Mein Herz raste während mein Atem nur stockweise ging.
Ich schloss gequält meine Augen.
Der Traum hatte mir den Rest gegeben!
Das einzige was ich wollte war schlafen doch die Angst das ich wieder im Wald landen würde war zu groß.
Ich rollte mich auf die andere Seite meines Bettes und starrte aus dem Fenster, es war schon dunkel.
Nachdem Damon mich Hilfslos und Verwirrt sah hatte er mich aus dem Rudelhaus geführt, so das uns niemand sehen konnte, und hatte mich dann einfach nach Hause gefahren und war dann ohne ein Wort weggefahren.
Was mich aber am meisten beängstigt war das er die ganze Zeit über kein einziges Wort mit mir gewechselt hatte.
Als ich dann zu Hause war von ich zu erst Duschen gegangen habe mir dann etwas zu essen gemacht und hatte mich in mein Zimmer verkrochen.
Mein leerer Blick wandert über vielen Bäume die ich von meinem Bett aus, aus dem Fenster sehen konnte.
Und irgendwann schlossen sich meine Augen, wenn auch ungewollt.
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Ich lehnte mich zurück und sah aus dem Fenster.
Sie war stärker als das ich es mir je erträumt hätte.
Zum Glück hatte ich sie nicht umgebracht, schließlich war sie der Schlüssel zu allem.
Mein Plan verlief besser als gedacht, den Phase 1 und 2 waren nun geschaft.
Und jetzt fehlten mir nur noch 3,4 und 5.
Crystal war naiv und gut manipulierbar, doch umso mehr war sie stärker wenn es um ihre Stärken ging.
Ich war froh darüber sie als Mate gefunden zu haben auch wenn ich sie am Anfang gar nicht haben wollte, und etwas ganz anderes mir ihr vor hatte.
Ich drehte mich wieder zu meinem Schreibtisch und fing mit den Arbeiten für das Rudelhaus an.
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In dieser Nacht Geschah es wieder, jedoch war es anders als beim ersten mal.
Es war stärker und der Wolf schien mich nicht töten zu wollen sondern eher mir etwas zeigen zu wollen, jedoch kam er dazu nicht da ich in genau diesem Moment aufwachte.
Ich stieg nicht aus dem Bett und das hatte ich für den rest des Tages auch nicht vor, ich war müde und erschöpft.
Mein körper fühlte sich wie Blei an und am liebsten würde ich einfach nur wieder schlafen.
Ich hörte wie mein Magen knurrte und rappelte mich auf, so war mein Plan den Tag NUR im Bett zu verbringen gescheitert.
Ich ging runter in die Küche machte mir dort Zwei Sandwiches und nahm mir dazu ein Glas Oragensaft dann setzte ich mich auf die Couch und schaltete den Fernsehr an.
Ich verschlang die Sandwiches und trank den Organensaft in Rekortzeit, danach legte ich mich auf die Couch ,den ich hatte keine Lust das Geschirr wegzuräumen das würde ich später oder so machen.
Während ich mir die langweilige Szenarien im Fernsehr ansah ergriff mich die Müdigkeit und langsam schlief ich ein.
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Verwirrt sah ich mich um.
,,Hallo?" Rief ich, doch bekam keine Antwort.
Ich sah mich um, ich war wieder im Wald.
Doch nicht wie bei den anderen zwei malen war es hell.
Ich umschlug meinen Körper mit meinen Händen in der Hoffung sie würden mir Wärme spenden den es war mehr als nur kalt und es schneite.
Ich Schritt weiter nach vorne und lauschte den beruhigenden Geräuschen die erklangen.
Und dann nach genauern hinhören merkte ich das es keine Geräusche waren sondern Stimmen.
,,Crystal sie werden kommen."
,,Nimm dich in Acht sie wollen dich !"
,,Es wird kein Entkommen geben!"
,,Er wird dich verletzten."
,,Dir bleibt nicht viel Zeit."
,,Geh noch so lange zu kannst Crystal,irgendwann wird es zu spät sein."
Ich drehte mich verwirrt im Kreis um herauszufinden woher die Stimmen kamen doch ich sah niergends jemanden.
,,Was meint ihr damit?" Fragt ich verwirrt.
,,Du musst gehen so lange du noch kannst, er meint es nicht gut mit dir."
Eine warme und einfühlsame Frauenstimme sprach.
,,Was? Wenn meine ihr?"
Verwirrt blieb ich stehen.
,,Egal was passiert Crystal West du darfst ihm das Buch niemals geben."
Sorry das es soo lange kein Update kam aber jetzt versuche ich aufjedenfall mehr zu updaten, den die Story fängt gerade erst richtig an🔝
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BITTEN #TeaAward2018
WerewolfSein Atem prallte an meinem. Ich keuchte erschrocken auf, als ich seine Messerspitzen Zähne an meinem Hals spürte. Seine Hand schellte hervor und legte sich auf meinen Mund als er merkte das ich einen Schrei auslassen wollte. Seine Zähne bohrten sic...
