, kurzen Tops und die arme um ein Bloke gewickelt. Blake sah mich an und stupste mich. "Starre nicht so" wisperte er. Ich nickte und sah zu Boden. "Hej Jungs" schrie er und brachte mich zum zucken.

"Wer ist die Schnecke" lachte ein gut aussehender Junge. "Sie ist meine Freundin" grinste Blake. Ich schellte mein Kopf hoch. "Nein ich bin nicht deine Freundin" fauchte ich.

"Wer bist du dann" musterte der andere Junge mich an und leckte über seine Lippen. Angewidert ging ich zurück. ich drehte mich um wollte laufen doch ich wurde am Arm gepackt. "Hör mir zu hello Kitty Fan, du spielst als meine Freundin, sonst bringe ich deine Familie um" knurrte er in mein Ohr. Ich nickte zögernd. Eine Träne fand sein Ziel am Boden. "Woho was hast du mit der gemacht" lachte eine junge. "Fresse" lachte Blake. Ich ging in die Ecke des Fußballplatz und setzte mich nieder. Ich sah wie die Jungs spielten. "Hej" schrie ein Mädchen von weiten und rief mich zu sich. Ich ging zu ihr , und ich wusste das sie über mich lachten. Ich meine, ich mit Pullover und langen Jeans und sie halb nackt. Ich stand vor ihr. Sie musterte mich von oben bis unten und das Gegenteil. "So wer bist du, du pussy" flüsterte sie mir ins Ohr. Mir blieb nichts anderes. "Blake's Freundin" sagte ich mit zusammen gebissenen Zähnen. Sie lachten. Ich legte meine Stirn zu Falten. "Blake ist sie deine Freundin" schrie das Mädchen zu Blake. Ich drehte mich zu ihm. Er sah mich an und lächelte. Ich erwiderte es. Er nickte zu ihr. Sie begann zu Husten und erstickte fast. "Das gibts nichts warum sie und nicht ich, pass mal auf Fotze, hier sind die Regeln anders, Man merkt das du eine Britin bist an deinem Dialekt, hier habe ich das sagen, Blake gehört mir! Verstanden?" fauchte sie mich und zeigte mit den der Zeigefinger zu mir. "Fotze also,..." ich drehte mich um und ging auf Blake zu. Er sah mich verwirrt an. Ich nahm ihn an sein Kragen und presste meine Lippen an seine. Er zog mich an meine Taille zu sich und erwiderte mein Kuss. Hör auf! Zoey! Sagte mein Kopf. Ich stoppte "I-Ich wwwill nach Hause" schlotterte ich. Er nickte, gab den Jungs ein Handschlag und wir gingen los. Ich gab noch der Tussi ein Luftkuss.

"Warum hast du mich geküsst" kichert er. "Ehm..Ehm weil da war'ne Tusse und ja"- "Du wolltest sie eifersüchtig machen?" - "Ja"

Wir gingen schweigend nach Hause. "Du hast es nicht ernst gemeint das du meine Familie töten möchtest oder?" und sah zu ihm nach oben. "Nein, du glaubst wirklich alles". Schließlich kamen wir an seinem Appartement an. "Ich kann nicht mehr" jammerte ich. Er zuckte mit den Schultern und warf mich über sie. "Lass mich runter" und hämmerte gegen sein Rücken. "Halt still" lachte er. Ich gab schließlich auf.

-

Er stellte mich wieder aufrecht hin und schloss sein Tür auf. Ich verschwand in sein Zimmer und zog meine Pyjama wieder an. Meine Haare waren getrocknet und waren leicht gelockt. Ich wollte sie nicht kämmen und schmiss mich auf's Bett. "Gehst du jetzt schon schlafen, es ist erst 6pm?" "Ich will mich ausruhen" - "Weißt du gestern war das Sofa unbequem, und heute wird es das gleiche sein, ich werde auch hier schlafen" machte er mir klar. Ich stand auf und ging ins Wohnzimmer, wenn er hier schlafen will dann schlafe ich im Wohnzimmer. Er packte mich am Arm, "Du bleibst auch hier". Er brachte mich wieder ins Bett. Er zog sich vor mir bis aus die Shorts aus und legte sich neben mich. Ich drehte mich um und drückte mein Kissen an mich und drückte meine Augen zu.

Young selled.Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt