12. A Time with Damon

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Während er mich ununterbrochen ansieht versuchte ich ihn zu ignorieren in dem ich an die Decke sah, doch das war schwieriger als gedacht schließlich starrte er mich die ganze Zeit über ab.
Genervt drehte ich mein Kopf zu ihm und sah ihn sauer an.
,,Hör auf damit." Er grinste mich an.
,,Mit was den?" Fragt er unschuldig.
Ich sah in nur genervt an und wandt mein Blick zur Tür, meine einzige Flucht Möglichkeit.
Wenn ich ihn irgendwie ablenken könnte und schnell genug wäre hätte ich wirklich eine Chance, aber das mit dem schnell sein bezweifle ich stark schließlih war ich mit der Zeit die unsportlichste Person geworden und trieb Sport nur wenn es nötig war.
Mein Blick war immer noch verzweifelt auf die Tür gerichtet.

,,Denk nicht mal dran!" Nahm ich seine Stimme neben mir war.
,,An was den bitte, ich mache doch gar nichts." Sagte ich und versuchte glaubwürdig rüber zu kommen, schließlich wollte ich mir nichts von meinen nicht gut durchdachten Fluchtplänen anmerken lassen.
,,Ich sehe doch das du abhauen willst, aber das Haus ist bewacht und vor er Tür stehen zwei Wachen die aufpassen das du nicht raus kommst also würde ich an seiner Stelle Flucht Gedanken ganz schnell verwerfen!"
Ich sah ich mir zusammen gezogenen Augenbrauen an.

,,Du solltest dich besser über deine Opfer informieren aber nur zur Info ich habe eine Familie die mich aufjedenfall suchen wird." Da ich schon auf dem Bett am sitzen war versträkte ich meine Arme vor der Brust und rückte etwas von Damon weg.
,,Ich sage ja auch nicht das ich dich nicht gehen lass, sobald du zugibst das du mir gehörst darfst du gehen aber natürlich bin ich immer in in deiner Nähe!"

,,Ist dir klar was du da von gibst? Was bist du für ein Psycho?
Und nie in meinem Leben würde ich zu geben das ich dir, einem Psycho der junge Mädchen entführt sagen das ich dir gehöre!" Rief ich laut und ohne das ich regieren konnt, stürtzt sich dieses Arschlxih auf mich so das wir beide auf das Bett fielen und er über mir lagen, seine Hände links und rechts von mir.

,,Du solltest deinen Mund zügeln Schatz denn sonst kann ich für nichts garantieren!" Es schien mir so als würden seine Augen einen schwarzen annehmen.
,,Ich sol-..." Ich wurde durch ein Klopfen unterbrochen.
Damon dreht sich genervt zur Tür und rief ein 'Herein'.

Die Tür wurde geöffnet und ein junger Mann trat mit gesenkten Kopf ein.
,,Alpha." Sagt er und hielt seinen Kopf trotzdem gesenkt.
Ich sah den Typ schräg an, hatte er gerade wirklich Alpha gesagt?
Damon sah mich kurz an.
,,Erhebe deinen Blick!" Ich sah nun Damon schräg an, die hatten nicht alle Tassen im Schrank! Ich musste so schnell wie möglich hier weg.

,,Ein Omega wurde in unserem Gebiet entdeckt und man denkt er wurde vom Silver-Pack geschickt um Unruhe zu stiften."
Er sah dabei die ganze Zeit zu Damon.
,,Sag Ivan er soll mit einem Suchtrupp den Omega ausfindig machen und in hierher nach unten bringen!" Die Stimme meines Entführers klang kalt und ohne jegliche Gefühle. Der junge Mann nickte und verschwand aus der Tür. Damon drehte seinen Kopf grinsend zu mir.
,,So und jetzt wieder zu dir."
Ich legte meine Hände auf seine Brust und ein Kribbeln macht sich von dort aus an meiner Hand breit, ich sah wie gebannt auf meine Hand bis ich sie wegzog.
Ich hörte meinen Enrfüherer wieder Knurren und sah ihm diesmal geschockt an, bis ich mich gefasst hatte und meine Hände erneut auf seine Brust gelegt hatte um ihn wegzudrücken.
Doch es brachte nichts es war als würde ich versuchen einen Eisblock wegzuschieben.
Ich ließ meine Hände wieder sinken und sah meinen Entführer wieder genervt an.
Er sah mir durchdringlich in die Augen und schien in einer ganz anderen Welt zu sein, das war meine Chance.
Ich hob mein Knie und traf in mit volle Wucht in seinen Kronjuwelen.
Mein Entführter rollte sich stöhnend von mir und hielt sich daraufhin seine betroffene Stelle fest.
Ich sprang von Bett und rannte zur Tür, ich hatte gerade mal die Türklinke in der Hand als ich an meinem Bein gezogen wurde und auf den Boden fiel.
,,Scheiße." Fluchte ich als ich nach hinten gezogen wurde.
,,Süßer hintern. " hörte ich ihn lachen.
Ich versuchte nach ihm zu treten aber ich tarf nur in Leere, plötzlich wurde ich umgedreht.
Ich sah in das wütende Gesicht von Damon.
,,Das war aber nicht nett, mein Schatz." Er nahm meine Hände und hielt sie mir über meinen Kopf.
Ich sah ihn sauer an.
,,Ich muss dich jetzt leider für ein Paar Stunden verlassen, aber wenn ich wieder da bin wird das ein Nachspiel für dich haben!" Er stand von mir auf und verließ das Zimmer.
Ich schlos meine Augen, irgendwie würde ich hier rauskommen.

BITTEN #TeaAward2018Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt