Frohe Osterferien🎉
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Nur langsam kam ich zu Bewusstsein.
Als ich es dann doch schaffte meine Augen zu öffnet, empfing mich sofort die Dunkelheit.
Ich blinzelte ein paar mal bevor ich versuchte aufzustehen doch dies klappte nicht da meine Hände an etwas gebunden waren, verwirrt zog ich an meinem beiden Armen, doch nichts tat sich.
Was ging hier vor?
Ich hatte mich heute mrogen von meinem Eltern verabschieden, war dann noch etwas schlafen gegangen und danach joggen...
Ich keuchte geschockt auf, als ich mich an das Geschehen des vorherigen Tages erinnerte.
Ich zerrte an den Seilen die um meine Hände gefesselt waren und am Bett befestigt waren, so sehr war ich damit beschäftig das ich die Gestalt die rechts, etwas entfernt von mir, saß nicht bemerkte.
Als ich dann nach zahlreichen weiteren Versuchen merkte das es keinen Sinn ergab, schloss ist für einen kurzen Moment die Augen.
,,Die kriegst du nicht so leicht auf." Sagt plötzlich eine Stimme.
Ich öffnete sofort meine Augen, panisch sah ich mich um, doch konnte schlecht etwas erkennen da das Zimmer von schwärze umhüllt war.
Ich hörte Schritte auf mich zu komme, und ohne das ich etwas dagegen tun konnte beugt sich jemand über mich, und Strich mir über meine Wange.
Ich sah ängstlich nach oben, doch konnte weiterhin nichts erkennen.
Warum musst auch sowas unbedingt mir passieren?
,,Es war wirklich schwer mich von dir fernzuhalten..." Sagt die Unbekannte Person und durch die Tiefe und raue Stimme erkannte ich das es ein Mann war.
Er Strich weiter von meiner Wange hinunter zu meinem Hals.
Jetzt war es klar, ich würde von einem Psycho vergewaltigt werden und dann wahrscheinliche umgebracht werden, und anschließend in die nächst beste Mülltonne geschmissen werden, bei diesem Gedanken bannten sich Tränen ihren Weg in meine Augen.
,,so wunderschön." Wispert er und nahm seine Hand von meinem Hals. Ich veruschte meine Tränen so gut es ging zurückzuhalten und meine Angst zu verstecken doch meine unregelmäßige Atmung verriet mich.
Der Unbekannte setzte sich neben mich auf das Bett auf dem ich lag.
Ich konnte nur schwer erkennen das er recht lang und breit gebaut war, ich würde gegen den doch niemals ankommen.
Es war still, er sagte nichts.
,,W-warum b-iin ich hie-r?" Meine Stimme zitterte, während mein Herz begang schneller gegen meine Brust zu schlagen.
,,Weil ich, mein Schatz , es so will!"
Wenn meine Hände nicht gefesselt wären, dann hätte ich warscheinlich genau in diesem Moment meinem Entführte eine runter gehauen, und die Flucht ergriffen.
,,Und wiso bitte willst du das? Denn falls du denkst ich wäre reich dann hast du dich darin gewaltig geschnitten, denn ich bin weder reich noch habe ich reiche Verwandte. Du solltest dich vorher über deine Opfer infomieren." Sagte ich jetzt mit festerer Stimme.
Wenn ich hier schon sterben würde, dann nicht kampflos.
Mein Entführer lachte auf.
,,Ich kenne dich besser als du dich selbst. Und hier geht es überhaupt nicht um Geld, du bist hier aus einem ganz anderen Grund."
Sagt er während er auf das Bett kommt, über mich steigt und sich zum mir runter beugt.
Sein Gesicht war meinem so nah,
das ich seinen Atem an mein Gesicht prallte.
,,Weißt du wir beide sind und mehr als ein mal begegnet." Flüstert er leise.
Ich zog verwirrt meine Augenbrauen zusammen.
Mein Enrfüherer war der typ der mich gestern gegen den Baum gedrückt hatte, das erkannte ich an seiner statur, und soweit ich mich erinnern konnte hatte ich ihn bisher noch nie gesehen.
,,Oh Schatz aber doch nicht so." Er lachte spöttisch.
Was meinte er damit?
Plötzlich sah ich zwei rote etwas größere Punkte über, zuerst erkannt ich nicht genau was sie ware, doch dann traf mich die Erkenntnis wie ein Blitz.
,,Was zur Hölle?" Wisperte ich erschrocken.
Ich zog an den Fesseln in der Hoffnung sie würden jede Sekunde aufgehen und mich von diesem Monster zu befreien.
,,Nicht doch Schatz." Er hielt meine Arme fest, während er mich immer noch mit seinen glühend roten Augen ansah.
Wie konnte das bloß sein?
Die Angst an jener Nacht überkam mich wieder.
Tränen fingen an meine Wangen hinunter zu Laufen.
Die Erinnerungen überkamen mich wieder. ,,Lass mich los." Zischte ich mir brüchiger Stimme, doch er schien mich nicht mal ernst zu nehmen.
,,Niemals! "
Er ging von mir und ohne ein weiteres Wort öffnet er eine Tür und nur kurz sah ich mit verschwommener Sicht einen kleinen Lichtstrahl.
Ich Schloss meine Augen während immer mehr Tränen meine Wangen hinunter liefen.
Es war als würde ich die Nacht immer wieder durchleben.
Die roten Augen erschienen wieder von meinem Augen.
Und auch wenn ich in einem Teil meines Kopfes wusste es war nur eine Einbindung, verließ wie die Male zuvor der ohrenbetäubende Schrei meine Kehle.
Das Fenster das von den Gardinen verdeckt wurde zersprang in tausend von Teile.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals während die Tür aufgerissen wurde, die hereingestürmte Person fiel zu Boden.
Der Schrei nahm sein Ende.
Während mich die Erinnerungen plagten und ich am liebsten wieder los schreien würde, war das einzige was ich tat aus dem kaputten Fenster zu starren.
Kalte Abendluft umhüllte mit, doch auch als mehrere Personen in das Zimmer stürmmten, war das einzige was ich tat den Mond aus dem Fenster anzustarren.
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BITTEN #TeaAward2018
Kurt AdamSein Atem prallte an meinem. Ich keuchte erschrocken auf, als ich seine Messerspitzen Zähne an meinem Hals spürte. Seine Hand schellte hervor und legte sich auf meinen Mund als er merkte das ich einen Schrei auslassen wollte. Seine Zähne bohrten sic...
